4 Pflegeheime erneut mit Corona-Verstößen aufgefallen – auch zwei städtische Einrichtungen dabei

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18 Antworten

  1. Avatar Ks sagt:

    Das ist ja wirklich allerhand wenn solche Einrichtungen gegen die Regeln verstoßen. Da müssten hohe Strafen folgen.

    • Avatar AlexR sagt:

      Da wird wohl gar nichts passieren. Frau Brederlow hat ja schon gesagt „wir werden darüber sprechen“. Bis dahin wird es vergessen sein.

    • Avatar theduke sagt:

      Wie die KKH laufen die Heime aktuell auch am Limit. Das Pflegepersonal ist knapp und nun sollen auch noch Corona-Tests durchgeführt werden. Man kann bestimmte Maßnahmen einfach nicht umsetzen, nur weil diese so angeordnet werden. Das Personal dafür wächst nicht auf dem Bäumen. Da nun das Ordnungsamt unterstützt, machen die wenigstens mal etwas vernünftiges!

      • Avatar AlexR sagt:

        Das sehe ich anders. Wohl ist Pflegepersonal belastet. Trotzdem sind Maßgaben wie Verordnungen zu befolgen, weil sie eben genau den Zweck haben, Patienten oder Bewohner und auch Personal zu schützen. Es handelt sich ja scheinbar auch nicht um ein einmaliges Vorkommnis, sondern um organisatorisch nicht umgesetzte Vorgaben.
        Hinzukommt hier auch, dass die Stadt als Träger nicht in der Lage ist, Auflagen zu erfüllen, dies sie selbst aufstellt und von anderen erwartet.

      • Avatar BW sagt:

        Wenn man der täglich stattfindenden Pressekonferenz Glauben schenken kann, so wurde dort vor geraumer Zeit berichtet, dass man den Heimen Hilfe angeboten hat. Aber wer lässt sich schon gerne in die Karten schauen

  2. Avatar Hallunke66 sagt:

    Verstöße gegen Corona-Auflagen sind das eine Vergehen, aber was ist mit der Pflege und Obhut der Bewohner / Patienten?
    In vielen Heimen das gleiche Bild…angebliche Überlastung der Pflegekräfte…es scheint mir aber eher das die Heime überfordert sind!
    Heime in denen der Virus festgestellt wurde werden gegenüber Besuchern abgeriegelt. Was ist aber mit den Angestellten und Pflegekräften? Und was ist mit den Bewohnern und Patienten in den Heimen? Kein Besucher kann kontrollieren wie es seinen Angehörigen geht. In vielen Heimen, wie z.B. Lindenhof in der Beesener Str., werden Bedürftige komplett vernachlässigt, bis nur noch der Notarzt helfen kann oder oftmals auch nicht.
    Warum….Ignoranz, Geldgier oder doch nur Unterbesetzung? Man wird es wohl nie erfahren, macht sich aber schon seine Gedanken über die Zukunft…

    • Avatar hallunke72 sagt:

      Unterbesetzung , da viele MA selber positiv getestet wurden und demnach im k.o. sind. Dann gibt es welche, die sich nun „ausruhen“, da man die Prämie ja erhalten hat 😉

    • Avatar Herr Krause sagt:

      Ich lade Sie gern zu einer Spätschicht in einem der Heime ein. Arbeiten Sie in einem Heim? Mein Sohn hat seit Wochen Wechseldienste, sieht mit seinen 20 Jahren aus, wie 30! Die wissen nicht wo vorn und hinten ist und solche breitärschigen Dummquatscher erdreisten sich hier den Schlauen rauszukehren! Grosse Fresse und nichts dahinter! Unglaublich.

      • Avatar Sunny sagt:

        Da muss ich Ihnen recht geben.
        Jemand aus meiner Familie ist leider Bewohner (Palliativ) in einer der genannten Einrichtung und ich kann bestätigen, dass die Mitarbeiter tatsächlich an Ihre Grenzen kommen.
        Sie tun ihr bestmögliches um alles hin zubekommen.
        Also wer überhaupt keine Ahnung davon hat, einfach Mund halten.

