Silvester: einiges zu tun für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Halle (Saale)

Etliches zu tun hatten Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr am Silvesterabend und in der Neujahrnacht.

So brannte es an der Petruskirche in einer Küche. In der Richard-Paulick-Straße standen am Abend und kurz nach Mitternacht Balkone in Flammen.

In der Merseburger Straße wurde ein Fußgänger von einem Pkw erfasst. Im Max-Klinger-Weg, Wolfgang-Borchert-Straße, Franz-Liszt-Bogen und der Hyazinthenstraße brannten Container.

Auseinandersetzungen gab es am Treff, am Reileck und in der Gustav-Bachmann-Straße. In der Brühlstraße wurden Feuerwehrleute mit Böllern beworfen.

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4 Antworten

  1. Uwe sagt:

    Hallo!
    Kaum beginnt ein neues Jahr und man muß hier schon negativ berichten.
    Einsatzkräfte mit Böller zu bewerfen/ attackieren geht überhaupt nicht.
    Böllerverbot scheint doch nur noch die einzige Alternative zu sein. Es geht nicht anders!
    Obwohl Feuerwerk nun mal zu Silvester gehört. Was besonderes ist es allerdings auch nicht mehr, wenn der Moment da ist und der wird durch das Stundenlänge rumböllern uninteressant. Man guckt sieht kaum noch zu. Weil LANGWEILIG.
    Trotzdem allen ein Gutes Neues Jahr
    Uwe

  2. Arbeiter sagt:

    In Südostasien war auch wieder die Sau los. Zerstörung, Suff und Schlägereien wohin das Auge blickt. Wir können uns glücklich schätzen, hier Silvester in Frieden und Harmonie feiern zu dürfen!

    https://m.youtube.com/watch?v=SSRBn8ENF3k&pp=ygUjQmFuZ2tvayBzaWx2ZXN0ZXIgMjAyNiBjZW50ZWFsd29ybGQ%3D

  3. ewald sagt:

    trotzdem wünsche ich uns ein friedliches, gesundes neues Jahr

  4. Suse sagt:

    Diese Unsinnige Knallerei nervt nur noch.
    Es sollte ein zentrales Feuerwerk geben, dass von der Stadt ausgestattet wird. Die armen Tiere zu Silvester und der Dreck hinterher. Ganz zu schweigen von der Umweltbelastung. Ich gebe für solchen Knall Mist schon lange kein Geld mehr aus. Wenn ich sehe was manche dafür ausgeben und dann haben sie den Rest des Monats kein Cent mehr für Essen und müssen zur Tafel. Da lässt man sich an den Kopf.

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