Boom bei Ausbau von Windkraft (+4,9%) und Solarenergie (+20,9%) in Sachsen-Anhalt

Der Ausbau erneuerbarer Energieanlagen bleibt in Sachsen-Anhalt auf hohem Niveau. Die installierte Leistung der zwischen Arendsee und Zeitz betriebenen Windräder wuchs 2025 netto (bereinigt um abgebaute Altanlagen) um 269,2 Megawatt (MW) – ein Plus von rund 4,9 Prozent im Vergleich zu 2024. Bei der Photovoltaik stieg die installierte Leistung sogar um den bisherigen Rekordwert von 996,5 MW (+20,9%).

Mit Blick auf die aktuellen Zahlen betont Energie- und Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann: „Sachsen-Anhalt ist und bleibt ein Land der Zukunftsenergien. Der anhaltend dynamische Ausbau ist Ergebnis vieler Weichenstellungen der vergangenen Jahre sowie ein positives Signal für Haushalte und Wirtschaft. Wind und Sonne machen uns unabhängiger von fossilen Energieimporten und sorgen dafür, dass Strom auf lange Sicht bezahlbar bleibt. Klar ist: Für einen erfolgreichen Umbau unseres Energiesystems hin zur Klimaneutralität müssen Bund und Land weiter an vielen Stellschrauben drehen. Gleichwohl lässt sich festhalten: Die Energiewende ist auf einem guten Weg – gerade in Sachsen-Anhalt.“

Laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sind 2025 in Sachsen-Anhalt 59 neue Windenergieanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 330,8 MW in Betrieb genommen worden. Zugleich wurden 41 alte Anlagen mit einer Gesamtleistung von 61,6 MW stillgelegt. Der Netto-Zubau von 269,2 MW ist der höchste der vergangenen zehn Jahre und lag auch deutlich über dem jüngsten Boom-Jahr 2024 (201,7 MW); damals waren 53 Windräder (274,5 MW) neu in Betrieb genommen und 58 alte Anlagen (72,8 MW) abgebaut worden. Insgesamt drehen sich in Sachsen-Anhalt derzeit 2.760 Windräder mit einer installierten Leistung von rund 5,79 GW.

Auch der Ausbau der Solarenergie bleibt in Sachsen-Anhalt sehr dynamisch: 2025 wurden laut Marktstammdatenregister 23.114 Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen; der Großteil davon Balkonkraftwerke (57%) sowie Dach- und Fassadenanlagen (42,6%). Hinzu kommen 88 neue Solarparks, die von der Anlagenanzahl zwar nur rund 0,4 Prozent des Zubaus im vergangenen Jahr ausmachen, aber mit 741,3 MW fast drei Viertel der 2025 neu installierten Leistung (74,4%). Insgesamt sind in Sachsen-Anhalt aktuell rund 129.900 PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 5,77 Gigawatt in Betrieb. Der Zubau von 996,5 MW im Jahr 2025 war der bisher mit Abstand höchste. Zum Vergleich: 2024 betrug das Plus rund 592,2 MW und 2023 rund 460,2 MW.

Sebastian Striegel, energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, erklärt: „Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie bringt günstige Energie in unser Land. Und das ist die beste Nachricht für Sachsen-Anhalt: für die Bürger*innen, für unsere Wirtschaft und für den Schutz unserer Umwelt.“ Für uns als Grüne ist klar: Das Tempo der Energiewende muss weiter konsequent beschleunigt werden. Damit aus Rekordzubau echte Versorgungssicherheit wird, braucht es jetzt den nächsten Schritt: schnellere Verfahren, einen konsequenten Ausbau der Netze, deutlich mehr Speicher sowie eine faire Beteiligung von Kommunen und Menschen vor Ort. Wer Akzeptanz will, muss Wertschöpfung in die Regionen bringen. Wer günstigen Strom will, muss die Erneuerbaren weiter ausbauen und sie systemisch absichern. Sachsen-Anhalt kann dabei weiterhin Vorreiter sein, wenn die Landesregierung die richtigen Stellschrauben entschlossen weiterdreht.

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34 Antworten

  1. PaulusHallenser sagt:

    Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Sachsen-Anhalt. Ich hoffe, der Ausbau geht in den nächsten Jahren in diesem Tempo weiter.