    • Avatar Ernst sagt:

      Hinzu kommt, dass die Heime den Eigenanteil, den sie von den Bewohnern fordern, deutlichst angehoben haben. Es muss immer mehr gezahlt werden für angeblich mehr Personal, das defakto nicht da ist. Alles auf dem Rücken der noch wenigen Verbliebenen, die nicht nur dem Druck der Pandemie unterliegen, sondern dem Druck der Vorgesetztej! Hygienepauschalen, … wofür?

    • Avatar xxx sagt:

      Den Pflegekräften kann man wohl kaum Vorwürfe machen, die können nichts für die ständigen Kürzungsrunden der oberen Etagen. Man kann froh sein, dass diese schweren Jobs überhaupt noch welche machen, bei dem Hungerlohn und jetzt noch der ganzen Corona-Problematik.

    • Avatar Karoanvi sagt:

      Geh doch einfach mal in der Pflege arbeiten, bevor du hier so ein bullschitt raushaust.

  3. Avatar Frau Ernst sagt:

    In der Riebeckstiftung wird lieber in ein aufwändiges Werbevideo investiert, welches auf deren Homepage auch als Wild Western beworben wird und in dem neue Sheriffs gesucht werden, die die Alten zwanghaft zum Essen bringen, weil die Glocke 12 geschlagen hat. Das ist wichtig!

  4. Avatar Leser sagt:

    Frau Brederlow wird mit Reden nicht weit kommen. Das geht bei denen in einem Ohr rein und in anderem wieder raus. Das zwei städtische Heime sich ebenfalls nicht an die Pandemie-Eindämmungsverordnung halten ist mehr als beschämend! Nennt die Heime endlich beim Namen!

    • Avatar an Leser sagt:

      Steht doch im Artikel: Riebeckstiftung mit dem Riebeckstift und mit dem Akazienhof.

    • Avatar JK sagt:

      Was hier manche für ein Müll von sich geben ist ja nicht zu glauben. Nur mal ram Rand ich arbeite in einem der genannten Heime und kann mit ruhigem Gewissen sagen das NICHT gegen Vorschriften verstoßen wurden ist und das trotz unserem Personalmangel. Es werden alle Tests regelmäßig nach Vorschrift durchgeführt, keiner geht ohne FFP2 Maske auf die Station. Es wurden ALLE Testergebnisse sorgfältig eingetragen und das neben der Versorgung von 28 Bewohnern ( Pflegepersonal zu 3 ) es wurde lediglich eine Unterschrift hinter einem eingetragenen negativen Testergebnisse vergessen nicht mehr nicht weniger. Und das tolle Ordnungsamt und unser toller Bürgermeister meinen uns eine Beaufsichtigung auf die Station zu setzten. Manchmal wird mehr interpretiert als es ist und ,dann gibt es hier Menschen die in ihrem Leben nicht mal ein Heim von innen gesehen haben und nicht die kleinste Ahnung haben was wir leisten und nicht nur zu corona zeiten und meinen zu sagen richtig so jeder soll seine Strafe bekommen . Wohl bemerkt es ist in Heimen FFP2 Pflicht steht groß an der Tür und es ist eine Anordnung und das Ordnungsamt kommt mit normalen op Masken auf unsere Station und will und was von an Regeln halten erzählen .

      Also wenn man kein Plan hat bitte rinfach Mund halten, ich hoffe alls die großfressen halten sich an Regeln. Ihr seit die schlimmsten

  5. Avatar GisbertDose sagt:

    Sehr geehrter Herr Wiegand.
    Vielen Dank für Ihr „qualifiziertes Gutachten „ zu den Zugangsbeschränkungen in Heimen. Sie schicken Dumme, unqualifizierte Leute, die sich weder ausweisen noch Protokolle führen und stützen sich auf deren Behauptungen im Netz, welche falsch sind.
    Bevor Sie sich einer solchen Macht bedienen, sollten Sie sich selbst in die Einrichtungen begeben, um sich ein Bild von Sinn um Unsinn zu machen.
    Bis dahin geben unsere Mitarbeiter alles, damit es unseren Bewohnern gut geht, und alle möglichst ohne Corona durch die Zeit kommen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Das Vogelnest und Gisbert Dose

