BSW stellt für Halle die ersten beiden Direktkandidatinnen zur Landtagswahl auf
Im September wird ein neuer Landtag in Sachsen-Anhalt gewählt. Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) hat nun die ersten beiden Kandidatimmen aufgestellt. Die Mitglieder des Kreisverbandes haben mit großer Mehrheit nominiert: Dr. Sylvia Winkelmann-Witkowsky wird im Wahlkreis 36 (Halle II) antreten, Dr. Claudia Wittig geht im Wahlkreis 37 ins Rennen.
Mit beiden Kandidatinnen unterstreicht das BSW seinen Anspruch, mit kompetenten, engagierten und in der Region verwurzelten Persönlichkeiten in den Wahlkampf zu ziehen, um den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Halle eine starke Stimme im Landtag zu geben, so die Partei.
Dr. Sylvia Winkelmann-Witkowsky, Ko-Vorsitzende des Kreisverbandes Halle/Saalekreis, machte in ihrer Nominierungsrede die Dringlichkeit einer neuen Sozialpolitik deutlich. Angesichts von wirtschaftlicher Stagnation, massiver Aufrüstung und dem demografischen Wandel sehe sie das Fundament des gesellschaftlichen Zusammenhalts zunehmend in Gefahr. „Wir müssen uns für eine gerechte Gesellschaft einsetzen, in der niemand zurückgelassen wird“, forderte die frisch gekürte Kandidatin. Klare Worte fand sie auch beim Thema Migration: Winkelmann-Witkowsky forderte eine offenere, ehrliche Diskussion über bestehende Herausforderungen und kritisierte die bisherigen, aus ihrer Sicht völlig unzureichenden Integrationskonzepte der Landesregierung.
Dr. Claudia Wittig, Historikerin und seit Dezember 2025 Mitglied des BSW-Bundesvorstandes, betonte in ihrer Rede die Kernwerte der Partei. Am Wahltag müsse für jede Wählerin und jeden Wähler unmissverständlich klar sein, wofür das BSW steht: „Für Frieden, für eine offene Debattenkultur und echte Demokratie.“ Wittig plädierte für eine vernunftgeleitete Wirtschaftspolitik und exzellente Ausbildungsbedingungen für die Jugend. „Die Handschrift des BSW muss auch später im Landtag klar erkennbar sein“, so Wittig. Ein besonderes Herzensanliegen ist ihr die starke Repräsentanz ostdeutscher Belange. Sie hob die spezifische Perspektive der Ostdeutschen hervor und machte deutlich, dass Sachsen-Anhalt keine Blaupausen, sondern eigene, individuelle Lösungsansätze für seine Herausforderungen benötige.
Die Nominierungen markieren laut BSW den Beginn einer intensiven Vorbereitungsphase. Mit vielfältigen Aktionen und neuen Veranstaltungsformaten wird das BSW in den kommenden Monaten in Halle präsent sein und sich politisch in der Stadt einbringen.









.. kriegen die nicht! Nur Zank und Gezerre in dem Laden! Landesregierung zerlegen in Brandenburg – sowas geht garnicht. Braucht keiner das Ding. Macht Platz, jetzt kommt stattdessen die SPD mit der Dampframme! Deren Direktkandidaten werden Halle wuppen! Aber so richtig. Auf dass die Rot-Blauen zittern mögen! Südstadt-Center war der Testlauf. Hahaha!
Die Kaderpartei aus Putins Hinterteil im Schulterschluss mit den Blauen. Um da mitzumachen oder die zu wählen muss man schon ziemlich selbstmörderisch oder geschichtsvergessen sein. Einzig dass sie die Linke als Lifestyle-Sozialisten entlarvt haben, ist ihnen anzurechnen. Wer außer SED- Zombies wählt die? Stellt Euch vor, die schaffen es mit den Linken oder gar der AfD: Die könnten einen neuen Rekord aufstellen: Totaler Niedergang Deutschlands in acht statt vierzig ( oder mit AfD zwölf) Jahren. Na, wird zum Glück nicht reichen bei der Wahl hoffe ich, sonst muß ich doch noch auswandern.
Nimm dein Bollerwagen und geh.
Außer irgendwelcher platter Vorurteile hast du nichts zu sagen? Du könntest dich z.B. mit den Aussagen der beiden im Artikel argumentativ auseinandersetzen. Aber das ist dir offenbar zu anstrengend.
Glaubst du etwa immer noch an die persische Erlöserin?
Die ihren Namen nicht im Parteinamen haben wollte, der es nicht um Geld und Macht geht, sondern um Frieden und sie unterstützt den größten Kriegstreiber in Europa?
Die?
Du meinst so Äußerungen wie die BSW-vernunftgeleitete Wirtschftspolitik Ein Lacher, die Unternehmer im Land freuen sich bestimmt schon auf die Wirtschaftskompetenz der Damen. Gaaanz bestimmt!!! Ich werde da auch mehr investieren – aber sicher nicht wo Extremisten in der Regierung sind!
Auswandern: Bayern, oder wenn es schlimmer wird: Schweiz, Kanada, Singapur etc. Etliche Bekannte sind schon in der Schweiz.
Die wollen uns Deutsche aber nicht.
„Aussagen der beiden im Artikel argumentativ auseinandersetzen.“
Ach. Gab es da welche? Also welche, die überhaupt eine Auseinandersetzung wert wären?
Meine Fresse, manche Promotionen werden aber auch irgendwie mit der Gießkanne vergeben…
Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.
Wo solls denn hin gehen außer nach Absurdistan?
Norwegen. ich schließe mich dem Alt-Dölauer in seiner Sicht an.
Aserbaidschan. Holger Friedrichs Traumland.
Die Lebensläufe der beiden sprechen Bände über deren Kompetenz.
„Sylvia Winkelmann-Witkowsky wurde mit 54 Stimmen abgewählt.“
Ach, hat sich Winkelmann-Dings erholt nach ihrer Abwahl? Sie war doch soooo gestresst, dass sie nicht mal zu ihrer eigenen politischen Beerdigung kommen konnte.
Was für eine Trümmertruppe… Immerhin werden sie nicht in die Versuchung kommen, ihre Verwandten einzustellen.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/burg-bsw-sonderparteitag-vorstand-kooperation-afd-100.html