    • NiceM sagt:

      Wenn nur der Nutzen für die Region da wäre. Halles Umfeld hat eine hohe Windparkdichte. Dennoch mit die teuersten Strompreise. Der Großteil des Stroms, wie der im Norden Deutschlands auch, soll ja über die Südtrasse nach Bayern gehen. In München habe ich letztes Jahr gerade mal 2 Windräder im Umland gesehen. Im Grunde tragen wir hier somit nur die Kosten für Aufbau und Naturversiegelung.

      • Frager sagt:

        Das stimmt doch gar nicht. Die Strompreise sind hier nicht höher oder niedriger als in München Berlin oder Frankfurt. Da sich jeder seinen Anbieter aussuchen kann, gibt es teure und günstige, in jeder Region. Auch dass wie hir angeblich nur den Ausbau bezahlen ist nicht richtig. Den Ausbau bezahlen alle und jetzt endlich auch verstärkt die, die nicht ausbauen.
        Ich weiß nicht was du noch haben willst. Der Bauer verdient durch Pacht, es gibt Wartungsfirmen die Leute aus der Region beschäftigen und die Steuern auf den erzeugten Strom werden auch hier bezahlt. Ebenso gibt es inzwischen mehrere Großspeicher und es werden neue Projekte für die Industrie aufgebaut. Was also soll dieser Kommentar, wir würden nur die Kosten tragen?

  2. Akku sagt:

    Und trotzdem profitieren wir nicht von den großen Wind – und Solaranlagen. In Europa meist auf Platz 1 und auch innerhalb Deutschlands nicht die günstigsten obwohl wir mit die meisten Anlagen haben. Hatte unsere Politik nicht einmal irgendwas in die Richtung gesagt “ wer mehr liefert bekommt es günstiger…“!? Na ja…ist ja wie immer… Versprechen und nix halten.

  3. ON + ON sagt:

    Der ungeregelte Zubau Erneuerbarer Energien und das gleichzeitige Abschalten grundlastfähiger Kraftwerke wird die Energie- und Strompreise weiter explodieren lassen in Deutschland (Deutschland hat heute bereits die höchsten Strompreise in Europa) – und damit die Deindustrialisierung in Deutschland weiter befeuern. Das Ziel der Grünen Deutschland zu deindustrialisieren durch eine verbrecherische Energiepolitik über die die ganze Welt lacht und/oder als Negativbeispiel gewarnt wird.

    • Frage sagt:

      Wie kommen Sie darauf, dass Deindustrialisierung das Ziel der Grünen sei?
      Und ist nicht Ökostrom in der Herstellung der billigste Strom, also eher Teil der Lösung?
      Machen uns Wind- und Sonnenenergie nicht von Importen unabhängiger?
      Geht es nicht auch darum, Emissionen zu reduzieren?

      • On + On sagt:

        @Frager: „Wie kommen Sie darauf, dass Deindustrialisierung das Ziel der Grünen sei?“

        Die Freudensprünge von grünen Kommentatoren waren hier im Forum unübersehbar und unüberhörbar als viele Chemieunternehmen (u. a. DOW, DOMO…) angekündigt haben Standorte in Leuna und Böhlen zu schließen, wurde diese von den grünen Kommentatoren begrüßt, weil das dann angeblich den CO2-Vebrauch und Energieverbrauch senken lässt. Das ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass grüne Wähler und grüne Politiker aktiv das Ziel der Deindustrialisierung Deutschlands verfolgen, um „das Weltklima zu retten“. Dass das für sich genommen völliger Wahnsinn ist (da Deutschland nur 1,5% CO-Anteil an der Welt überhaupt hat), weil die chemische Produktion einfach in andere Weltregionen abwandert und dem Klima somit nicht geholfen ist, zeigt die ganze Idiotie grüner Wähler und grüner Politiker. Nicht ohne Grund sind die Grünen die meist verhasste Partei Deutschlands und insbesondere in Ostdeutschland völlig außerhalb der gesellschaftlichen Norm, weil es dieser Partei und ihren Wähler, das haben die große Masse der Menschen erkannt, um maximale Zerstörung des Industriestandortes geht.
        Und dieses Ziel wird durch eine verbrecherische grüne Energiepolitik mit maximalen Erneuerbaren und Abschalten von Regelkraftwerken verfolgt und die Grünen haben viel von ihrem Ziel erreicht (das muss neidlos anerkennen). Die Folgen sind allerdings politisch, wirtschaftlich und sozial katastrophal: die teuersten Energie- und Strompreise Europas (sozial) mit der Folge von Deindustrialisierung (wirtschaftlich) und das alles hat zur politischen Konsequenz geführt von 40% AfD im Osten. Wenn man eine Partei verbieten müsste, dann am ehesten die Grünen, weil es die grüne Ideologie die uns all diese Probleme beschert hat.

