Linke Gruppen mobilisieren gegen umstrittenes Kampfsportevent „Gladiator Fight Night“ am Samstag in Halle
Am 7. März 2026 könnte es in Halle (Saale) zu einem größeren Polizeieinsatz und umfangreichen Protesten kommen. Linke und antifaschistische Gruppen mobilisieren unter dem Motto „Kein Kampfsport den Faschisten – Gegen die Gladiator Fight Academy und ihre Fight Night“ zu einer Demonstration. Auftakt ist um 15:30 Uhr am Hauptbahnhof. Anlass ist eine geplante Kampfsportveranstaltung im Raum Halle, deren genauer Austragungsort bislang geheim gehalten wird.
Im Zentrum der Kritik steht die „Gladiator Fight Academy“, ein Kampfsportstudio im Süden der Stadt. Die Veranstalter der Demonstration werfen dem Gym vor, personell und ideologisch eng mit der extrem rechten Hooligan- und Neonaziszene verknüpft zu sein. Die Betreiber weisen solche Vorwürfe zurück und betonen, man sei unpolitisch und für alle offen.
Eine Demonstration am Vorabend des 8. März
Der Termin ist nach Ansicht der Demonstranten bewusst gewählt: Am Vorabend des Internationalen Frauentags wollen die Organisatorinnen und Organisatoren nach eigenen Angaben ein Zeichen gegen „männerbündische Gewaltkultur“ und rechte Vernetzung setzen. Hinter dem Aufruf steht die Kampagne „Den Daumen runter“, ein Bündnis antifaschistischer Gruppen aus Halle und Umgebung.
In ihrem Mobilisierungstext sprechen sie von einem „Prestigeprojekt“ der Gladiator Fight Academy. Die sogenannte „Gladiator Fight Series“ solle nicht nur sportliche Wettkämpfe bieten, sondern als Vernetzungsraum für rechte Akteure dienen. Befürchtet wird zudem, dass Einnahmen in extrem rechte Strukturen fließen könnten. Konkrete Belege für finanzielle Transfers legen die Initiatoren bislang nicht öffentlich vor. Sie verweisen jedoch auf personelle Überschneidungen zwischen dem Gym, Hooligangruppen und bekannten Neonazi-Netzwerken.
Die „Gladiator Fight Academy“ und ihre Betreiber
Die „Gladiator Fight Academy“ existiert nach eigenen Angaben seit Anfang 2025 und bietet Training in verschiedenen Disziplinen wie Kickboxen, K1 und Mixed Martial Arts an. Mehrere hundert Sportlerinnen und Sportler sollen das Angebot nutzen.
Im Fokus der Kritik stehen insbesondere drei Betreiber Theo Weiland, Christopher Henze und Hans Krüger. Ihnen werden von den protestierenden Gruppen frühere Aktivitäten in extrem rechten Hooliganstrukturen vorgeworfen. Genannt werden unter anderem Bezüge zur Leipziger und Cottbuser Szene sowie Beteiligungen an gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Vergangenheit.
Einige der Vorwürfe betreffen zurückliegende Strafverfahren und öffentlich dokumentierte Aufmärsche. Andere beziehen sich auf Fotos, Social-Media-Beiträge oder die Teilnahme an einschlägig bekannten Kampfsportevents der rechten Szene. Die Betreiber selbst äußern sich zu den einzelnen Anschuldigungen bislang nicht detailliert, verweisen jedoch auf ihre Rolle als Sporttrainer und betonen, das Gym sei kein politischer Ort.
Geheimhaltung des Veranstaltungsortes
Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Ankündigung, dass der Austragungsort der Fight Night erst wenige Tage vor dem Event bekanntgegeben werden soll. In der Bewerbung ist bislang lediglich von der „Region Halle (Saale)“ die Rede. Kritiker sehen darin ein bewusstes konspiratives Vorgehen, das antifaschistische Proteste erschweren soll. Vergleichbare Strategien sind aus der Organisation von Rechtsrock-Konzerten bekannt, bei denen Veranstaltungsorte kurzfristig publik gemacht werden, um Gegenmobilisierung zu minimieren.
Verbindungen in die Hooliganszene
Mehrere angekündigte Kämpfer werden von den Demonstrationsorganisatoren der „Sportgruppe Halle“, einer Hooligangruppierung aus dem Umfeld des Halleschen FC, zugeordnet. Auch Bezüge zu Fanszenen des 1. FC Lokomotive Leipzig, des 1. FC Union Berlin sowie des FC Energie Cottbus werden genannt. In diesem Zusammenhang fallen immer wieder Namen von Gruppierungen, die in der Vergangenheit durch rechtsextreme Symbolik oder gewalttätige Auseinandersetzungen aufgefallen sind. Dazu zählen unter anderem Hells Angels MC, 1. FC Lokomotive Leipzig und FC Energie Cottbus.