    • Avatar AlexR sagt:

      Der OB hat hier lediglich wiederholte Feststellungen des Ordnungsamtes benannt.
      Besonders hat er es in keiner Weise den Mitarbeitern zugeordnet.
      Ich kann verstehen, dass nach Monaten der städtischen Bemühungen Konsequenzen gezogen werden, wenn die einfachsten Regeln immer und immer nicht umgesetzt werden.
      Und wahrlich, Einlasskontrollen nicht umsetzen zu können, grenzt an Versagen der Geschäftsführung. Gerade bei vielfältiger Unterstützung durch die Stadt. Dass es daran scheitert, ist schlimm, weil genau dass der Punkt ist, der das Virus in die Heime trägt.

    • Avatar AlexR sagt:

      Der OB benennt in der PK lediglich Feststellungen des Ordnungsamtes, deutlich auch namentlich weil es immer wieder passiert.
      Das ist auch notwendig, weil vielleicht immer noch nicht verstanden wurde, dass die Maßnahmen dazu gedacht sind, Patienten und Personal zu schützen. Und statt von Ordnungswidrigkeitsverfahren zu sprechen, wird künftig durch die Stadt überwacht.
      Das ist mehr als Entgegenkommen, wenn man die Unterstützungsangebote der Stadt bedenkt. Da wurde an der falschen Stelle keine Hilfe angenommen. Und das ist nicht den Mitarbeitern anzulasten. Sondern der Geschäftsführung,
      Irgendwie will es nicht in meinen Kopf, wie man so eine einfache Sache nicht einhalten kann.

  6. Avatar BW sagt:

    Na nun funktioniert das ja auch endlich, dass Betroffene Einrichtungen namentlich benannt werden.

  7. Avatar JK sagt:

    Was hier manche für ein Müll von sich geben ist ja zu glauben. Nur mal ram Rand ich arbeite in einem der genannten Heime und kann mit ruhigem Gewissen sagen das NICHT geben Vorschriften verstoßen wurden ist und das trotz unserem Personalmangel. Es werden alle Tests regelmäßig nach Vorschrift durchgeführt, keiner geht ohne FFP2 Maske auf die Station. Es wurden ALLE Testergebnisse sorgfältig eingetragen und das neben der Versorgung von 28 Bewohnern ( Pflegepersonal zu 3 ) es eurde lediglich eine Unterschrift hinter einem eingetragenen negativen Testergebnisse vergessen nicht mehr nicht weniger. Und das tolle Ordnungsamt und unser tolle Bürgermeister meinen uns eine Beaufsichtigung auf die Station zu setzten. Manchmal wird mehr interpretiert als es nicht und ,dann gibt es hier Menschen die in ihrem Leben nicht mal ein Heim von innen gesehen haben und nicht die kleinste Ahnung haben was wir leisten und nicht nur zu corona zeiten und meinen zu sagen richtig so jeder soll seine Strafe bekommen . Wohl bemerkt es ist in Heimen FFP2 Pflicht steht groß an der Tür und es ist eine Anordnung und das Ordnungsamt kommt mit normalen op Masken auf unsere Station und will und was von an Regeln halten erzählen .

    Also wenn man kein Plan hat bitte rinfach Mund halten, ich hoffe alls die großfressen halten sich an Regeln. Ihr seit die schlimmsten

