Wegen Corona-Ausbruchsgeschehen: OB Wiegand krisitiert Angriffe auf Mitarbeiter des Elisabeth-Krankenhauses

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21 Antworten

  1. Franz2 sagt:

    Wie armselig und geistig degeneriert muss man sein, um Krankenhausmitarbeiter anzugreifen ?
    Die Leute arbeiten seit 1 Jahr am Limit mit der ständigen Gefahr der Ansteckung.

    • Luisa sagt:

      Alle Menschen arbeiten am limit es muss keiner als Held stigmatisiert werden. Wir machen alle unsere Arbeit.

      • Coronaistzurück sagt:

        @Luisa

        Es gibt Unterschiede, dafür reicht offenbar Ihre Auffassungsgabe nicht.
        Armes Würstchen!

        • PCR'ler sagt:

          Jetzt ratet mal wer die Mitarbeiter des EK in einer 12 Stunden Schicht getestet hat? Werden wir als Helden Stigmatisiert?nein? Schade eigentlich…Traurig dass keiner die Labore würdigt die seit einem Jahr am Limit sind. Aber die Krankenhausmitarbeiter die sich zwar während ihrer Schicht an Hygieneregeln halten (müssen) aber wahrscheinlich nicht ausserhalb und so das Virus einschleppen werden in den Himmel gelobt. Sollen sie ihr Lob bekommen, denkt aber Mal dran dass hinter einem Corona Test mehr steckt als einmal Stäbchen rein und fertig.

  2. kitainsider sagt:

    Sagt der, der pauschal Vorwürfe an Pflegeheime raushaut. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

  3. Skeptiker sagt:

    Da sieht mal wieder ,es gibt doch tatsächlich Menschen bzw Mitarbeiter 1.und 2.Klasse : 1.Klasse , welche Wiegand in Schutz nimmt – die Mitarbeiter des ELI .Und Mitarbeiter 2.Klasse – Pflegeheim Mitarbeiter- welche Wiegand permanent verunglimpft bzw Pfusch unterstellt …Das ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten !!! Es wäre besser Herr Wiegand sollte seine tägliche PK Show mal ein paar Mal aussetzen…

    • Franz2 sagt:

      Wenn Mißstände in nem Pflegeheim auftreten, dann darf und muss das auch angeprangert werden. Soll jetzt das EK wegen irgendwas angeprangert werden, nur weil es Andere traf ? Vielleicht macht das EK auch alles richtig, weshalb es dort keine Rüge gibt …

    • As sagt:

      Die Mitarbeiter der Krankenhäuser gehören für mich ganz klar zu den Helden dieser Zeit. Kein Weihnachten gehabt, Stress den ganzen Tag in einem Maße wie in keinem anderen Job zur Zeit und dann das tägliche Risiko sich mit dem Tod zu infizieren. Welch anderer würde für seine Arbeit sein Leben und seine Gesundheit riskieren? Diesen Menschen gebührt Hochachtung und Mitgefühl, keine Kritik!
      Meine Meinung!

      • & sagt:

        Was ist mit Verkäuferinnen und Verkäufern. Auch Sicherheitsmitarbeiter in den Geschäften und Einkaufszentrum.
        Die Arbeiten auch alle seit einem Jahr am Limit.

        • Achso sagt:

          Welches Limit? Kaufen die Leute jetzt doppelt so oft Milch oder ist es besonders anstrengend, eine Alibimaske unterm Kinn zu tragen und dabei über Atemnot zu klagen?

      • ???? sagt:

        @AS:
        Die Umschreibung „Helden“ ist vielleicht das Problem. Diese Leute sollten vernünftig und zweckmäßig ausgerüstet an ihre Aufgabe gehen. Dazu gehört ein brauchbarer Personalschlüssel und eine entsprechende Entlohnung. So bin ich das Jahrelang gewohnt, wenn ich mit krebserregenden Stoffen, großer Hitze oder Lärm im Job zu Tun habe. Wenn ich im Vollschutz arbeite kann (und darf) ich das nicht 8 std täglich. Verlangt aber auch niemand von mir.
        Die Betreiber der Kliniken gehören verjagd, und die ganze Branche wieder für die Menschen (Patienten) eingerichtet, inklusive der Mitarbeiter.

  4. Hallenserin1979 sagt:

    Das Schlimme ist ja, die Mitarbeiter können am wenigsten was dafür.
    Aber ich kann schon nachvollziehen, dass es für einige unverständlich ist. Vielleicht sollte man nicht sagen, dass das Krankenhaus unter Quarantäne steht, wenn dort trotzdem ständig ein und ausgegangen wird.

  5. Fadamo Fadamo sagt:

    Das Krankenhaus soll lieber den bürgern erklären, wie es zu solchen Überwuchs an „Corona Infizierten“ kommen kann ? Dann müssten sie nicht den Fragen der Bürger sich stellen.

    • Franz2 sagt:

      Solange Bürger ohne Maske einkaufen gehen, den Abstand ignorieren oder die Maximalanzahl an Leuten irgendwo missachten, warum sollen sich Andere rechtfertigen ? Immer schön vor der eigenen Tür kehren.

  6. Hörensagen sagt:

    Leider immer wieder gehört, dass am EK die Maßnahmen wenig bis gar nicht vorhanden waren. So laxe und dann auch noch schlecht durchgesetzte Regelungen führen eben zu sowas. Die Mitarbeiter können da weniger für, aber auf Führungsebene stimmt dort was ganz gewaltig nicht.

  7. Lob sagt:

    Ich greife die Mitarbeiter noch an sondern lobe sie in allerhöchsten Höhen und nicht nur weil sie meinen s Jungen von Corona befreit haben sondern weil die alten aufopferungsvoll helfen, meinen tollsten s Respekt, ihr seid wirklich alle die größten und handelt ganz doll menschlich, ich bin stolz auf euch alle!

  8. Daniel M. sagt:

    Wer und warum soll Mitarbeiter dieses Krankenhauses angegriffen haben? So ein Quatsch! Hier profiliert sich jemand an einer Geisterdebatte. Das kommt gleichmachen den Coronaleugnern, die ja angeblich ihr Unwesen treiben. Langsam nervt es.

  9. klaus sagt:

    Respekt wäre z.B. gewesen, überschüssige Impfdosen an medizinisches Personal zu geben, Herr Wiegand!
    Frühe nannte man solche Leute aber auch Kameradenschwein und jagte sie aus dem Amt. Heute lässt man sie gewähren und hört sich dann solche Vorwürfe wie hier an.

  10. ah sagt:

    vielleicht sollte,das medziische personal geimpft werden, anstelle von politiker ide sich vordrängeln. Menschen mit wirklich vielen sozialen Kontakten zuerst., nicht Politiker oder Stadträte!

    • Franz2 sagt:

      „Aber noch vor paar Wochen rumbrüllen … nee das Zeug wollma nicht … sollen sich doch die Politiker zuerst damit spritzen und dann sehen wir, was passiert.“ Jetzt ist es passiert und alle schreien wieder rum. Es ist genau so eingetreten, wie Einige es vor gut 2 Monaten vorausgesagt haben.

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