        • Frage sagt:

          Oh, wie kann irgendein Kommentar in irgendeinem Forum ein Beweis für die Absichten der Partei sein, wenn sich nichts davon in deren Beschlüssen oder Reden findet? Die von Ihnen erwähnten Kommentare sind mir übrigens entgangen. Haben Sie Quellen?
          Niemand, wirklich niemand behauptet, Deutschland alleine könne „das Weltklima retten“. Deshalb gibt es internationale Verträge und deshalb ist so wichtig, was beispielsweise in China oder in den USA passiert. Aber ohne Deutschland geht es eben auch nicht.
          Und auch wenn Sie es nicht glauben: Auch das Problem der Abwanderung ist bekannt und anerkannt. Deswegen wird ja versucht, umweltschonende Herstellungsverfahren auch für die Chemieindustrie zu entwickeln und zu fördern. Zu den Strompreisen ist unten in einem anderen Kommentar einiges gesagt.
          Sie erzählen Märchen. Noch dazu mit Schaum vor dem Mund. Schade. Aber der Erfolg der AfD verdankt sich nun einmal dem unbeirrten Erzählen und Glauben von bösartigen Märchen. Und der Lust am Schaum vorm Mund. Problemlösen geht anders.

          • Viel spannender ist, woher er wissen will, welche Farbe die Kommentatoren hier haben. OK, Aldag ist bei den Grünen und schreibt unter Klarnamen, aber ansonsten ist das ja eher nicht so ersichtlich.

    • Frager sagt:

      Du erzählst Blödsinn. Unkontrolliert ist hier gar nichts. Es ist alles hochgradig durchgeplant und mit allen beteiligten abgestimmt. Ja, dich hat man sicher nicht gefragt, aber du hast auch nichts zu melden. Deutschland hat weder die höchsten Strompreise in Europa noch sind wir ein Industrieland. Das waren wie viellicht mal in den 50er Jahren. Niemand lacht über Deutschland, das ist eine Behauptung die nur vom rechten Rand der Gesellschaft kommt. Immer wieder und völlig ohne Begründung Einfach erfunden und immer wieder behauptet, wird sie nicht wahrer. Oder kannst du mir Zeigen, wer sich jemals lachend über die deutsche Energiepolitik geäußert hat als Land?

    • Reicher Umlandbewohner sagt:

      Vor solchen Diskussionen bitte informieren, wie der Strompreis zusammengesetzt ist und was ihn bei uns so teuer und in anderen Ländern so billig macht. Und nein, es sind nicht die erneuerbaren Energien, die den Preis nach oben drücken. Kleiner Tipp: Subventionen sind Steuergelder. Ungarn z.B. hat einen Preisdeckel (Differenz zum Marktpreis wird subventioniert), ohne den wäre es preislich an der Spitze. Malta subventioniert knapp 60% der Stromkosten, Frankreich hat eine Strompreisbremse, Holland erstattet einiges an Steuern zurück. Der teure Strom für Privathaushalte wird medienwirksam als Grund für die Industrie angegeben, ihre Produkte zu verteuern oder die Produktion auszulagern, dabei sind die Industriestrompreise günstiger, je mehr verbraucht wird (energieintensive Branchen deutlich unter 10Cent/kWh) und hier gibt es auch erhebliche Steuergeschenke wie die Stromsteuerrückerstattung oder die Netzumlagebefreiung. Die Privathaushalte und der Mittelstand finanzieren somit das Großkapital, und das ist der Punkt, wo kritisiert werden sollte, nicht an den Erneuerbaren.