  8. Avatar JK sagt:

    Was hier manche für ein Müll von sich geben ist ja nicht zu glauben. Nur mal ram Rand ich arbeite in einem der genannten Heime und kann mit ruhigem Gewissen sagen das NICHT gegen Vorschriften verstoßen wurden ist und das trotz unserem Personalmangel. Es werden alle Tests regelmäßig nach Vorschrift durchgeführt, keiner geht ohne FFP2 Maske auf die Station. Es wurden ALLE Testergebnisse sorgfältig eingetragen und das neben der Versorgung von 28 Bewohnern ( Pflegepersonal zu 3 ) es wurde lediglich eine Unterschrift hinter einem eingetragenen negativen Testergebnisse vergessen nicht mehr nicht weniger. Und das tolle Ordnungsamt und unser toller Bürgermeister meinen uns eine Beaufsichtigung auf die Station zu setzten. Manchmal wird mehr interpretiert als es ist und ,dann gibt es hier Menschen die in ihrem Leben nicht mal ein Heim von innen gesehen haben und nicht die kleinste Ahnung haben was wir leisten und nicht nur zu corona zeiten und meinen zu sagen richtig so jeder soll seine Strafe bekommen . Wohl bemerkt es ist in Heimen FFP2 Pflicht steht groß an der Tür und es ist eine Anordnung und das Ordnungsamt kommt mit normalen op Masken auf unsere Station und will und was von an Regeln halten erzählen .

    Also wenn man kein Plan hat bitte rinfach Mund halten, ich hoffe alls die großfressen halten sich an Regeln. Ihr seit die schlimmsten

    • Avatar PRS sagt:

      @JK: ich arbeite auch in einem der städtischen Heime und da ist Trickserei aufgrund von Personalmangel durchaus häufig. Ich denke schon, dass hier ins Schwarze getroffen wurde und gerne können sie häufiger kommen! Ich spreche für mich: ich bin nach wochenlangem Schinden am Ende und ich schäme mich dafür, dass wir den alten Menschen bei Wirklich großen Mangel das Geld aus der Tasche ziehen. Wenn wir nicht unsere tollen Betreuungskräfte, Helfer und Azubis hätten, wir würden gnadenlos untergehen! Ich will dafür kein Danke und auch nicht mehr Geld, ich will Freizeit und ich will, dass in unserem Heim mit dem Druck der Obrigkeit aufgehört wird. Wenn der Oberbosd mit bösartig aufgerissenen Augen und Brüllern durch die Gegend läuft, dann ist das wenig motivierend! Aus meiner Sicht geht dieser Artikel voll in Ordnung – und nochmal: ich weiß, wovon ich schreibe!!!

      • Avatar AlexR sagt:

        dass die „Obrigkeit“ dort gefährlich schräg drauf ist, kümmert seit vielen Jahren keinen. Vielleicht stimmen die Euro-Zahlen. Dann guckt die Stadt nicht so genau hin.

        Aber heutezutage, wo sich der OB den Mund täglich fusselig redet, einfach zu verstehende Regeln einzuhalten, konkrete Weisungen zu befolgen, finde ich es krass, dass das scheinbar in der riebeck-Stiftung vollkommen ignoriert wird.
        Und nochmal: es geht nicht um einmalig oder so. Wenn das Gesundheitsamt Mitarbeiter zur Überwachung da hin stellt, heißt das, das die Stadt nicht überzeugt ist, dass die Geschäftsführer das schaffen.
        Mehr wird wohl nicht passieren.

  9. Avatar Killerqueen sagt:

    Ich kann nur meine Sicht als Pflegekraft rüberbringen. Ich arbeite seid Jahren in der Altenpflege und das tagtäglich mit viel Angagement und Liebe für fremde Menschen, denen ich meine ganze Zuwendung gebe. Wir machen vielleicht nicht immer alles richtig aber in Zeiten der Coronapandemie herrscht in unserer Einrichtung äußerste Sorgfalt und strikte Einhaltung aller auferlegten Regeln zum Schutz der uns anvertrauten Menschen. Ich wehre mich einfach dagegen wenn man uns grobe Fahrlässigkeit unterstellen will. Ich lade all Jene, die uns gerade von der Ferne kluge Ratschläge geben ein uns zu unterstützen anstatt uns ständig zu massregeln. Es macht mich einfach wütend und traurig zugleich das die Altenpflege so wenig wertgeschätzt wird. Denkt einfach mal drüber nach und wundert euch nicht wenn in dieser Branche Personalmangel herrscht. Das ständige öffentliche durch den Kakao ziehen sind mit daran Schuld. Wir, in unserer Einrichtung haben uns nicht vorzuwerfen.

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