Gewerkschaft fordert Lohn-Plus für Beschäftigte in Brauereien – Hallenser tranken im letzten Jahr 240.000 Hektoliter Bier

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2 Antworten

  1. stekahal sagt:

    Vor allen Dingen sollte das Geld auch dort bleiben,wo es verdient wird. Einst war mal hasseröder Brauerei, jetzt verdienen die belgischen Interbrew-Gruppe die nach dem Zusammenschluss mit der brasilianischen AmBev zur InBev der weltweit größte Brauereikonzern ist, inzwischen gehört nun zur Anheuser-Busch InBev. (lt.wikipedia). Und alle wollen mitverdinen. so sind die bierpreise hoch und für die Löhne bleibt nicht viel.

    • Seb Gorka sagt:

      Pro-Tip: Kein Hasseröder kaufen. Schon hast du nicht nur einem internationalen Großkonzern ausgetrickst, sondern auch noch Geld gespart.

      Was glaubst du, wo dein Hasseröder-Geld vor 1990 gelandet ist? In Hasserode?

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