Stadtrat lehnt neues Freibad im Süden von Halle ab

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5 Antworten

  1. 10010110​ sagt:

    Unterstützung für den Antrag gab es von der AfD.

    SPD und Fascho-Nazi-Rassisten haben die gleichen Absichten, Skandal! Gleich einen parteiinternen Untersuchungsausschuss einrichten. Das muss bis nach ganz oben eskaliert werden!

  2. Tina0810 sagt:

    Ich finde, dass man dringend prüfen sollte, ob man nicht doch im Maya Mare ein 50m Becken errichten kann. Als das Maya Mare gebaut wurde, war die Begründung warum es nicht gebaut wurde – es gibt ja noch das Ammendorfer Sommerbad. Dieses ist aber bekanntlich schon seit Jahren geschlossen.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      Der Vorschlag ist gut und fällt nicht unter dem abgelehnten Prüfauftrag zum Neubau eines Schwimmbades.Vermutlich sind Sie kein SPD Mitglied?
      Alle Fraktionen waren sich hinsichtlich der Möglichkeiten zum weiteren Ausbau der vorhandenen Schwimmbäder einig, alle Möglichkeiten zu prüfen. Es wurde nicht nur das Ammendorfer Bad 2004 geschlossen, sondern auch schon das Gesundbrunnen 1999. Insgesamt verschwanden damit 3200 m² Schwimmfläche.
      Und wie wichtig diese verloren gegangene Fläche für die Bevölkerung war und ist ?
      https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d1706dak.pdf.

  3. Hallunke sagt:

    Ich lese nur was nicht geht , werden auch mal die positiven Aspekte eines Freibades in Augenschein genommen? Ein Familientag im Maja Mare,ist sicher eine gute Idee. Und die Alleinstehenden und Studenten machen trocken schwimmen. Ach ich vergass ,wo denn schwimmen. Die Öffnungszeiten bzw Nutzungszeiten vom Stadtbad bzw Robert Koch Schwimmhalle sind für berufstätige kaum nutzbar. Und nach einem 9/10 Stunden Arbeitstag , sind die Wege vom Süden oder Osten dann doch nicht mehr so kurz, um mit dem Nahverkehr durch die ganze Stadt zu zuckeln, um die vorhandenen Einrichtungen zu nutzen. ……“Wenn das Leben keine Vision hat, dann gibt es auch kein Motiv , sich anzustrengen . “……

    • Seb Gorka sagt:

      Ist die Betrachtung der positiven Aspekte im Stadtrat sinnvoll, wenn es handfeste Gründe gibt, die eine Umsetzung am Ende verhindern? Bitte bedenke dabei, dass es dabei um ein Freibad geht, dass von der öffentlichen Hand finanziert wird. Gegen ein privat gebautes und betriebenes Bad wird es ganz sicher keine Einwände geben. Sehr wahrscheinlich würde es sogar Zuschüsse und andere Förderungen geben. Vermutlich ist da allerdings schon die Vision zu anstrengend…

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