„Brandblock“ an der Magistrale wird saniert

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15 Antworten

  1. Spiegelleser sagt:

    Hat dort nach der letzten Sanierung eigentlich jemand gewohnt?

  2. Hansimglück sagt:

    Gab es überhaupt eine letzte Sanierung?

    • Spiegelleser sagt:

      Im Artikel steht, es stand saniert für 5,7 Mio zum Verkauf.

      • Andreas sagt:

        Wenn du den Block in dem Zustand als „saniert“ für 5,7 Mio. kaufen willst, dann viel Spaß.

      • 10010110 sagt:

        Das heißt wohl eher, dass der Block zum Verkauf steht, und wer ihn saniert kaufen will, muss soundsoviel hinblättern. Das kann also auch heißen, dass er auf Wunsch erstmal saniert wird, bevor er verkauft wird.

        • Spiegelleser sagt:

          So ergibt das natürlich Sinn. TÜV auf Wunsch neu sozusagen. 😀

          Das sind 600.000 Euro Profit schon ganz ordentlich und die Qualität der Sanierung hätte man trotzdem strengstens überwachen müssen. 😀

  3. Röderberg1848 sagt:

    „Hat dort nach der letzten Sanierung eigentlich jemand gewohnt?“

    „Gab es überhaupt eine letzte Sanierung?“

    …fragen 1 und ½ Leut´innen, die 7 Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag in der virtuellen Unwirklichkeit verbringen und die Realitäten in dieser Stadt gar nicht mehr wahrnehmen.
    Herrlich.

    • Nachtschwärmer sagt:

      😀

    • Spiegelleser sagt:

      Katzenvati aus dem Südpark und kann die Frage auch nicht beantworten. Und der ist kaum online. *hust*

    • Hansimglück sagt:

      Naja meine Wirklichkeit war die Erinnerung, dass an dem Block nie was passiert war. Er seit Mitte der 90er leer steht und vor allem früher ab und zu gebrannt hat.
      Saniert kam mir spanisch vor, da darf man doch mal fragen.

      • Röderberg1848 sagt:

        Herrlich.
        Du machst doch sonst auch so, als wärst Du kein kleiner Dummer.

        Wann warst Du Träumerlienchen denn das letzte Mal in HaNeu ?
        Verstehend lesen und daraus logische Schlussfolgerungen ziehen, gehört offensichtlich auch nicht zu Deinen Stärken.
        Herummotzen und vorgeblich akademisch gebildet, Worthülsen in die virtuelle Welt blöken, hat mit wirklicher, also realer Lebensrealität vor Ort, nichts gemein.
        Komm mal hinter Deinem Schreibtisch vor und begib Dich in die Wirklichkeit.
        In HaNeu kannst Du unglaublich viele und für Dich sicher sehr interessante Kulturen bewundern und kennenlernen. Dort pulst das internationale Flair.
        Alle paar Tage wird irgendwo in HanNeu ein Knäckerchen entfacht und der Aufbruch von Haus-, Keller- und Wohnungstüren ist dort täglich dutzendfache Alltagsrealität. Solche internationalen Begebenheiten und die unerwünschten Besuche unserer Gäste in fremden Häusern, Kellern und Wohnungen, finden kaum noch Eingang in die Polizeimeldungen.

        Und stell Dir vor, es gibt tatsächlich Leute, die sich aufs Geschäftemachen verstehen.
        Das meine ich jetzt nicht negativ besetzt.
        Der betreffende Block wurde vor geraumer Zeit dem Volkseigentum „entnommen“ und dann, von der damit begünstigten Wohnungsgesellschaft, an ein bundesweit tätiges Immobilienunternehmen verkauft. (Siehe verstehend lesend, den Artikel von @eseppelt ganz oben.)

        Bundesweit tätige Immobilienunternehmen leben davon, Immobilien zu kaufen und zu verkaufen, Immobilien zu kaufen, zu sanieren und zu vermieten, Immobilien zu kaufen, zu sanieren und zu verkaufen, Immobilien zu kaufen, im Auftrag für Dritte zu sanieren und dann ggf. auch zu verwalten….u.u.u.
        Die Geschäftsfelder von bundesweit tätigen Immobilienunternehmen sind sehr breit gefächert.
        Wie jedes andere Unternehmen ist es auch bei einem bundesweit tätigen Immobilienunternehmen notwendig, Gewinn, sprich Profit zu erwirtschaften.
        Das ist der vordringlicheste Gründungszweck aller Unternehmen.

