„Echt schön. Sachsen-Anhalt“ – Land startet Werbekampagne für den Tourismus

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3 Antworten

  1. Uppercrust sagt:

    Leider sind viele Schlösser und Gebiete touristisch nicht erschlossen. Während an Rhein und Mosel nahezu jede Burg besichtigt werden kann und diverse Gastronomie oder ital. Eiscafes etc. zu finden sind, ist das in ST oft eher mau (s. Seeburg, Wettin, o. Rammelburg) oder die Gastronomie versprüht noch den Charme der Siebziger oder der DDR. Da ist noch Luft nach oben.

    • Hallenser sagt:

      Viele Gastronomiebetriebe können von jungen, enthusiastischen Menschen übernommen oder neu eröffnet und nach ihren Idealvorstellunen geführt werden. Viele Burgen und Schlösser zum Verkauf. Was hält dich auf? Du forderst doch nicht etwa nur von anderen oder gar vom Staat?

      Die Geschichte an Rhein und Mosel nahm einen etwas anderen Lauf als an Elbe, Saale, Selke und Bode. Frag mal jemanden, der das erlebt hat und dem du glaubst.

  2. farbspektrum sagt:

    Die Hängebrücke über die Rappode-Talsperre ist ein
    Beispiel dafür, wie man modernen Erlebnis-Tourismus macht.

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