Eltern sollten Hort- und Kita-Betreuung nur im Notfall nutzen

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  1. 07 sagt:

    Die Frau hat gut reden, so einfach geht das nicht, wer nun arbeiten muss, hat doch nicht jeder so wenig zu tun wie sie und macht Urlaub übers Fest

  2. Bierflaschensammler sagt:

    Manche Politiker haben es offensichtlich immer noch nicht verstanden: „Auch wenn Kindertageseinrichtungen nach derzeitiger wissenschaftlicher Lage keine Infektionstreiber sind, müssen wir Infektionsketten vorbeugen“. Konsequent ist das nicht, solange auch die Schulen geöffnet bleiben. Und solange die Arbeitgeber, dazu zählt auch die Verwaltung, ihre Büroarbeiter weiter ins Büro beordern, gibt es faktisch keine Einschränkungen, die das Infektionsgeschehen eindämmen könnnen.

    • XYZ sagt:

      Eltern werden gebeten, die Kita- und Hortbetreuung vom 21.12.2020 bis zum 08.01.2021 wirklich nur in Anspruch zu nehmen, wenn keine andere Betreuung ihrer Kinder möglich ist.

      Sie wissen schon, dass die Schulen aufgrund der Ferien in diesem Zeitraum zu sind 😶

  3. 123 sagt:

    Bemerkenswerrt der letzte Absatz. D.h., wenn Corona nach den Weihnachtsferien auftritt, dann nur, weil das Personal es reinträgt.
    Aber halt! Andererseits, wer weiß, kann es auch dazu dienen nachzuweisen, dass Kinder wohlmöglich doch das Virus weitergeben können. Denn, wenn das Personal virenfrei, dann – owei, owei, owei – gibt es eine neue Studie, die belegt ….Nee, das kann nicht sein!

  4. keinHallenser sagt:

    Na klar…wie soll das funktionieren? Als normaler Arbeitnehmer muss man schon noch seine Leistung bringen, damit man den Job behält und um am Ende des Monats regelmäßig sein Gehalt zu bekommen, egal ob im Büro oder Homeoffice. Gerade mit einem Kleinkind zu Hause funktioniert das auf keinen Fall, wie bereits im ersten Lockdown im Frühjahr klar wurde. Die Politiker sollten erst mal nachdenken, bevor sie solche Sätze raushauen. Auch für die Kleinen ist es wichtig, dass die Kitas offen bleiben und das sie dort in gewisser Weise einen Ort haben, an dem sie toben und ihren sozialen Umgang pflegen können. Und es ist ja bekannt, dass die Kitas nicht die Orte sind, an denen ein hohes Infektionsgeschehen herrscht bzw. Kitas keine Infektionstreiber sind, wie ja auch Frau Grimm-Benne feststellt. Warum sollen deshalb jetzt wieder die Kleinsten darunter leiden, dass die Politiker mit ihrem uneinigen Vorgehen in den letzten Monaten die Lage einfach nicht in den Griff bekommen?! Genau so könnte man warnen, dass die Politiker in den nächsten Wochen den Landtag meiden sollen, um die Infektionsketten zu unterbrechen…..

  5. 07 sagt:

    Und die die arbeiten müssen schnallen sich ihr Kind zwischen die Beine oder wie.

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