    • Bürger für Halle sagt:

      „ON+On“ Sie schicken sich an, Schwurblerkönig zu werden. Gratulation, denn keine Ihrer Aussagen entsprechen der Wahrheit. Mensch, warum informieren Sie sich nicht?

    • Na, eigentlich lacht die ganze Welt über den gesammelten Unsinn, den Du hier reinkübelst. Die armen Elektronen…

  4. Habeck hat ganze Arbeit geleistet. Weg mit dem beschissenen Energiegesetz, Atomkraftwerke wieder ans Netz.Wenn Ideologie vor Vernunft geht, liegt es an jeden einzelnen Bürger die Vernunft zu verteidigen und gegen die Ideologie zu kämpfen.

    • Frager sagt:

      Definiere mal Ideologie. Was heißt das für dich?

    • Opas gegen Natur sagt:

      Und den Atommüll packen wir in deinen Garten in Rattmannsdorf.

    • Logik sagt:

      Deine Vernunft besteht aber allein aus deiner Ideologie.

    • Reicher Umlandbewohner sagt:

      Mega clever, gegen Zahlen zu kämpfen.
      Gestehungskosten Atomstrom aktuell bei Neuanlagen: 14 bis 19 Cent/kWh.
      Gestehungskosten Wind- und Solaranlagen aktuell: 4 bis 10 Cent/kWh
      Versicherungsrisiko bei Atomanlagen: Nicht versicherbar
      PV Gesamtkosten inkl. Erzeugung, System- und Folgekosten: 9 – 17 Cent/kWh
      Wind Onshore Gesamtkosten inkl. Erzeugung, System- und Folgekosten: 7 – 16 Cent/kWh
      Atomkraft (Neubau) Gesamtkosten inkl. Erzeugung, System- und Folgekosten: 29 – 44 Cent/kWh (exkl. Versicherung)
      Bestands-AKW Gesamtkosten inkl. Erzeugung, System- und Folgekosten: 11 – 18 Cent/kWh (exkl. Versicherung)
      Mach was gegen die Steuerungerechtigkeiten. Ein AKW wird daran nichts ändern.

    • Das wird aber sehr teuer, die Atomkraftwerke wieder aufzubauen. Und ein paar Jahre wird das auch dauern. Ja, nur die Wiederinbetriebnahme. Quelle: Die ehemaligen Atomkraftwerksbetreiber.

      Mal im Vertrauen: Du bist nicht nur gegen das Internet, sondern auch gegen Energie, stimmt’s, ehrwürdiger Greis?

  5. Emmi sagt:

    In Sachsen Anhalt wird die Landschaft mit Windparks zugepflastert und einen Nutzen daraus haben die Bürger nicht. Preise sind eher noch höher als in anderen Bundesländern. Den Nutzen hat in jedem Fall Bayern, weil deren Landschaften nicht durch Windräder verschandelt werden.

    • Frager sagt:

      Hatten denn die Bürger einen nutzen aus der der Landwirtschaft? Wurden nicht über Jahrzehnte Monokulturen angebaut, Insekten und andere Pflanzen mit Gift um die Ecke gebracht und die Böden und das Grundwasser für sehr lange Zeit mit diesen Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden verseucht? Was hatte denn die Bevölkerung davon? Oder von den Altlasten der Kraftwerke, die ihre hochgiftigen Filterstäube bei uns in vermeintlich sichere Bergwerke und Deponien einlagern, ohne iie Folgen zu kennen? Da sind mir Solarmodule lieber. Sie machen keinen Abfall, keinen Lärm und keine Abgase. Sie produzieren einfach nur sauberen Strom, bis sie dann irgendwann mal ins Recycling gehen. Sicher, so ganz frei von Schadstoffen ist das auch nicht, aber für die Menschen vor Ort ist das allemal besser als strahlender Müll, das Risiko eines katastrophalen Unfalls oder ganze Landschaften nach Kohle umzugraben. Ich verstehe gar nicht wovon ihr immer alle fantasiert. Die Vergangenheit hat zur Genüge gezeigt, dass was Neues her muss.

    • Reicher Umlandbewohner sagt:

      Bitte erklärt jemand der Emmi den Strommarkt und dass sie keiner zwingt, bei den lokalen Stadtwerken, im eigenen Bundesland oder überhaupt bei einem teureren Anbieter zu kaufen.

