Auto kracht in der Delitzscher Straße gegen Laterne

8 Antworten

  1. 10010110​ sagt:

    Ich fordere Geschwindigkeitsbegrenzung für Laternenmasten!

    • 10010110​ sagt:

      Ach, und eine Ampel muss da auch noch hin! Diese Laternenmasten kommen ja so schnell aus dem Nichts, dass man als unbescholtener Autofahrer nicht mehr reagieren kann.

  2. Kritiker sagt:

    Vermutlich dachte die Dame, sie sei eine verkappte Rennfahrerin.
    Im Ernst, mir scheint, dass ein nicht unerheblicher Teil der Senioren mit Technik und Verkehr überfordert sind. Sie können sicherlich normal gut fahren aber in der Summe, mit komplizierter Technikiim Auto, viel Verkehr, leistungsstarken Karossen Ablenkung durch Handy, schaffen nicht alle dies zu koordinieren. Die Einsicht das Autofahren zu beenden gibt es nicht.
    Mit dem Einstieg in eine Karre fühlen die Senioren sich ja sicher. Leider nicht die Umgebung.
    Da helfen Fahrertest auch nur bedingt. Man kann diese Situationen nicht wirklich simulieren.

    Ich kenne Rentner über 80, die fahren Auto und ich hoffe immer nicht auf meinem Weg.

    • Willy sagt:

      Genauso ist das leider! Der LKW-Fahrer muss ab 50 im 5-Jahres Rhythmus zur ärztlichen Untersuchung und seine Tauglichkeit testen lassen….Unfälle werden dadurch sicher auch nicht abgeschafft, aber das Risiko wird minimiert! Menschen ab einem gewissen Alter haben zahllose Arzttemine, Autofahren dagegen ist unbegrenzt möglich….

      • Kritiker sagt:

        da gab es ja schon heiße Diskussionen, mit Argumenten, dass Autofahrer U25 viel mehr Unfälle bauen, bzw. riskanter fahren, die Senioren ja viel vorsichtiger sind usw.

        Aber Realität ist, ein schnöder Gesundheitscheck wäre ja schon mal der Anfang, um zumindest grobe Erscheinungen wie Demenz, schweren körperlichen und geistigen Verfall zu erkennen und meldepflichtig zu machen. Ein niedergelassener Arzt darf dies definitiv nicht! Man muss ja auch sagen, dass die Senioren ihren eigenen Verfall nicht mit nachlassender Fahrtauglichkeit in Verbindung bringen. Es gibt Fälle, da steigen die Patienten faktisch frisch aus der ITS entlassen in den PKW und fahren nach hause, da ein öffentliches Verkehrsmittel zu anstrengend und ein Taxi zu teuer ist. Ärztliche belehrungen werden mit gewissem Altersstarsinn in den „Wind geschrieben“.

        Es sollten auch keine drastische Maßnahmen getroffen werden, bei Erkennung von langsamen Nachlassem der Fahrtauglichkeit, nur bei einer akuter Situation. Aber Empfehlungen aussprechen und sich der Sorgen der Mobilitätseinschränkung annehmen und Unterstützungsangebote und Alternativen gemeinsam mit Angehörigen und Sozialeinrichtungen suchen. Oft klemmt es an der beantragung des Schwerbehindertenausweis, damit einhergehend der kostenfreien Nutzung des ÖPNV und andere Maßnahmen. Bei Uneinsichtigkeit kann im 2. Schritt die dunkelgelbe Karte gezeigt werden mit Fristen.

  3. Willy sagt:

    👍👍👍ganz meiner Meinung

  4. rellah sagt:

    Schwerbehindertenausweis genügt nicht, man muss mindestens Merkzeichen G haben. Und dass man im Alter eben nicht mehr so schnell und gelenkig wie in der Jugend ist, reicht eben ia. nicht für G. Aber manche Kommunen bieten gegen Abgabe des Führerscheins ein Jahresticket und in manchen Ländern fahren Rentner stark verbilligt oder kostenlos.

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