Weihnachtsmarkt in Halle (Saale) geht ab Freitag mit dem Wintermarkt weiter

Der Weihnachtsmarkt ist geschlossen. Doch ruhig wird es auf dem halleschen Marktplatz nicht. Denn vom 26. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 findet der Wintermarkt statt.

35 Stände sind dabei. Es gibt drei Kinderkarussells und eine Mini-Eisenbahn, außerdem das beliebte Schrottwichteln.

Öffnungszeiten:
– 26.12.2025: 12 bis 21 Uhr
– 27.12.2025: 10 bis 21 Uhr
– 28.12.2025: 11 bis 21 Uhr
– 29.12.2025: 10 bis 21 Uhr
– 30.12.2025: 10 bis 21 Uhr
– 31.12.2025: 10 bis 17 Uhr
– 1.1.2026: geschlossen
– 2.1.2026: 10 bis 21 Uhr
– 3.1.2026: 10 bis 21 Uhr
– 4.1.2026: 11 bis 21 Uhr
– 5.1.2026: 10 bis 21 Uhr
– 6.1.2026: 11 bis 20 Uhr

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31 Antworten

  1. Tommy sagt:

    Was unterscheidet einen „Weihnachtsmarkt“ von einem „Wintermarkt“.
    Frage nur der Sicherheit wegen!

    • 10010110 sagt:

      Nichts – genauso wenig wie vom Salzfest, Lichterfest und was sonst noch so für Anlässe erfunden werden, um die Leute zum maßlosen Konsum zu bewegen.

      • Verkäufer sagt:

        Und wie jeder Händler weiß, „die Leute“ machen es einfach nicht. 😭

      • Kritiker sagt:

        Anschläge finden nur auf Weihnachtsmärkten statt, nicht auf Wintermärkten. Da macht so ein Attentäter schon einen großen Unterschied. (Ironie off)

        • gegen Rechtsextremismus sagt:

          Das Attentat auf dem Münchener Oktoberfest fand im September 1980 statt, obwohl 1980 in München das ganze Jahr gleich viel Menschen lebten.

    • Kaarin sagt:

      Mein Freund sagt das wäre das Gleiche, nur die Bezeichnung ist aanders.

    • Johns sagt:

      Mindestens die letzten zehn Jahre lang war es so, da Weihnachten vorbei ist, dass die Glühwein- und Fresssbuden noch bis zum 6. Januar offen waren. Die anderen Buden z.B. für Weihnachtsdekoration und die Karusells für die Kinder, oder Händler, die sich kein lohnenswertes Geschäfft mehr versprechen wurden dann schon abgebaut. Oder wills Du jetzt noch ein Räuchermännchen kaufen? Da nun wegen weniger Buden mehr Platz ist rücken die dann noch mehr zusammen, weil es dann sonst so zieht wenn bis zum nächsten Glühweinstand 50m Platz ist. Früher, also vor 30Jahren, war mit dem Ende vom 23. Dezember auch Schluss mit allen Buden. Das würde aber sicher auch nicht allen gefallen, so voll wie die Glühweinbuden am Abend immer sind. Auch gibt es im Steuerrecht Besonderheiten, die nur für Weihnachtsmärkte nicht aber für andere Märkte gelten. Die betreffen aber die Händler nicht die Besucher der Märkte. Da wir in Deutschland niemanden etwas mehr mehr gönnen als uns selber, gibt es falls es viele Regeln, die verhindern sollen das sowas passiert. Der Erfolg ist mäßig, siehe z.B. alle Ausnahmen im Einkommensteuergesetz. Ich hoffe die Unterschiede sind klar geworden.

    • Tinny sagt:

      Er darf nach Weihnachten nicht mehr Weihnachtsmarkt heißen und braucht daher eine andere Bezeichnung. Was ist daran schlimm?
      Ich finde es sehr gut, noch eine Weile über Weihnachten hinaus die Möglichkeit zu haben. Wegen der Arbeitszeiten schaffe ich es in der Vorweihnachtszeit fast nie zum Weihnachtsmarkt. Nun kann man sich seit einigen Jahren an den wirklich entspannten Tagen noch gemütlich auf einen Glühwein treffen.

      • Dr. Sommer sagt:

        Es darf nach Weihnachten noch Weihnachstmarkt heißen. Der Weihnachtsmann heißt ja auch noch so.

        Würde aber die exakt gleichen Idioten zu der „Diskussion“ anstiften, warum es jetzt nicht anders heißt, weil Weihnachten doch vorbei ist. 😅 Man kann gegen diese drei oder vier Deppen nicht viel ausrichten, nur abwarten…

      • 10010110 sagt:

        Das kannste aber auch so jeden anderen Tag. Wozu braucht man da einen „Markt“?

        • Tinny sagt:

          Bei etwas zeitlich begrenztem ist der Reiz größer. Wenn etwas ständig da ist, bleibt es oft beim „wir müssten eigentlich mal…“ und dann wird doch nie was draus.
          Zur Weihnachtszeit haben auch viele gleichzeitig frei und die Gelegenheit für ein Treffen.

  2. Rosalinde sagt:

    Na hoffentlich bleibt das Sicherheitskonzept bestehen.
    Damit wir uns sicher aufm Wintermarkt bewegen können.

  3. Frage sagt:

    Wenn aus dem Weihnachtsmarkt ein Wintermarkt wird – wer garantiert uns, dass es Weihnachten je gegeben hat?

  4. Kraftradler sagt:

    Die Sicherheitslage ändert sich insofern, dass ein Anschlag auf den Winter keinen religiösen Hintergrund hat wie Weihnachten.

    • Hää sagt:

      Welcher Anschlag zu Weihnachten hatte denn schon mal einen religiösen Hintergrund, der nicht auch im Winter gegeben wäre?

    • Aufmerksamer Beobachter sagt:

      Wie denn das?
      Was für ihn religiös ist oder nicht, definiert allein die Sicht des Attentäters.
      Da mag unter Umständen Eislaufen bereits Hexerei sein.
      Ansonsten wüsste ich nicht, was an einem Weihnachtsmarkt religiös wäre, solange Saufen doch nicht die deutsche Kernideologie geworden ist.