Einbruch in mehrere Geschäfte im Neustadt Centrum: Täter kamen übers Parkdeck

Vermutlich in der Nacht zu Montag wurde in mehrere Geschäfte im Neustadt Centrum eingebrochen. Bemerkt wurde die Tat am Morgen gegen 3 Uhr, so eine Polizeisprecherin.

Durch Gewaltanwendung hatte man sich vom Parkdeck aus Zugang verschafft. Bei einem Technikmarkt und vier weiteren Geschäften des Centers fanden sich Einbruchsspuren.

Detaillierte Angaben zum Diebesgut liegen bislang nicht vor. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist ebenfalls noch nicht bekannt. Allerdings wurde beispielsweise bei Medimax die Vitrine mit Smartphones aufgebrochen. Auch der ALDI-Markt öffnete erst verspätet.

Kriminaltechniker kamen zum Einsatz um Spuren zu sichern. Auch ein Fährtenhund war im Einsatz.

Bereits vor wenigen Wochen gab es bereits einen Einbruch ins Einkaufszentrum.

Die aufgenommenen polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Artikel Teilen:

52 Antworten

  1. Tom sagt:

    Nachts 3 Uhr. Somit kann man den Täter Kreis ziemlich gut eingrenzen. Weil ja keine normalen Menschen in das Center rein und raus kommen. Ohne Schlüssel und so 😉

  2. Detlef sagt:

    Bilder und Videos der Überwachungskameras am besten gleich zur veröffentlichen Verhandlung herausgeben um die Ermittlungen zu unterstützen.

  3. RaSchu sagt:

    Und zack , die „Spezialisten“ melden sich zu Wort.

  4. Tommy sagt:

    @Tom,3 Uhr? Welcher Täterkreis könnte es deiner Meinung nach denn sein.
    @Detlef???Ich vermute mal Sternburgsyndrom.

  5. DanielSnidr sagt:

    Gibt es keinen Alarm? Und was zeigen die Kameras? Und was sagt die Security?

  6. Marina sagt:

    Videoüberwachung,Wachschutz,Alarmanlage????? Die Diebe werden immer dreißter…Kein wunder bei den geringen Strafen,da lachen die drüber…Wünsche allen einen guten Rutsch…

    • Klaus Klaus sagt:

      Im Vergleich zu wann werden Diebe immer dreister? Wann konnten Diebe nicht dreist sein?

      • Ex Vopo sagt:

        Zu Ost Zeiten. Da wurden Zig. gemaust und andere kleine Sachen. Denn wenn die Täter erwischt worden sind, haben die erstmal die Plane voll bekommen
        Bei bekannten Tätern gings ins Arbeitslager nach Raßnitz oder Thale!

        • Reichsmarschall sagt:

          Völlig richtig! Von größerem Diebstahl oder noch schlimmer hätte man ja auch in Freiheit oder im Neuen Deutschland gelesen oder in der Aktuellen Kamera wäre darüber berichtet worden. Die DDR war quasi kriminalitätsfrei, jeder hatte Arbeit und eine warme Bude. Deswegen gab es auch immer um die 98% Wahlergebnisse, weil alle zufrieden und glücklich waren.

          Warum gibt es die DDR eigentlich nicht mehr. 🤔

          • Ex Vopo sagt:

            Weil solche wie du sich auf dem Markt herum getrieben haben?

          • Rentner sagt:

            In der DDR wurde auch geklaut. Man brauchte nur die Wochenpost zu lesen, wenn man der denn habhaft wurde.
            Aber die Klauergebnisse lohnten weniger als jetzt. Handys zB konnte man nicht klauen, für ein Festnetztelefon brauchte man einen Anschluss, auf den man jahrelang warten musste….

          • Gen. Bürger sagt:

            Gestreunert!

            Aber warum habt ihr nichts unternommen? Mehr Angst als Vaterlandsliebe?

      • Rentner sagt:

        Geklaut wurde schon immer.
        Gelegenheit macht Diebe.

        Wer schon etwas älter ist, erinnert sich vielleicht an die Einführung der Selbstbedienung, muss so etwa Mitte der Sechziger Jahre hier gewesen sein. Vorher wurde man bedient, manchmal war man es auch. Milch zB holte man täglich mit der Kanne im Konsum, die die Verkäuferin mit einem Maß aus der großen Kanne schöpfte.
        Die gab’s aber imho fast nur für Kinder. Oft war das meine Aufgabe, die Milch zu holen. Zuhause wurde die abgekocht und ins Fenster gestellt. Da ich gern Milch trank (ich hab genug gekriegt!!!), hab ich immer mal den Topf angesetzt, und damit das nicht auffiel, Wasser dran.6

        Später kam dann die Flaschenmilch, es gab dann auch mehr Milch.

        Aber, um auf die Selbstbedienung zurück zu kommen — ich war in den späten Sechzigern das erste Mal in dem Land, das sich damals CCCP / UdSSR nannte. Da war SB noch was gaaaanz Neues. ZB im Fleischerladen musste man erst an der Kasse zahlen und dann am Stand die Wurst verlangen, zB ’sto Gramm Doktorskaja‘ und die Verkäuferin schnibbelte dann solange, bis eben 100 g dieser Wurst auf der Waage waren.

  7. Leona sagt:

    …um die Ecke ist eine Polizeistation!

  8. Wennemann sagt:

    Wiegands „Zukunftsstadt“ zeigt wieder einmal ihr liebliches Antlitz. 200 m entfernt von der Polizeiwache agieren die Verbrecher ungeniert und ungestört.

  9. Klaus-Dieter Meier sagt:

    Leute, das gab es schon immer. Normales Stadtbild.

  10. Robert sagt:

    Das sieht nach Arbeit einer Bande aus .

  11. 10010110 sagt:

    Das ist nichts gegen den spektakulären Einbruch bei der Sparkasse in Gelsenkirchen.

  12. ExNeustädter sagt:

    Gehörte nicht immer zum Stadtbild. Ich habe bis 1999 in HaNeu gewohnt. Der erste Kellereinbruch in meinem Haus war 1996, danach öfter. In der Zeit waren Mountainbikes sehr gefragt. Vorher hat man so gut wie nie von Einbrüchen gehört. Aber es gab auch keine Läden, die Begehrlichkeiten geweckt haben.

  13. Pitti sagt:

    Wichtig in Neustadt , sind die überflüssigen Reißzwecken . Wer sich so ein Schwachsinn ausgedacht hat ?……? Dafü hätten sie lieber Überwachungskameras einbauen sollen ! Aber es geht ja noch schlimmer und blöder ….eine Moschee…mit welchem Recht .? Wir leben in Deutschland ! Bekommst du eine Kirche hingesetzt , wenn du auswandert ? Wer in Deutschland leben will , soll sich auch Deutschland anpassen und nicht umgekehrt !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert