Für die Einheits-Feiern: das Paulusviertel wird dicht gemacht

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31 Antworten

  1. E.H. sagt:

    Bitte für immer dicht lassen, die Grünen können unter
    sich bleiben. Rosinenbomber werfen Lebensmittel ab.

  2. Klaus sagt:

    Nicht einmal in der DDR wurde bei Erichs Auftritt solch ein irrsinniger Schwachsinn veranstaltet. Die müssen wirklich Angst haben.

  3. PF sagt:

    Und das dient noch mal wozu? Dass man sich wieder wie zur Zeit vor der Wende in Grenznähe fühlen kann? Sperren, Passkontrollen, abgeschirmte Politiker…

  4. Teures Benzin sagt:

    Hoffentlich ist das alles klimaneutral

  5. Für sagt:

    Ja seid auch noch stolz drauf, sperrt euer Volk aus und feiert die Einheit alleine, wenn wir so tief Montagsdemo gegangen wären, gäbe es die Mauer aus Beton noch immer

  6. Silke sagt:

    Heute sollte die Veranstaltung Ostrock- Klassik im Steintor stattfinden.
    Vor 2 Tagen gab es noch Karten zu kaufen. Hundert Menschen standen vor geschlossenen Türen ohne Hinweis darauf.
    Eine Dame fand nach langem Suchen im Internet einen Kommentar, dass sämtliche Veranstaltungen im Steintor im Oktober 2021 auf Grund der aktuellen Lage entfallen.
    Es ist unglaublich und absolut nicht zu begreifen, weshalb das nirgendwo bekannt gegeben wird.
    Nächste Woche haben wir die nächsten Karten vom Jahr 2020 für die Händelhalle und die Hoffnung, dass sich dann die „aktuelle Lage“ (3.10. 🤷🏼‍♀️) beruhigt hat ….

  7. BR sagt:

    Traurig, dass sich diese Bratzen so feiern lassen und das „gemeine Volk“ ausgesperrt bleibt!!!
    Und bitte erspart euch derartige Anfragen und Unterstellungen, ob ich die DDR gelebt habe

    • Tim Buktu sagt:

      Absolutes Armutszeugnis. Gelebte Demokratie. Verschwendung von Steuergeldern. Die Kollegen leben in ihrer eigenen Blase und wundern sich dann, wenn ihr Weltbild mit der Realität kollidiert. Düsen dann nach dem Schaugottesdienst die schwarzen Limousinen durch gesperrte Straßen? Kann mich noch gut an den Affenzirkus mit Pompeio erinnern. Betroffenheitsheischende Symbolpolitik. Pharisäertum

  8. Herr Fuchs sagt:

    Wenn die Typen Angst haben, sollten sie in ihren Bunkern bleiben und nicht Unbeteiligte in ihren Unsinn hineinziehen.
    Wie macht- und wehrlos sich die Anwohner fühlen müssen will ich mir nicht vorstellen. Ekelhaftes Vorgehen unserer Bonzen.

  9. Rn sagt:

    BR du hast wirklich recht, das ist sehr traurig. Wofür sind wir 89 immer montags demonstrieren gegangen und immer Angst gehabt, damit sie uns heute aussperren, die Arroganz und Überheblichkeit ist einfach nicht mehr zu übertreffen. Dass das nicht einer von denen sich wenigstens schämt.

  10. Malte sagt:

    Mein Mitgefühl für die „Besseren“ im hippen Paulusviertel hält sich doch arg in Grenzen…

  11. Fritz sagt:

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,
    bitte vergessen sie morgen nicht ihre Winkelemente mitzunehmen.
    In Reihe vier wird ein treuer Bürger unseres Staates stehen und regelmäßig “ Hoch Rufe“ auf unsere Politiker machen. Wir möchten sie bitten dann immer mit einzustimmen… 🙂

  12. Gh sagt:

    Feiert was es nicht gibt, und deshalb sperrt die aus, die es erkämpft haben, karrt genügend Zäune ran die euch schützen vor dem eigenen Volk. Einigkeit und Recht und Freiheit, bleibt unter euch.

  13. Jh sagt:

    Dass ihr euch nicht schämt wundert mich nicht, der kommerz macht aus euch keine Politiker fürs Volk. Bleibt ruhig unter euch wir wollen euch so nicht

  14. Jim Knopf sagt:

    Wenn Erich nach Thüringen zur Jagt mit dem Zug gefahren ist durfte keiner auf den Bahnsteig.

  15. BR sagt:

    EINHEITSFEIER IST IN DIESEM JAHR TABU!! Aus welchen Gründen auch immer

  16. Aushang - zur Beachtung sagt:

    Es wird darauf hingewiesen, dumme Kommentare von dummen Forentrollen komplett zu ignorieren.
    Aktuell tätige Trolle bitte hier eintragen:
    – Sagi
    – …

  17. Lobotomiker sagt:

    Diese Jammerlappen hier….herrlich…

  18. Lanare Anka sagt:

    Die Politblase in ihren Nobelroben, die sich da morgen selber feiert, muss sich ja unheimlich vor dem Volk fürchten. Weit weg von jeglicher Realiät feiern sich die Damen und Herren Politbematen selber und tun so, als ob sie selbst einen Finger krumm gemacht und etwas riskiert hätten, damit das DDR-Regime gestürzt wird. Gelungen ist das nicht so ganz, denn auch in Halle blieben die SED- und Stasifunktionäre fest im Sattel, manche sind es bis heute.

  19. Papke sagt:

    Furchtbar früher Honi heute die Tante und die Speichellecker. Aber die Menschen sind selber Schuld es werden immer wieder diese Nichtsnutze gewählt

    • R sagt:

      Hoffentlich erwähnt einer der Repräsentanten, dass die Einheit noch lange nicht verdeutlicht ist. Hoffentlich geschieht das in der Rede von Frau Merkel. Daten wird man sehen wie weit man abgehoben ist

  20. aka electric sagt:

    „Wie war es denn jetzt in der DDR wirklich? Das würde mich schon interessieren.“
    Es wurde ebenfalls weiträumig abgesperrt, allerdings nur für Autos, es gab eine Verkehrspolizei als eigene Institution. Zu Fuß oder Rad waren die letzten hundert Meter nicht drin, bis auf Stellen zum Winken an etwa jeder zweiten Kreuzung. Einschränkungen wurden erst zwei Stunden vor Erscheinen des Herrschers eingerichtet und schon zwanzig Minuten nach seiner Abreise wieder aufgehoben. Die Arbeitsproduktivität wäre sonst noch schlechter als sonst ausgefallen. Missliebige Meinungsäußerungen versuchte man im Vorhinein zu unterbinden, was jedoch immer schlechter gelang und ab 1985 kaum noch glückte.

  21. E.H. sagt:

    Es wurde aber auch vorher geputzt. Die Protokollstrecke
    verlief über die Gr. Brunnenstr. zur Burgstr und hinauf zur
    Felsenstr. wenn Erich kam. Alles was in Sichtweite aus dem
    Auto erblickt werden konnte war schmuck. Leere Parterre-
    wohnungen bekamen Gardinen, die Fenster wurden geputzt
    und die Mülltonnen verschwanden vor den Häusern. Manche
    Haustür oder Toreinfahrt bekam einen neuen Farbanstrich.
    Des Kaisers neue Kleider eben und Honni dachte, na gucke
    alles schick in Halle.

    • Pleitegeier sagt:

      Man muss schon das rechte Umfeld schaffen , damit der Katholikenbischof Feige , das macht , was er am bestern kann : seinem Namen Ehre machen.

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