Gewerbegebiet Tornau: Stadtverwaltung wertet neue Machbarkeitsstudie aus

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13 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    Wer erwartet denn ernsthaft ein von der früheren Aussage abweichendes Ergebnis?
    Ja, wir hab noch mal intensiv geprüft, aber wie ich euch immer sage, wir müssen das unbedingt machen. So in etwa.

  2. Eibacke sagt:

    Da haste die Strategie des OB gut zusammengefasst.

  3. Onkel Uhu sagt:

    Unsäglich diese Böden zu verschwenden. Der OB spricht mit gespaltener Zunge.

  4. farbspektrum sagt:

    „Anlieger werden gespannt auf die neue Studie und die erwarteten Auswirkungen auf die Umwelt warten“
    Quatsch Umwelt! Sie warten darauf, ob ihre Idylle unangetaset bleibt.

  5. farbspektrum sagt:

    „Unsäglich diese Böden zu verschwenden.“
    Oooch, wir brauchen doch jetzt weniger Rapsanbau für Biodiesel. Wenn ihr schon Krampfhaft noch Verhinderungsmitteln sucht: Kleiner Tip. Feldhamster sind am wirkungsvollsten.
    https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13899231/Das-sind-Deutschlands-maechtigste-Blockade-Tiere.html

  6. erdverbunden sagt:

    Es geht hier immerhin um fruchtbarste Schwarzerdeböden, die seit Urzeiten für die Landwirtschaft genutzt wurden/werden. Was sagt denn das Bundesumweltamt dazu, hat es nicht ein Bodenmonitoring gemacht?

    • g sagt:

      was wächst denn da … mais und raps für biogasanlagen und E10 Zumischungen … ganz toll .. wirklich ..
      und das die Anwohner das nicht gut finden ist einfach menschlich .. nützt aber nix ..

  7. Hirsch sagt:

    Idyllenschutz versus Arbeitsplätze?

    Eine grosse Stadt braucht auch zukunftsfähige Arbeitsplätze. Sonst verkommt sie mit Sozialhilfeniveau. Wie wäre es mit einem öklogischen Gewerbegebiet? z.B. Gründächer? E-Bus-Anbindung oder S-Bahnanschluss. So machen es andere Städte vor.

    • farbspektrum sagt:

      Darum geht es aber den Anliegern nicht. Sie wollen die Fernsicht und dulden keinen andere Bauten außer den ihrigen.

      • Clara sagt:

        Natürlich hat keiner Lagerhallen, Industrielärm und Emissionen gern vor seiner Haustür. Aber zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen auf keinen Fall in der Logistikbranche, eher bei Internetfirmen oder sowas wie Kathi – und die beleben nebenbei noch die Innenstadt.

    • Armutszeugnis sagt:

      „Eine grosse Stadt braucht auch zukunftsfähige Arbeitsplätze. Sonst verkommt sie mit Sozialhilfeniveau.“

      Niedriglohn-Jobs sind Sozialhilfeniveau, nennt sich Aufstockung.

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