Steuerzahlerbund und Eigentümerverband Sachsen-Anhalt zur Grundsteuerreform: Verlängerung der Abgabefrist für die Grundsteuererklärungen gefordert 

Die Landespräsidentin von Haus und Grund Sachsen-Anhalt e.V., RA Nadja Ertmer und der Vorsitzende des BdSt Sachsen-Anhalt e.V., Ralf Seibicke haben sich vor kurzem in einem gemeinsamen Schreiben an den Finanzminister des Landes, Michael Richter gewandt. In diesem Schreiben sind mehrere Forderungen, Appelle, Hinweise und Anregungen aufgelistet. Dies betrifft sowohl die jetzt kurzfristig anstehenden Umsetzungsschritte als auch längerfristige Forderungen.

Eine dieser Forderung betrifft die deutliche Verlängerung der Abgabefrist für die Grundsteuererklärungen von derzeit Ende Oktober 2022 auf Ende Januar 2023. Außerdem erinnert das Schreiben an die im Zusammenhang mit der Grundsteuerreform politisch versprochenen Aufkommensneutralität. Die Reform darf nicht für heimliche Steuererhöhungen genutzt werden. Ebenso wird die Sorge geäußert, dass die erhobenen Daten zu einem späteren Zeitpunkt als Grundlage für eine eventuelle Vermögensabgabe genutzt werden könnten. 

Beide Landesverbände halten es für notwendig, von Anfang an deutlich zu machen, dass derartige Absichten und Überlegungen nicht bestehen.

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Keine Kommentare

  1. We sagt:

    Ich hab’s abgegeben aber keiner reagiert.

    • Realist sagt:

      Wo denn „abgegeben“? Da die Abgabe erst ab 1.7. und in elektronischer Form möglich und das Programm noch nicht freigeschaltet ist, kann überhaupt noch nix abgegeben werden. Also bitte die Kirche im Dorf lassen.

    • is klar sagt:

      lüge!

  2. Wir werden verarscht sagt:

    Unsere super rot grüne Bananenregierung bringt dann noch den „Lastenausgleich“ ins Spiel und das Bildungsfernsehen verkündet dies zum wohle des Volkes.

  3. Zappelphilipp sagt:

    Wie sollen denn ohne Steuererhöhungen und Zwangshypotheken die ganzen Wohltaten für die „Flüchtlinge“ bezahlt werden …. . Das ist alles schön in Vorbereitung …. Manche werden sich noch wundern.

    • und sie wunderten sich noch und nöcher sagt:

      Ja, ja, morgen geht die Welt unter. Wie immer.

    • Skl sagt:

      Zwangshyhpotheken gab es schon 1952 in der damaligen BRD. Das heutige Deutschland hat so viel Ausgaben da muss der Grunstückbesitzer einen Kredit wieder aufnehmen. Aber es wird dann alle treffen auch die die nichts von Arbeiten halten.

  4. S. Ernst sagt:

    Es sollte lieber eine Diäten Reform stattfinden… Damit diese Schweine von Politikern mal lernen, normal zu leben und auf dem Teppich zu bleiben.