Auch TEDi im Südstadt-Center macht zu

Auch der Nonfood-Discounter TEDi im Einkaufszentrum am Südstadtring schließt seine Pforten. Am 7. Februar 2026 soll der letzte Verkaufstag sein. Damit ist bis auf einen Barbier die komplette obere Ladenzeile bis auf Kaufland leer. Vorige Woche hatte hier KiK zugemacht, zuvor bereits Ernsting’s Family und MäcGeiz.

Im Erdgeschoss hat diesen Montag zudem PEPCO seine Filiale geschlossen.

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11 Antworten

  1. Bernd Schmidt sagt:

    Hier wird seit einiger Zeit aber heftigst Torschlusspanik verbreitet. Hilft niemandem.

  2. PaulusHallenser sagt:

    Hoffentlich findet sich jemand, der mit roten Karten die kommende Unterversorgung verhindert.

    • 10010110 sagt:

      Diese Gehässigkeit steht dir nicht gut zu Gesicht und sagt sehr viel über deinen Charakter aus.

      • Troll Hunter sagt:

        Er hat Recht, die rote Karte wird uns retten

      • Johannes Paul sagt:

        Was willst du denn von Pauli erwarten? Dumme und arrogante Sprüche das kann er.

      • Hallenser sagt:

        Er weint doch nur, weil Herr Neumann recht hatte und sein Weltbild vom liberalen Neokapitalismus, alles regeln die Eigentümer, zusammengebrochen ist.

        Montag ist die komplette Bude geschlossen.

        • Denken! sagt:

          Ohne mich jetzt in der Sache selbst positionieren zu wollen, redest du einfach Unsinn. Im Weltbild des liberalen Neokapitalismus regeln nämlich nicht alles die Eigentümer, sondern der Markt. Und exakt das geschieht hier gerade. Das, was (aus welchen Gründen auch immer) nicht funktioniert, wird verdrängt. Dafür wird Neues entstehen.

    • @PaulusHallenser sagt:

      Warum hat sich denn die FDP nicht um die Verbesserung der Versorgung in der Südstadt bemüht? Hat die FDP keine fähigen Kräfte?
      Ach ne, die will doch Apartheid!

  3. A.W. sagt:

    Wer hier ernsthaft glaubt, dass von Eigentümerseite irgendein Interesse besteht, dass Center wieder in Schuss zu bringen, ist einfach nur naiv.
    Hier wurden in den letzten Jahren weder die defekten Rolltreppen noch die Eingangstüren instand gesetzt, die Reparatur der Fahrstühle dauerte Monate.
    Bestenfalls werden Maßnahmen ergriffen, die eine akute Schließung verhindern – mehr ganz sicher nicht.
    Und nein, der naive Aktionismus eines profilierungssüchtigen SPDlers ist hier nicht hilfreich und das ist noch positiv formuliert.

  4. Experte sagt:

    Man soll sich daran gewöhnen, dass das KL zeitnah dicht ist.

  5. Skl sagt:

    Das hat sich abgesehen. 2010 hat die Gruppe Schwarz das Center verkauft. Danach nur Heuschrecken. Hätte mal Herr Krieger dies gekauft. Dann würden dort Kaufland,Möbel ala Höfner als Outlät DM und auch ein Restaurant wie vor 20 Jahren. Nicht zu vergessen. Auch die kleinen Mieter. Jetzt nach 30 Jahren ist Schluss. Mann nennt dies Investionsstau! Schade für das Objekt. Ich hatte es gemocht. Bis 2012 wollte das Restaurant geschlossen hat. Günstig Frühstücken und Schnitzel oder Pasta für 2.99

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