Haseloff: Corona-Krise als Chance begreifen

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9 Antworten

  1. Systemkritiker sagt:

    „Corona-Krise als Chance begreifen“

    Schöne Verarsche durch positiv besetzte Wörter.

    Das Wirtschaftssystem lässt es kaum zu, eine Chance zu haben, wenn man pleite ist.

  2. mirror sagt:

    Nach der Wende wurde kurzfristig Mit Milliarden eine Konjunkturblase erzeugt, dann kam der Abschwung und die Wirtschaft musste sich über 10 Jahre mühsam wieder hocharbeiten. Warum soll das dieses Mal anders laufen?

  3. Tim Buktu sagt:

    Das übliche Bla-Bla. Seht euch in eurer unmittelbaren Nachbarschaft um und glaubt an den lieben Gott. Die Wohlsituierten bekommen doch garnichts mehr mit.

  4. Fassungslos sagt:

    Bis auf die Maskenpflicht fast alles wieder im normalen Bereich, ohne Impfstoff und trotz angeblicher Pandemie. Was soll man hier noch glauben und denken ?

  5. Veit Zessin sagt:

    Aha, viele Jobs sind verloren gegangen? Das sind doch Fake News, oder? Der Merkel-Bettvorleger Altmeier hat uns doch im März erklärt, durch Corona würde kein einziger Job verloren gehen. Wat denn nu, CDU?

  6. Basti sagt:

    Mir hat es vor allem Eines gezeigt: Das sich viele Leute nicht einschränken können und wollen und bewusst in Kauf nehmen Andere anzustecken, das es jetzt cool und „mutig“ ist einen auf Gangster-Ronny zu machen und gegen Regeln zu verstoßen und die Maske in der Bahn ganz bewusst wegzulassen, obwohl sie eine dabei haben. Das man keine Empathie mit Denjenigen hat, die weiterhin in der Krise den Laden am Laufen halten. Das unter der Gruppe, die besonders risikobehaftet ist auch ne teilweise „Mir Egal“ Stimmung herrscht. Das es Vielen noch zu gut geht, weil sie nicht auf den Trichter kommen, dass die Maßnahmen uns Zustände wie in Spanien und USA erspart haben, sondern da wird einfach so getan „Übertreibung. Das Virus sei harmlos.“

  7. Uppercrust sagt:

    Politgequatsche. Wie klingt das z.B. bei der Uni die 6 Mio. € wegen Corona sparen soll. Womöglich am liebsten bei den Pharmazeuten, Chemikern, Biologen, Informatikern und Medizinern die in der nächsten Pandemie dann wieder dringend gebraucht werden. Auch für einen möglichen Aufschwung wird man sie nicht brauchen (Achtung Ironie!), es reichen ja Logistikarbeitsplätze und Niedriglohnjobs für Sachsen-Anhalt. Man könnte auch noch bei Meisterausbildung sparen, Fachkräfte braucht eh keiner für die zu nutzende Chance aus der Krise.

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