Treppenanlage an den Klausbergen und zur Jahnhöhle wird saniert

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13 Antworten

  1. Steuergeldverbrenner sagt:

    Wahnsinn, da 1,1 Mio zu vergraben. Wahrscheinlich Gold als Baumaterial.

  2. Willy sagt:

    Gold? Von Bautechnik hast du offensichtlich keine Ahnung… Wenn du Vorschläge hast, wie man effektiv solch eine Treppe bauen kann und wie man rankommt… her damit

    • W. Lohmann sagt:

      Na am besten garnicht! Nicht mit Flutgeldern! Da gibt es keine Schäden aus der 2013er Flut! Die Schäden sind nur das Ergebnis von 30 Jahren Wessi-Lodderwirtschaft, insbesondere von Häußler und Szabados (beide SPD), die sich die Taschen mit fetten Gehältern füllten (typisch SPD-Karrieristinnen), astronomische Schuldenhaufen hinterließen (typisch SPD/Linke) und ansonsten Teile der Infrastruktur verotten ließen (Typisch RRG).

      • 10010110 sagt:

        Und du meinst mit Ossi-Mangelwirtschaft wäre die Treppenanlage heute besser erhalten?

        • W. Lohmann sagt:

          Ähhh, sorry! Wer hat hier die letzten dreißig Jahre gewirtschaftet. Der Honecker, oder wer?

          Die ganzen Wessi-Demokraten-Großmäuler aller Ebenen haben das Objekt munter weiterrotten lassen und machen nun Kasse mit Flutgeldern. Das hat mit DDR-Mangelwirtschaft nichts zu tun. Übrigens war die Treppenablage am Ende der DDR nicht so kaputt, wie es heute (angeblich – siehe Vorlagen) der Fall ist. Das kommt daher, daß man sich in der Zone trotz knapper Ressourcen noch mit eigenem Personal um solche Objekte kümmern konnte. Das geht heute nicht mehr, weil das (meist aus den alten Ländern importierte) Spitzenpersonal die Stadtkohle wegfrißt und dann kein Geld für profitgierige Baufirmen mehr da ist. Soviel zur Ossi-Mangelwirschaft.

      • Bilanz sagt:

        „Die Schäden sind nur das Ergebnis von 30 Jahren Wessi-Lodderwirtschaft,“

        Nicht doch, das gab es doch nur vor der Wende!

  3. Leser sagt:

    Sehr schön! Eine vernünftige und lohnenswerte Investition!

  4. K.M. sagt:

    Es ist immer wieder das größte Trauerspiel: Da können 1,1 Mio. € für Treppen ausgeschüttet werden: Aus der Hochwasserhilfe! Für präventive Maßnahmen und Fördermaßnahmen zur Hochwasserertüchtigung von Häusern von Einwohner*innen in der Altstadt kann aber kein Geld zur Verfügung gestellt werden. Da bestreiten Stadt und Land lieber bis zum Letzten jede Auswirkung des Deichbaus auf die gegenüberliegende Seite und man tut lieber so, als seien physikalische Gesetze in Halle (Saale) nicht gültig. Auch die Anwohner in Planena gehen ohne jede Schutz aus. Die gesamte Hochwasserhilfe war ein reines Konjunkturprogramm für die öffentliche Hand.

    • Bürger1 sagt:

      Es soll sich für Anwohner, die mitten in Überschwemmungsgebieten wohnen, erst ganz nicht lohnen, noch Extra-Fördermittel für ihre Dummheit abzukassieren. Was ist daran schwer zu verstehen?

      • Bürger2 sagt:

        Ja, aber einfach nur dekorative Treppen mitten im Überschwemmungsgebiet können mit Hochwasserhilfe erneuert werden. Die Unlogik in der Argumentation verstehen Sie schon, oder? Wollen Sie jetzt Klaustorvorstadt, Teile von Kröllwitz, Saline abreißen oder was ist Ihr Plan? Warum wird dann aber nicht auch diese Treppe und die Jahnhöhle der Verwahrlosung preisgegeben und warum konnten in der Stadt Halle für sehr viele Millionen Euro die öffentlichen Anlagen komplett neugebaut und saniert werden – die auch alle im Überschwemmungsgebiet stehen?

  5. Horch und Guck sagt:

    Es ist schon teuer, das ganze marode Gelände auszutauschen.

    • Ende Gelände sagt:

      Sicher waren die Planungskosten so hoch. Wenn zweidimensionale Scheibenweltler in der dritten Dimension planen, dann wird es halt teurer. Logo, oder?

  6. Hgt sagt:

    Das wird sicher nicht reichen

  7. Frage für eine Freundin. sagt:

    Liest hier eigentlich der Staatsanwalt auch mit? Oder will der lieber nix davon wissen?

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