Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte bemängelt weiterhin fehlende Lösung in Halle

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Dieses Thema enthält 6 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  mirror vor 11 Monate, 4 Wochen.

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  • #44380 Antwort

    Wilfried

    Kluge hat den Fehler gemacht, Randale und Sachbeschädigung als notwendiges Übel darzustellen. Sein Arbeitgeber, die Stadt Halle, hat daraus die Konsequenz gezogen und ihn versetzt. Das ist ein ganz normaler arbeitsrechtlich-personalrechtlicher Schritt, den  auch eine Bundesarbeitsgemeinschaft nicht in Frage zu stellen hat. Sollte sie das jedoch wollen, steht es ihr frei, einen Fanbeauftragten selbst anzustellen, der dann nach ihrem gusto handeln darf.

    #44436 Antwort

    Kitainsider

    Nein, er hat gewagt eine eigene fachliche Meinung zu haben. Das kommt im Wiegandschen Universum nicht gut an. Die Zugezogenenen, zu denen du warscheinlich auch gehörst, wissen eben nicht, wie es vor dem Fanprojekt abging

    #44438 Antwort

    Kenia

    Genauso ist es, das Fanprojekt hat vieles verbessert. Die Ultras werden nun unkontrolliert ihre Fankultur ausleben. Nicht gut für den Verein nicht gut für Halle. Ich weiß nicht was Wiegand vom Beauftragten erwartet hat, dass dieser die Szene in seinem Namen steuert. Das wäre naiv. Die Arbeit, welche geleistet wurde, wurde gewürdigt, leider nicht vom OB. Jetzt ist jegliches Handeln und Wirken abgetrennt. Kluges Arbeit war eben nicht nur ein schnöder Verwaltungsjob sondern im Grunde der Erfolg nur durch tiefstes Vertrauen erreicht.

    #44450 Antwort

    Wilfried

    Klar, und dazu gehörte eben auch das Einschätzen von Randale und Sachbeschädigung als Teil der sog. „Fan“-Bewegung. Sowas läßt sich kein Arbeitgeber gefallen, wenn es seinem Codex zuwider läuft…

    Vor allem mußte K. nicht solch dünnes Statement abliefern; er hat es aus freien Stücken getan. Übrigens hätte er dafür auch entlassen werden können; da hat er noch Glück gehabt…

    #44452 Antwort

    Wilfried

    PS. Nein, bin nicht zugezogen, kenne den HFC Chemie noch aus den alten Wabbel-Tagen, ohne Randale und Sachbeschädigung, ohne „Fan“-Projekt. Da sind andere noch mit einer Trommel um den Christbaum gelaufen,,,

    #44458 Antwort

    mirror

    „Klar, und dazu gehörte eben auch das Einschätzen von Randale und Sachbeschädigung als Teil der sog. „Fan“-Bewegung. “

    Wenn es die Wahrheit ist, muss diese ausgesprochen werden. Nicht jeder Arbeitnehmer redet seinem Chef nach dem Mund und kriecht in…

    Übrigens, die Stadt finanziert den Posten nur zu 40%, 10 % Land und 50% DFB. Die wurden beim OB-Alleingang erst hinterher eingebunden und vor vollendete Tatsachen gestellt. Am sinnvollsten wäre schon, das Thema in Freie Trägerschaft zu geben.

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