    • Wennemann sagt:

      Striegel möchte noch mehr so liebliche Landschaften wie auf dem Foto. Ein Grüner aus echtem Schrot und Korn!!!

  6. diewahrheit sagt:

    Der reiche Umlandbewohner ist ein Komödiant.
    Er erklärt doch allen Ernstes, dass die erneuerbaren Energien billig sind.
    Subventionen bekommen ja nur andere?
    Von der beschränkten Lebensdauer spricht er auch nicht, geschweige denn vom Recycling.
    Da leg’s di nieder.

    Davon abgesehen sind die Erneuerbaren in der Gesamtbilanz nicht mal umweltschonend.
    Genau wie die fahrbaren elektrischen Nähmaschinen.

    Das juckt der Ideologen natürlich nicht, aber es stimmt trotzdem.
    Da passt der Frager auch gut rein. Der postuliert mal nebenbei Deutschland sei kein Industrieland.

    Aber wovon soll Deutschland dann leben?
    Vom Tourismus zwischen Windrädern, und Solarwiesen?
    Von der Landwirtschaft aus km²-Mais für die Heizung.
    Oder klimarettenden Innenstädten mit 80% Leerstand.
    Aber Deutschland ist ja für seine weltweit begehrten Bodenschätze bekannt!!!!
    Und bei der Bildung befindet sich Deutschland dank links-grün-woker Lehrpläne (Leerpläne) konsequent im Tiefflug. Leistungsanforderungen sind nämlich schädlich.

    Sie sehen Deutschland also auf einem guten Weg.
    Die einzige Frage die sich stellt lautet: Wo sind sie in Behandlung?

    • Frage sagt:

      In Deutschland macht m.W. Indstrie ca. 20 % der Wertschöpfung und ein Viertel der Arbeitsplätze aus, Dienstleistungen machen ca. 70 % der Wertschätzung aus. Das Verhältnis war in den 50er Jahren ein deutlich anderes. Vermutlich bezieht sich „Frager“ darauf. Sie scheinen das nicht auf dem Schirm zu haben.

    • „Und bei der Bildung befindet sich Deutschland dank links-grün-woker Lehrpläne (Leerpläne) konsequent im Tiefflug.“

      Ja, gut, das hast Du ja gerade bewiesen, aber ob das links-grün-woken Lehrplänen lag?

      • siehste sagt:

        Ein typischer Bochmann.
        Ohne jeglichen Inhalt aber maximal primitiv.

        Herr/Frau Frage
        Es sind 26% Industrieanteil.
        Ein Land kann sich mit Dienstleistungen nicht über Wasser halten. Es muß auch etwas hergestellt werden, Werte geschaffen werden.
        Wir können uns nicht nur gegenseitig Versicherungen und Klimauntergangsszenarien verkaufen.
        Ausserdem Versicherungen usw. kann jeder.
        Maschinenbau, Kraftwerksbau, Elektrotechnik …. also Ingenieurwesen allgemein nicht jeder. Zumindest nicht so gut wie deutsche Ingenieure. Deutschland war (und ist noch) für seine gut ausgebildeten und fähigen Ingenieure weltweit bekannt.

        Aber durch die aktuelle deutsche Politik wird ja alles getan, um diesen Ruf zu demolieren, Kernkompetenzen und -industrien (Energie, Automobil, Chemie …) zu zerstören. Das kann man durchaus als Politik gegen Deutschland interpretieren.

        Und für was? Weil NGO es fordern.
        Welchen Bürger interessieren aber die Interessen von NGOs?
        Der Bürger interessieren sich für die Interessen des Landes.

        • „Ohne jeglichen Inhalt aber maximal primitiv.“

          Ich habe mich in Bezug auf den Inhalt meinem Vorredner, äh, -schreiber angepasst. Allerdings war ich nicht ganz so maximal primitiv wie dieser. (Und nicht ganz so dumm.)

        • Frage sagt:

          Danke für die Bestätigung der Zahl. Dann hatte „Frager“ wohl mit seiner Formulierung recht und Ihre Kritik daran war unberechtigt.

    • Ich habe Zweifel sagt:

      Innenstädte mit 80% Leerstand?
      Hier in Deutschland?
      Wo soll das sein?

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