Wiegand holt Hinniger in die Verwaltung

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19 Antworten

  1. kitainsider sagt:

    Auch den neuen Stadtrat zieht Wiegand am Nasenring durch die Manege

    • Böllberger sagt:

      Wieso, weil er sich seinen Stab zusamnenstellt oder exzellente Kenntnis im Verwaltungsrecht hat? Ob man ihn mag oder nicht, aber der Oberbürgermeister einer Grossstadt wird sich doch wohl ganz selbstverständlich vertrauenswürdige und qualifizierte Mitarbeiter in sein Team holen dürfen, solange er sich dabei an rechtliche Normen hält. Dies scheint hier wohl WIEDEREINMAL der Fall zu sein. Und die neue Mitarbeiterin hatte wahrscheinlich die Nase voll von parteipolitisch motivierter Kontraproduktivität und taucht auch nicht wie Phoenix aus der Asche auf. Das EVG-Büro liegt Tür an Tür mit dem OB-Büro, da gab es also schon vorher grosse Synergien in der Zusammenarbeit.

      • Fadamo Lausbube sagt:

        Welche Berufserfahrung kann denn die junge Mitarbeiterin vorweisen ?

        • JM sagt:

          Welche „Berufs“erfahrungen können die beitragen, die seit Jahren tatenlos ihre Popos im Stadtrat platt sitzen? Frisches Personal braucht diese Stadt.

          • Sachverstand sagt:

            Einfach einmal zwischen politischem Ehrenamt (Stadtrat) und be-/unbefristeter Anstellung für Stelle A mit zugehöriger Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil dazu unterscheiden. Hilft bei der Lösung der gestellten Frage.

      • hallenser sagt:

        Er macht das schon sehr klug. Je mehr unerfahrene Mitarbeiter , desto weniger Widerspruch zu seinen ideen. Eine treue Grenossin der „wählt mich“-Wiegandpartei.

  2. Klaus sagt:

    Die MZ vermeldet, dass Paulsen und Ernst mittlerweile entfristet wurden. Damit sind sie auch nach Wiegand sicher.
    Für Paulsen hat sich der Wechsel von den Grünen ja echt gelohnt. Man sieht: Am Gelde hängt es, zum Gelde drängt es…

    • Böllberger sagt:

      Aha, d.h. die beiden wären arbeitslos ohne Wiegand bzw. du gehst ehrenamtlich arbeiten oder gar nicht. Und woanders gibts vorher einen Volksentscheid bei der Verteilung von Abteilungsleiterposten am Chef vorbei, deshalb gibts auch so „viele“ ostdeutsche Vorstände. Es ist nicht verwerflich, Karriere zu machen…Typisch deutscher Neid, furchtbar.

  3. Bodo Meerheim sagt:

    Nicht den Stadtrat, sondern die Stadträte und Stadträtinnen, welche dem Wunsch aus „Pflicht“- oder welchem Bewusstsein auch immer gefolgt sind.

  4. Wilfried sagt:

    Seilschaft? Bimbeswirtschaft? Oder gar anderes?

    Erkenntlich zeigt er sich aber…

  5. mirror sagt:

    Die Entscheidung ist der Eitelkeit des OB geschuldet. Wer lässt sich nicht gerne von einer jungen hübschen Frau das Köfferchen tragen?

  6. Rathausflüsterer sagt:

    Vielleicht will er einfach nur für den Nachwuchs sorgen. Frau Hinninger fällt ja ab Januar für gewisse Zeit aus und das Kind, von wem es auch ist, braucht ja ordentliche Verhältnisse. 🙂

    • Thomas Hahmann sagt:

      Ich finde es unerträglich, dass dieser Sexismus schlimmster Natur hier so stehen kann. Auch ein Smiley ändert daran nichts. Dieses Denken stammt aus dem Mittelalter.

  7. Wiegand for Future sagt:

    Sie ist hübsch, kann argumentieren und logisch denken. Nichts anderes zählt. Das alles ist die Frau von kitainsider womöglich nicht.

    Wie immer nur der abgrundtiefe Haß auf Wiegand und Neid – mehr eben nicht.

    • Ententreiber sagt:

      Aber das Theater um Frau H. hat schon sein Geschmäckle. Da wird den vorherigen Amtsinhabern Filz und Vetternwirtschaft vorgeworfen und nun findet dies in noch reinerer Form und völlig offensichtlich statt. Es gibt eben viel zu holen an finanziellen Mitteln und lässt seine Getreuen an diesem Topf teilhaben. Wer hat den eigentlich die Handlungsfreiheit, um den Stellenplan zu beschließen? der OB oder der Rat? Darf ein OB so ohne Ankündigung entfristen?

      • Wiegand for Future sagt:

        Wiegang hat sowoehl bei der Einstellung von Frau H. als auch bei den Entfristungen gegen kein Gesetz verstoßen. Wenn ja, bitte das Gesetz benennen und keine dumpfen Verdächtigung im Sinne „Filz“.

        Tip am Rande: Wiegand hat die Gesetze auch nicht gemacht.

      • Seb Gorka sagt:

        Du hältst es für sinnvoller, sowas heimlich und verdeckt zu machen und noch sinnvoller, Leute ins Team zu holen, die man eigentlich nicht dort haben möchte. Eine interessante Ansicht.

      • Sachverstand sagt:

        Ist im „MZ“-Artikel kurz und nachvollziehbar beschrieben: Keine Ausübung politischer Ämter sondern Verwaltungstätigkeit=Entfristung. Die Entfristung erfolgt dann praktisch von selbst.

  8. farbspektrum sagt:

    Die Zeiten sind eben vorbei, wo nur eine Mitgliedschaft in den etablierten Parteien ein Ticket für eine Fahrt nach oben im ÖD war. Frischen Wind braucht das Land.

  9. Hallenser sagt:

    Frau Plath, jetzt Hinniger hat in unter 6 Jahren einen Hochschulabschluss erreicht, das unterscheidet sie schon mal sehr positiv von den ewigen Langzeitstudenten / Studienabbrechern des linken/grünen/SED-Lagers.

    • Fadamo Lausbube sagt:

      Bei den gebildeten „Volksvertretern sollte der Bürger allgemein ein Auge und Ohr weit offen halten. Schaut euch Deutschland an, wie runtergekommen dieses Land ist,durch die Gebildeten.

      • Wilfried sagt:

        Durch Hauptschulabbrecher wären wir noch weiter heruntergekommen. Die können noch nicht mal ihre Einkünfte vernünftig planen…

        Und im Lande der Blinden ist nun mal einfach der Einäugige König…

  10. Eibacke sagt:

    @Hallenser: Um auf dein oberflächliches Niveau zu kommen, muss man sich ja dem freien Fall hingeben. Deine Beiträge haben immer diesen Ton von dem Nazi der seit 5 Jahren auf dem Marktplatz behauptet, es gebe keine Meinungsfreiheit und sonstigen Unsinn verbreitet, ohne auch nur einen Beleg anzuführen. Könnte quasi dein verbaler Bruder sein.

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