Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten in Sachsen-Anhalt ruft zu Solidarität mit Israel auf

Der Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen – Anhalt verurteilt den verbrecherischen Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel aufs Schärfste. Diese Aggression rechtfertigt nach Ansicht des VVN / BdA in keiner Weise langjährig bestehende Konflikte zwischen dem Staat Israel und Palästina.

Gewalt sei keine Lösung. Die Hamas setzen barbarische Mittel gegen die Zivilbevölkerung Israels, auch auf Kosten der palästinensischen, ein. Ihr erklärtes Ziel: Vernichtung des Staates Israel! Dagegen hat sich die humanistische verfasste Weltgemeinschaft positioniert.

„Wir als Opferverband, als Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, in deren Reihen sich viele deutsch – jüdische Verfolgte und Widerstandskämpfer*innen befinden und befanden, erklären uns solidarisch mit dem Staat Israel, vor allem seinen um die Menschenrechte aller Menschen kämpfenden Bewohner*innen“, heißt es in einer Erklärung. „Wir trauern um die Opfer des von der Hamas verübten Massakers gegen die israelische Zivilbevölkerung. Unsere besondere Solidarität gilt den ca. 150 000 Menschen in Israel, die die Shoah überlebten und im Staate Israel eine Zuflucht fanden. Wir solidarisieren uns auch mit den Jüdinnen und Juden in Deutschland. Antisemitische Angriffe müssen unterbunden, Synagogen und andere Orte jüdischen Lebens müssen geschützt, werden. Wir warnen gleichzeitig vor einer Gewaltspirale, einer sich ausweitenden Eskalation.“

Der verbrecherische Angriff der Hamas müsse gestoppt werden, so der VVN / BdA. „Langfristiges Ziel muss sein, auf der Basis der Entschließungen der Vereinten Nationen, eine Lösung zu finden, die das unverbrüchliche Recht Israels auf seinen Staat und gleichzeitig die legitimen Rechte für das palästinensische Volk einschließt.“

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8 Kommentare

  1. Nudelsuppe sagt:

    Wasses aber auch alles für Truppen gibt. Was machen die eigentlich sonst, wenn nicht gerade was mit Israel ist?

  2. Frage für 1 Freund sagt:

    Die Linksextremisten sind und waren doch immer die Hamas-Freunde. Vielleicht mal die Medikamente umstellen…

    • Tss sagt:

      Sag deinem Freund, möglichst wertschätzend, dass es für die Analyse komplexer Probleme mehr als zwei Schubladen braucht.

  3. jaja sagt:

    wir muessen eine gemeinsame loesung finden !

  4. Estermut sagt:

    Mit wem sollen wir den noch alles solidarisch sein. Sind die solidarisch mit uns?

  5. Kenner sagt:

    Es ist schlimm was gerade in Israel passiert. Aber eins vorweg…..was Frau Baerbook gerade macht, geht garnicht……..wir sind alle Israel…….nein ich bin Deutscher und verachte jeden Krieg. Ich glaube nicht das Israel auf die Welt und schon garnicht auf Deutschland hört , wenn es um Vergeltung geht.

  6. Marianne sagt:

    Ich bin übrigens eine überzeugte Antifaschistin. Das hat nichts mit LINKS zu tun.
    Die aktuelle Außenministerin ist m.E. seit Jahrzehnten die beste in Deutschland. Ich bin da voll bei ihr. Herzlichen Dank, Frau Baerbock.

  7. Marianne sagt:

    Nein, Herr Blubb. Ich bin Demokratien und gegen jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze, Intoleranz, Frauenfeindlichkeit und Feindlichkeit gegenüber allen anderen Geschlechtern, Lebensweisen und Glaubensrichtungen sowie Beleidigungen und Überhöhung von Menschen gegenüber Andersdenkenden. Alle Menschen sind gleich und deswegen sollten auch Alle gleich behandelt werden. Ich bin klar und deutlich gegen die AfD, halte sie für antidemokratisch und rassistisch.

    Und übrigens: Ich wähle weder die B90/DIE GRÜNEN, noch die Partei DIE LINKE. Auch habe ich absolut nichts mit der ANTIFA am Hut.

    • blubb sagt:

      „Alle Menschen sind gleich und deswegen sollten auch Alle gleich behandelt werden.“

      Das ist so formuliert der blödeste Satz von allen.

  8. Markus B. sagt:

    Herr blubb. Für was konkret stehen Sie denn? Ich sehe nur, dass Sie beleidigend und gegen alles sind. Wie möchten Sie denn gerne leben. Wie stellen Sie sich denn ein optimales und glückliches Leben für sich und Ihre Mitmenschen vor? Stehen Sie für eine Ungleichbehandlung? Wie sieht es mit der Würde nach Artikel 1 unseres Grundgesetzes aus? Kennen Sie das Grundgesetz überhaupt?

    • die ist so sagt:

      Leute, die ihre körperlichen Einschränkungen nie überwinden konnten, werden manchmal so. Alle sind Schuld am eigenen Versagen, alles ist sch..e, alle haben es unverdient besser usw.

      Ein trauriger Stumpen – leider ohne Freunde/Familie/Partner, aber dafür mit Internetzugang….