Haseloff zur Indienststellung der Fregatte „Sachsen-Anhalt“: Botschafterin unseres Landes

Foto: Staatskanzlei

Das könnte dich auch interessieren …

40 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Da fällt mir dieser Witz hier ein: https://www.youtube.com/watch?v=GwqK7s934QU

    😆

    • Breitseite! sagt:

      Wenn Ihr Matrosen der Sprache zwei Dinge Kielholen müsstet, welche Qualität wurde überleben? Das Karftwerkalbum Computerwelt, oder ein personifizierter Witz?

  2. Feuer sagt:

    Auf sowas bin ich stolz!

  3. MS sagt:

    Allzeit gute Fahrt, und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

  4. Hafenkasperfestspiele sagt:

    „Gabriele Haseloff“ – wer hat denn die Fregatte gewählt??? Gehts noch?

  5. Janaki sagt:

    Dem Schiff und seiner Besatzung allzeit gute Fahrt und immer 3 Handbreit Wasser unterm Kiel!
    Da fällt mir ein – bei den alten Holz-Segelschiffen wurde bei Neubauten immer (aus Aberglaube) Holz von anderen Schiffen mit verbaut, das dort ausgetauscht wurde. Das sollte dem neuen Schiff Glück schenken. Gibt es eine vergleichbare Tradition eigentlich heute auch noch?

    • Hinweis sagt:

      „Gibt es eine vergleichbare Tradition eigentlich heute auch noch?“

      Ja, immer neue Generationen junger Menschen werden darauf platziert und werden im Bedarfsfall geopfert.

      • Fast einverstanden sagt:

        „geopfert“ -> verheizt === alles korrekt dargestellt.

        Beste Grüße vom postraumatischen „Afganistan“-Syndromatiker!

      • Janaki sagt:

        Was Sie als vergleichbare Tradition anbieten ist lediglich ein mehr als mißglückter Versuch von Sarkasmus.
        Für ernsthafte Antworten, die das Thema der Frage treffen, reicht es offensichtlich nicht mehr …

        • Hinweis sagt:

          Es könnte mir kaum ernsthafter sein.
          Der eine stellt sich die Frage, wofür solch ein Kriegsgerät genutzt wird und der andere fragt nach einer unwichtigen Tradition. So sind die Menschen halt verschieden.

    • Kielschwein sagt:

      … und immer schön das Kielschwein füttern! Und den Kühlschein erneuern. Sonst wird ungemütlich, im Roten Meer!

  6. Feministische Rotfront Halle sagt:

    Die guten Toitschen und ihre imperialen Großmachtsfantasien. Man sollte das Schiff lieber abrüsten und zur Rettung Geflüchteter einsetzen, die Seebrücke hilft wirklich.

    • Hans G. sagt:

      Komisch wie Du Pushback bei illegaler Migration schreibst.

    • Janaki sagt:

      Sie tun so, als wenn die Sachsen-Anhalt ein kenrreaktorbetriebener Flugzeugträger wäre. Aber das ist sie nicht. Sie ist noch nicht einmal ein Kreuzer, sondern lediglich eine Fregatte, die nur gebaut wurde, um eine ältere Fregatte zu ersetzen. Wo sie da „imperiale Großmachtfantasien“ erkennen, wird vermutlich auf ewig Ihr Geheimnis bleiben.
      Und wenn Sie die „guten Toitschen“ nicht leiden können – warum wandern Sie dann nicht aus? Niemand zwingt sie schließlich, in „Toitschland“ zu leben …

      • Wie jetzt? Meinst du, ... sagt:

        … die „Sachsen-Anstalt“ ist nur ein Ruderboot im Hafen von Altona???

        Achso! Dann können wir ja weiterschlafen.

        • Kleiner als ein Ruderboot sagt:

          Mehr als eine Nussschale ist so eine Fregatte nicht. Die hat ja nicht einmal die Größe eines Zerstörers.

    • Werner sagt:

      Da können noch soviele „Flüchtlinge“ kommen, dich will eh keiner anfassen. Noch nicht einmal mit der Kneifzange.

  7. Blubb sagt:

    Endlich werden die sachsen-anhaltinischen Interessen auf der Elbe verteidigt.

  8. Käptn Blaubär! sagt:

    Was heißt hier Elbe? Wenn schon, dann Groß-Elbe mit mil.-pol. Interessensrandzone von ca. 23,87tsd. km in alle vier Himmelsrichtungen!

    Sonst geht dem Blaubär der Farbstoff aus!

  9. echt supi sagt:

    wann kommt das ding auf flottenbesuch nach halle? zum latrinenfest? leuchtkugelschiessen? oder den stadtrat versenken?

  10. Kuhl sagt:

    Na klar wir brauchen kriegsschiffe

  11. Werner sagt:

    Dinge die die friedliebenden Menschen nicht brauchen !!

    Nachfolgender Text soll zum denken anregen.

    „Glück und Friede sei beschieden
    Deutschland, unserm Vaterland.
    Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
    reicht den Völkern eure Hand.
    Wenn wir brüderlich uns einen,
    schlagen wir des Volkes Feind.
    Laßt das Licht des Friedens scheinen,
    daß nie eine Mutter mehr
    ihren Sohn beweint. „

    • sachsen anHOLT sagt:

      Hören das auch die Mütter im Nahen Osten? Was Gewaltlosigkeit angeht, haben die Mütter aus dem ’näheren Osten‘ hier, schneller gelernt – Aber welcher Krieg ist groß genug, um zu beenden all den Spuk? – Ob Röte oder Bräune. Für uns Tastenpolitiker aus dem Netz wäre ein hoher Lichtschutzfaktor schon beim Segeln, wie ‚alle Neune‘.

    • kammerjäger sagt:

      aus den nächsten Ruinen steht keiner mehr auf !!

      • Wäscheklammerbeutelträger sagt:

        Doch. Hab mal gehört, dass Insekten vieles Überleben. Auch Ruin im Meinungsurin. Hast den richtigen Riecher gehabt.

  12. Lukas sagt:

    Die alten Fregatten müssen dringend ausgetauscht werden auch in Berlin.

  13. Steffen sagt:

    Das schwimmt sie davon, unsere Sektsteuer…

  14. lederjacke sagt:

    Mir wäre eine friedliche Werbung für Sachsen-Anhalt wesentlich lieber. Passt auch besser zu diesem Land, dass seit seiner Gründung nur Frieden erleben durfte.

  15. Pazifix sagt:

    Bei Loriot stellt die Rhein-Ruhr-Stahl AG in „Friedenszeiten“ auf die Produktion von Marzipankartoffeln um – das wäre mir auch in diesem Fall wesentlich lieber gewesen.

  16. Malte sagt:

    „Botschafterin unseres schönen Bundeslandes auf den Meeren….“ Ohjeh, da fällt mir wieder Kanonenbootpolitik ein. Und daß es wahrlich bessere Botschafter für Sa-Anh gäbe, als Kriegsschiffe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.