Landesweite Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Alkohol und Drogen

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10 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wieviele alkoholisierte Radfahrer haben denn schon tödliche Unfälle (ohne Selbsttötung) verursacht?

    • Philipp Schramm sagt:

      @Zahlenkombinat

      Dir ist echt nicht mehr zu helfen.

      Es geht nicht darum, ob jemand im Alkoholrausch einen tot fährt, sondern darum, das Alkohol allgemein im Straßenverkehr nichts zu suchen hat, egal ob man auf 2 oder 4 oder gar noch mehr Rädern unterwegs ist.
      Drogen im übrigen auch nicht.

      • 10010110 sagt:

        Meine Frage zielte darauf ab, welche Auswirkungen Drogen im Straßenverkehr je nach Art des gewählten Verkehrsmittels haben. Ich befürworte keine berauschenden Mittel, während man am Straßenverkehr teilnimmt, aber die Konsequenzen, die Unfälle unter Einfluss von Drogen haben, sind doch deutlich unterschiedlich, je nachdem, ob man auf dem Fahrrad oder im Auto unterwegs ist. Das sollte man trotzdem immer bedenken.

    • Seb Gorka sagt:

      Diese Zahl hat keinen Einfluss auf die im alkoholisierten Zustand verursachten tödlichen Unfälle (ohne Selbstötung) anderer Verkehrsteilnehmer. Da hilft nicht mal das Zitieren der Netiquette…

  2. Philipp Schramm sagt:

    WARUM immer nur die Autofahrer???

    Es gibt weiss Gott genug Radfahrer, die ebenfalls unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss unterwegs sind. Aber die werden leider viel zu wenig kontrolliert.

    Aber es ist ja einfacher Autofahrer anzuhalten, als Radfahrer. Ist ja auch logisch, bei Autofahrern kann man ein Fahrverbot aussprechen und ihn den FS abnehmen. Radfahrer brauchen KEIN Fahrverbot befürchten. Wird mal einer erwisht und hat zufällig einen gültigen FS, ist der auch weg.

    Ich wäre dafür auch Radfahrer öfters zu kontrollieren.

    • kackndreist sagt:

      junge, komm mal aus deiner bubble raus. du brauchst doch nur die polizeiberichte hier auf der seite lesen. es werden permanent beide parteien kontrolliert, aktuell stehen zwei entsprechende meldungen untereinander.

      scheinbar bist du aber nicht bereit zu reflektieren von welchen verkehrsteilnehmern welche gefahren ausgehen. du siehst das immer nur durch die nur-ich-als-autofahrer-bin-immer-der-böse-brille. oben im artikel steht „54-jähriger Lkw-Fahrer….3,59 Promille“ …. ganz ehrlich, fast täglich werden in dtl. fussgänger und radfahrer schwerstverletzt oder getötet, von zumeist nicht betrunkenen oder unter drogen stehenden auto-/lkwfahrern die sich nicht an einfachste verkehrsregeln (rechtsabbiegen, einhaltung von abständen) halten können oder wollen.

      da will ich jedenfalls nicht noch zusätzlich hart besoffene verkehrsteilnehmer auf der straße wissen! deshalb mehr kontrolldruck vor allem dort wo das größte gefahrenpotential liegt.

      • Philipp Schramm sagt:

        Ja, der Unterschied ist nur, der Radfahrer verliert seinen FS (wenn er einen hat) das hindert ihn aber nicht, am nächstem Tag erneut besoffen mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Wenn man einen Radfahrer ein 2. mal am gleichem Tag erwischt, wird das Fahrrad maximal sichergestellt und kann am nächstem Tag abngeholt werden. Fahrverbote für Fahrräder gibt es also in DL nicht.
        Der LKW-Fahrer ist nicht nur seinen Lappen, sondern auch seinen Job los.

    • 10010110 sagt:

      Schrammel-Philipp, hast du den Artikel überhaupt vollständig gelesen? Da steht gleich als erstes Beispiel, dass ein Radfahrer kontrolliert wurde. 🙄

  3. g sagt:

    Radfahrer mit 2,4 … Respekt wer da noch auf den sattel kommt … das klingt nach Gewohnheitstrinker.
    und 3,6 im 40 tonner auf der bahn da will ich nicht wirklich in der nähe sein….
    Der kontrolldruck kann bei Alkohol und Drogen nicht hoch genug sein …die strafen übrigens auch nicht.

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