Stadt lässt Tot-Äste auf der nördlichen Peißnitz-Insel entfernen

Im Waldgebiet der nördlichen Peißnitz-Insel lässt die Stadt nach eigenen Angaben in der letzten Dezember- und in der ersten Januar-Woche gefährliche Tot-Äste entfernen. Im Bereich des Rundwegs und der Parkeisenbahn sollen damit Astbrüche verhindert werden und die Nutzung der Wege soll sicherer sein.

Bei abgestorbenen Bäumen, deren Stamm ökologisch wertvoll ist, werden die Kronen laut Stadt gekürzt. Abgestorbene Bäume, die eine besondere Gefahr darstellen, werden gefällt, wobei die Belange des Naturschutzes, die sich aus der Schutzgebietsverordnung für die Nordspitze der Peißnitz-Insel ergeben, berücksichtigt werden.

Die Stadt Halle (Saale) bittet Besucherinnen und Besucher, sich während der Arbeiten an die aufgestellten Absperrungen zu halten, um sich nicht selbst zu gefährden.

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8 Antworten

  1. Bürger für Halle sagt:

    Wenn man nicht wüsste, wieviel Schaden bei den letzten derartigen Aktionen angerichtet wurde, könnte man der Maßnahme zustimmen. Ich denke, es ist bekannt, wie schnell sich der Zustand des Naturschutzgebietes Peißnitz Nordspitze in den letzten Jahren verschlechtert hat, nicht zuletzt durch Eingriffe wie Baumfällungen und unsinnige Baumaßnahmen.

    • Intensivtäterin sagt:

      Deine blühenden Landschaften sind nur Utopie? Also wirklich, du Ast.

    • DummschwätzerKennzeichnen sagt:

      Warum redest du von dir, in der Mehrzahl? Hast du eine gespaltene Persönlichkeit? Ich kenne da gute Therapeuten…
      Einfach mal die restlichen Gehirnzellen einschalten, die noch nicht im Alkohol zum Opfer gefallen sind!

  2. Jim Knopf sagt:

    Das ist gut so . Aber in der Arnold Zweigstraße liegt seit Monaten Mull , um den kümmert Sich die Stadt nicht .
    Weihnachten steht vor der Tür und auch der Müll .