        Um dieses vordergründige Unternehmensziel zu erreichen, kann es viele Wege geben und es ist der geschäftlichen Kreativität der Unternehmensführung vorbehalten, einen, in HaNeu gekauften Plattenbaublock zu sanieren oder zu verkaufen.
        Die Unternehmensführung war in diesem Fall, aus Gründen die wir nicht kennen, eben der Meinung, von ihrem ursprünglichen Plan, das Gebäude mit eigenen Mitteln zu sanieren, abzurücken.

        Man hat sich für den Verkauf entschieden und dafür 2 Verkaufs-Optionen angeboten:
        Ein Käufer hätte das Gebäude 1.) unsaniert für 1,5 Millionen €uro, oder 2.) saniert, also ohne sich selbst um die Sanierung kümmern zu müssen, für 5,7 Millionen €uro erwerben können.
        In diesem Fall hat sich wohl kein Käufer eines sanierten Blocks finden lassen, also wurde der Block eben nicht saniert und unsaniert verkauft.

        Die überwiegende Zahl der hier schreibenden Personen mit gesundem Menschenverstand und einem realen Lebensbezug verstehen das, ohne weitere Erklärung.

        Aber es gibt eben auch 3-4 Mensch´innen hier, welche den Bezug zum wirklichen Leben, nicht nur bei diesem Thema, längst verloren, bzw. wohl noch nie gefunden haben.
        Diese Mitmenschen will ich nicht ausgrenzen und mit meiner etwas längeren Erklärung, auf ihrem Weg zurück in die Realität, etwas unterstützen.
        Böse Zungen wie @Ronnymäuschen werden jetzt sicher behaupten das wäre wie Perlen vor die S….,
        äh Spiegel werfen, aber nicht alle Spiegel spiegeln Zerrbilder, fern der Realität, obwohl ich auch schon viele blinde Spiegel gesehen habe.

        • Hansimglück sagt:

          Oh danke, das du mir die Welt so schön erklärst.
          Deine reibungslos funktionierende Welt hat hier nur einen entscheidenden Mangel. Es gibt nicht nur gute Menschen mit guten Absichten.
          Der Brandblock war wie die Scheiben über lange Zeit ein Spekulationsobjekt. Bundesweit agierende Immobilienunternehmen, da fällt mir doch glatt die Frankonia ein, müssen nicht zwangsläufig ein Ziel haben. Es gibt leider Immobilien, die ziehen auch allerlei Goldgräber an und es passiert einfach mal gar nichts. Und es gibt Ruinen, die als Paläste angeboten werden.
          Jetzt scheint endlich und hoffentlich mit Gutem Ausgang Bewegung zumindest in ein Objekt gekommen sein.

  4. Röderberg1848 sagt:

    @HansimGlück,

    entschuldige bitte, mein letzter Beitrag hätte als Antwort hinter den Blindspiegel vor Dir gehört. Du warst nicht gemeint.

    Und ja, ich gebe Dir Recht, Immobiliengeschäfte haben auch, wie fast alle anderen Geschäfte, etwas mit Spekulation zu tun.
    Jeder Unternehmer, der eine reine Handelsunternehmung betreibt, ist bestrebt so preiswert wie möglich einzukaufen und so teuer wie möglich weiter zu verkaufen.

    Es ist egal ob es sich dabei um Lebensmittel, Autos, Fahrräder oder Immobilien handelt.
    Immobilien sind -nicht mobile Handelsgüter-, da kann sich die Spekulation mitunter etwas hinziehen.

    Auch ist ja nicht mal sicher, daß der besagte Block tatsächlich unsaniert für die geforderten 1,3 Mio. € verkauft wurde. Eine Bestätigung dazu scheint es bisher nicht zu geben.
    Es ist also auch immer noch möglich, daß es einen Käufer für den Block im sanierten Zustand gibt und das Immobilienunternehmen jetzt beginnt, in dessen Auftrag den Block zu sanieren.

    Denkbar wäre auch noch eine 3. Variante:
    Es hat gar kein Verkauf statt gefunden u. das Immobilienunternehmen ist wieder zu seiner Anfangsstrategie zurückgekehrt, saniert selbst und vermietet dann auch selbst.

    Auch wissen wir ja bisher gar nicht, was die Leute dort machen. Es kann auch nur erst mal eine Entkernung sein.

  5. Hansimglück sagt:

    Variante 3 wäre aber mal ne ganz wundersame Wendung.
    Ich tippe eher drauf, dass sich endlich jemand gefunden hat, der den überhaupt haben wollte. Hoffentlich ist es nicht so eine Heuschrecke aus dem Südpark.

    Die Antwortreihenfolge hier im Forum ist wirklich sehr unglücklich geworden seit dem letzten Update. Besonders das dazwischen schreiben zerstört so manche Zuordnung.

  6. Mike sagt:

    Was ihr hir schreibt sind nur vermutungen.
    Wir sind die Fierma die den Block machen

    LG

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