Wegen Corona: die ganze Innenstadt von Halle zwischen Riebeckplatz und Domplatz wird zum Weihnachtsmarkt

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33 Antworten

  1. 123 sagt:

    Weihnachtsmarkt in der gesamten Innenstadt Gute Idee. Obes hilft Menschen Ansammlung zu vermeiden bin ich mir nicht sicher.

  2. Herr sagt:

    Na was ist denn das für eine geile Idee, da würde ja die ganze Innenstadt festlich geschmückt sein, ich freue mich jetzt schon drauf. Da muss der Demonstrant aber aufpassen, dass der Weihnachtsmann nicht mit seiner Tüte droht

  3. BurgerBürger sagt:

    Ich finde die Idee super, weil so wird alles entzerrt – hat schon früher genervt, wenn die Angeheiterten den Weg versperrten oder sich in Grüppchen VOR den Ständen platzierten und man nicht durchkam bzw. nicht wusste, ob die nun anstehen.

  4. Klaus-Dieter sagt:

    Das wird wahrscheinlich der erste Weihnachtsmarkt, der seinen Namen verdient. Bitte noch das Riveufer einbeziehen.

    • kinderweihnachtsmarkt sagt:

      Bitte die Angebote für die Familien nicht zu sehr entzerren. Die Kleinkinder können nicht so weit laufen (wie die Glühweintrinker) und mit einem Kinderwagen will man sich in Coronazeiten auch nicht durch die Massen drängen. Am besten wäre der Marktplatz.

      • G sagt:

        Bitte bleiben Sie zu Hause

      • BurgerBürger sagt:

        Ich erinnere mich noch sehr gut, wie letztes Jahr nach 20 Uhr noch Familien mit Kinderwagen und mit Hunden über den W-Markt mussten – dann geht doch Mittags. Und warum ist es Kindern nicht zuzumuten sich zwischen Markt, Hallmarkt, Domplatz und Leipziger Str. zu bewegen ? Das sind keine Strecken.

        • kinderweihnachtsmarkt sagt:

          1. Wenn Familien mit Kinderwagen und Hunden nach 20 Uhr noch auf dem Weihnachtsmarkt herumlaufen, so spricht das nicht gerade für diese Familien.
          2. Ja, man könnte mittags mit Kindern auf den Weihnachtsmarkt gehen (sofern sie nicht in Kita oder Schule sind). Dann fällt natürlich die weihnachtliche Beleuchtung weg.
          3. Nochmal, es war nur eine Bitte, die Angebote für jüngere Kinder nicht zu weit auseinander zu ziehen. Wo ist das Problem? Andere Städte wie z.B. Nürnberg oder Erfurt (sicher auch noch andere) haben einen eigenen kleinen Kinderweihnachtsmarkt. Da müssen die Kinder nicht zwangsläufig größere Strecken vorbei an Glühweintrinkern zurücklegen. Umso geringer ist auch der Kontakt zu vielen anderen Menschen in Coronazeiten.

  5. lederjacke sagt:

    Glühwein nur mit Sitzplatz? Sie werden plaziert?? Ansonsten entstehen dann an den jeweiligen Ständen immer die Hotspots.

    • Horst sagt:

      Blödsinn, was sie da Schreiben. Der Sinn der Entzerrung ist ja gerade, dass man die Menschengruppen besser zur Einhaltung der Abstände ermahnen und notfalls verbannen kann.

  6. Weihnachtsmann sagt:

    Bin mal gespannt wie es dann an der Pyramide aussieht

  7. JM sagt:

    Ist mir Wurst…ich freu mich einfach auf das Weihnachtsgefühl. Das ist ortsunabhängig. Ich finde gut,dass die Händler ne Chance bekommen ne Mark zu verdienen.

  8. Verkehrsplaner sagt:

    Gute Idee. Da kann man diese Straßen und Plätze autofrei machen und viele werden erst einmal merken, wie angenehm es in der Innenstadt ohne Blechkisten ist.

  9. Volker sagt:

    Die ganze Innenstadt einbeziehen, super. Da können auch vergessene Plätze profitieren. Bein den „Nächten der Wissenschaften“ hat es doch jedes Jahr geklappt.Jetzt gibt es noch was zu Essen und Trinken perfekt. Und nun warte ich auf die Kritiker, los geht’s.

  10. Weihnachtsmann sagt:

    Andere Städte und Kommunen gehen einen Schritt weiter und verbieten den Ausschank von Alkohol. So entstehen an den Glühweinständen keine Hotspots! Des Weiteren enthemmt der Alkohol und macht die Leute aggressiver.
    Bin gespannt, ob die Stadtverwaltung ein solches Alkoholverbot ausspricht und sich der Lobby beugt.

  11. ???? sagt:

    Ich stelle mir die Innenstadt als gute Kulisse dafür vor, – je mehr desto besser.
    @Weihnachtsmann: . . . Alkohol enthemmt, stimmt, macht aber nicht aggressiv, wenn der Trinkende nicht ohne Alk auch aggressiv ist. Also friedlich dem Ende des Jahres entgegen gehen, und die Sekurities können ja auch ein Auge auf zuviel Alk haben.

    • xxx sagt:

      „und die Sekurities können ja auch ein Auge auf zuviel Alk haben.“

      Da kommt dann so richtig Weihnachtsstimmung auf unter den bösen Blicken der Uniformierten…
      Lieber gleich den Alk verbieten, damit die Leute mal wieder merken, dass es auch ohne geht.

  12. Dr. Klarsicht sagt:

    Entzerren ?
    Wie kann man nur solch unqualifizierten Mist sich ausdenken…
    Ob man durch die engere Leipziger gedrückt wird oder woanders zusammen geschubbst wird oder oder !?!
    Alles riesengroßer Blödsinn !!!
    Hauptsache ihr glaubt an den Killervirus 🤣🤣

  13. Daniel M. sagt:

    Da kann man gespannt sein, wie das dann letztlich umgesetzt wird. Eine echt coole Idee, die Innenstadt zum Weihnachstmarkt zu machen.
    Das dürfte Halle gut stehen.

  14. Hallenserin sagt:

    Ich finde das eine gute Idee,Halle läßt sich wenigstens was einfallen u.es gibt immer Leute die nur immer rummeckern.Weiter so!!!!!!😁

  15. 10010110 sagt:

    Ich glaube, der Reiz eines Marktes, gleich welcher Art, ist, dass dort dichtes Gedränge ist. Durch zu viel Abstand kommt keine Konsumlaune auf, genauso wie bei Konzerten durch zu viel Abstand keine rechte Konzertstimmung aufkommt. Aber soll’n se mal machen.

  16. Einkäufer sagt:

    Wenn so lange an der Ulrichskirche und am Leipziger Turm die Bettel- und Drückerkolonnen, die für irgendwelche mehr oder weniger gut beleumdete Hilfsorganisation sammeln, verschwinden würden…

  17. F.d. sagt:

    Auf dem Boulevard fährt ohnehin kein Auto. Die Idee ist Klasse. Dann kann man wieder wie früher schmücken von Haus zu Haus über die Straße. Klasse Idee

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