Vom Zelt zum Container: Religionsprojekt „Out of the Box“ eröffnet in Neustadt
Was im November mit dem „Zelt des Glaubens“ in Halle-Neustadt seinen Anfang genommen hat, erfährt am Donnerstag, d. 29. Januar 2026 mit dem umgebauten Bürocontainer „Out of the Box“ seine offizielle Verstetigung. Ab 14 Uhr können Interessierte erstmals den stationären Lern- und Begegnungsort unweit des Neustadt-Centrums besichtigen. Bis 17 Uhr gewähren Akteure verschiedener Religionsgemeinschaften am Eröffnungstag den Gästen einen Einblick in religiöse Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der verschiedenen Glaubensrichtungen. Kleine kulinarische Kostproben runden das frei zugängliche Angebot ab.
Pfarrerin Hanna Henke: „Ziel unseres Projekts ist es, einen Ort zu schaffen, wo Menschen andere Religionen kennenlernen, sich austauschen und Fragen stellen können. Es soll dadurch nicht nur ein Beitrag zum gegenseitigen Verständnis sein, sondern auch Vorurteile abbauen und ein starkes Zeichen der Verständigung unter den Religionen setzen.“
Der Container hinter dem Neustadt-Centrum kann nach Anmeldung künftig mit Gruppen und Schulklassen besucht werden. Er ist ausgestattet mit interaktivem Material für verschiedene Altersgruppen. Zudem sind perspektivisch auch feste Öffnungszeiten geplant. Am Projekt beteiligt sind das Islamisches Kulturcenter Halle (Saale) e.V., der Landesverband Jüdischer Gemeinden, die Evangelische Emmausgemeinde Halle als Vertreterin des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis sowie die hallesche Bahai-Gemeinde.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz auf Basis eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.








Mein Vorschlag an Frau Henke wäre ein interreligiöses Müllsammeln in der Richard-Paulick-Straße unweit ihrer evangelischen Kirche in Neustadt.
Schon geschehen, Meiner:
https://dubisthalle.de/umwelttag-in-halle-neustadt-muslime-und-christen-sammeln-gemeinsam-muell-ein/
Dummer Vorschlag. Wieso soll jemand anders deinen Müll wegräumen?
Von mir aus könnt ihr die Box zu schweißen ……Braucht keiner.
Auch atheistische, sozialistische Sichtweisen auf Religionen sind erlaubt. Aber deine Ignoranz ist dort und in dieser Stadt nicht erwünscht.
Deine ,,sozialistischen Sichtweisen“sind ja allgemein bekannt. Man sieht…. wohin sie führen!
Auch auf der Titanic, spielte die Musik bis zum Schluss…lol
Die Titanic – Sinnbild des sozialistischen Ideals.
@Arbeitslose… dass glaubt doch nur der liebe Gott
Das erzählt einer aus der linken Kommune.
Dass da noch andere Religionen mitmachen dürfen, klingt daher für mich eher wie ein Vorwand.
Du zeigst häufiger Probleme bei der Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen.
Besser als wahr zu nehmen, dass man einen Hieb hat!
Fette deinen Holzroller Sagi
Für dich klingt alles nach einem Vorwand. Vielleicht einfach nicht so viel vor Wände laufen. Warum sollten verschiedene Religionsgemeinschaften nicht miteinander kommunizieren oder arbeiten? Allein haben sie alle gemeinsam dasselbe Problem, dass es Leute wie dich gibt.
Ich meine damit, dass es vorrangig um den Islam geht, aber um das wie eine tolerante, nichtdiskriminierende Aktion erscheinen zu lassen (weil staatlich gefördert), werden halt auch als Alibi ein bisschen andere Religionen beteiligt. Und auch beim vermeintlichen Ziel dieses Projekts habe ich so meine Zweifel. Die reden sich das selber schön, aber letztendlich versuchen die ja alle nur zu missionieren.
Wir alle wissen, was du meinst. Du musst das nicht noch mal wiederholen. Macht es nicht besser.
Wunderschön.
Klasse, da freuen wir uns immer, wenn hunderttausende Euro unseres Steuergeldes für solch wertvolle und geniale Container rausgehauen werden.
Ihr Pappnasen, hättet ihr den Container genommen und drei Schlafplätze für Obdachlose eingerichtet, wäre das tausendmal sinnvoller
Danke für Nichts.
„unseres Steuergeldes“
Warum eigentlich drei?
Und warum ist ein Schlafplatz in einem kalten Metallgegenstand sinnvoll?
Das ist ein riesiger Anreiz mit 30 Schülerinnen und Schülern durch die Stadt zu fahren, um sich dann in solch einen Container bei der Kälte zu quetschen! Die Organisatoren haben wohl noch nichts von interaktiven Medien in den Schulen gehört. Das ist doch nur wieder so eine Art Vorführprojekt um der Allgemeinheit eine konfliktfreie Wohlfühlsituation zu suggerieren. Keiner in der Stadt hat den Mut endlich Projekte über Menschrechtsverletzungen innerhalb der Religionen, insbesonders des Islams in die Öffentlichkeit zu bringen. Da traut sich ja keiner ran um endlich mal Tacheles zu reden, beginnend mit der Genitalverstümmelung von Kindern ( Körperverletzung ), Femiziden, Zwangsheiraten, Fastenaufforderungen an Kinder in der Gemeinde von Ha-Neu, Verweigerungen von Muslimen bei schulischen Veranstaltungen ( Klassenfahrten ), Kopftuchpflichten auch gegenüber minderjährigen Mädchen durch islamistische Eltern usw. Darüber zu reden ist ja angeblich Islamfeindlichkeit! Und auch unsere lieben Kirchenvertreter halten da leider den Mund.
Den Text sollte man auch auf Arabisch schreiben.
Dürfen die Atheisten, für ihren Glauben, Werbung machen in der Box?
„Der Container hinter dem Neustadt-Centrum kann nach Anmeldung künftig mit Gruppen und Schulklassen besucht werden.“
Kommen die Schulklassen dann in vier zeitversetzten Grüppchen oder sitzen die dann aus Platzgründen übereinander?
Nur im vorher beantragten und genehmigten Sitzkreis
rechts/Links; Ja/Nein, gut/schlecht… Solche Polarisation bringt uns gesellschaftlich nicht weiter! Das führt doch bloß wieder dazu, daß sich Deutsche Staarsbürger entzweien, zerstreiten und gegenseitig behindern, während die Heuschrecken mit ihrer Zinswirtschaft die nächste Runde im Inflationskarussell einläuten und anfahren.
Wo sind die praktikablen Lösungen für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen?
Wieso gibt es in unseren Schulen nach 1933-45 überhaupt noch christlichen Religionsunterricht? Damals hat die Generation unserer Großeltern 6 Millionen Juden und Israelis getötet. Teils aus christlich religiösen, teils aus wirtschaftlichen/finanziellen Gründen.
Religion sollte im Neuen Bundesdeutschen Grundgesetz dem Grundrecht für die Entfaltung der Persönlichkeit zugeordnet werden.