Auch Verweise auf frühere extrem rechte Kampfsportevents wie den inzwischen behördlich untersagten Kampf der Nibelungen werden hergestellt. Diese Veranstaltungen galten Sicherheitsbehörden über Jahre hinweg als bedeutende Vernetzungsplattform der militanten Neonaziszene.
Ob und in welchem Umfang vergleichbare Strukturen bei der „Gladiator Fight Series“ eine Rolle spielen, ist Gegenstand politischer und zivilgesellschaftlicher Debatten.
Kampfsport und rechte Netzwerke – ein bundesweites Phänomen
Experten für Rechtsextremismus verweisen darauf, dass Kampfsport seit Jahren eine wichtige Rolle in Teilen der extremen Rechten spielt. Körperliche Fitness, Wehrhaftigkeit und Männlichkeitsideale werden dort häufig mit politischen Ideologien verknüpft. Veranstaltungen dienen nicht nur sportlichen Zwecken, sondern auch der Szene-Bindung, Rekrutierung und Finanzierung. Allerdings betonen Fachleute ebenso, dass Kampfsport als solcher kein politisches Phänomen ist. Die große Mehrheit der Studios und Veranstaltungen in Deutschland arbeitet demokratisch und distanziert sich klar von extremistischen Tendenzen. Entscheidend seien die handelnden Personen und ihre Netzwerke.
Zwischen Sportfreiheit und politischer Verantwortung
Die Auseinandersetzung in Halle berührt grundlegende Fragen: Wie politisch darf oder muss Sport sein? Ab wann wird ein vermeintlich unpolitisches Angebot zum Problem, wenn Betreiber oder Teilnehmende extremistischen Ideologien nahestehen? Welche Verantwortung tragen Veranstalter, Vermieter von Hallen und Sponsoren?
Juristisch gilt: Solange keine verbotenen Organisationen beteiligt sind und keine strafbaren Inhalte verbreitet werden, ist die Durchführung einer Kampfsportveranstaltung grundsätzlich zulässig. Ein Verbot allein aufgrund politischer Gesinnung einzelner Beteiligter ist rechtlich schwierig.
Zugleich haben Kommunen und Zivilgesellschaft die Möglichkeit, politisch Stellung zu beziehen – etwa durch Proteste oder öffentliche Debatten.
Erwartete Sicherheitslage
Die Polizei Sachsen-Anhalt bereitet sich nach Informationen aus Sicherheitskreisen auf einen größeren Einsatz vor. Neben der Demonstration am Hauptbahnhof werden auch mögliche Gegenproteste oder Störaktionen einkalkuliert. Erfahrungsgemäß können Auseinandersetzungen zwischen rechten Hooligans und linken Gruppen eskalieren.
Der bislang nicht bekannte Veranstaltungsort erschwert die Planung zusätzlich. Sobald dieser öffentlich wird, dürfte sich die Lage konkretisieren.










Linke Gruppen,dass ist die Gefahr 😡
Lass Dir von Deinem Urenkel den Artikel da oben noch einmal vorlesen und dann erklären.
Jaja, da haut man sich täglich auf die Fresse und veranstaltet martialische Kampfdarstellungen, aber die Linken sind eine Gefahr. Solche Events sind etwas für ganz einfache Menschen. Ich habe noch nie verstanden wie man sich so etwas auch nur anschauen kann. Das ist wie beim Boxen. Da fehlt nicht nur ein Pfund im Kopf.Also genau das Richtige für Leute wie die Braunen.
..Beängstigend wie weit die Indoktrination bei euch beiden schon fortgeschritten ist.
Nein, du verstehst den Sport und die Leidenschaft dahinter nicht. Das hat nichts mit geringem IQ Wert oder sonstigen Faktoren zutun. Und ja es ist eben ein harter Sport, tatsächlich können viele Leute dadurch Stress abbauen.
Was ist daran Sport andere verletzen zu wollen? Sorry aber das ist einfach nur dumm und absolutes Gehabe, Wichtigtuerei und etwas darstellen wollen.
Das ist ganz einfach primitiv und soll anderen Angst machen. Genau, was die rechten immer wollen. Anderen so viel Angst machen, dass keiner was gegen sie sagt oder macht.
… hmmm ja … bis zu einer klitzekleinen Überlegung… wenn sich dahingehend angestaute Aggressionen abbauen und beide Teilnehmer es wollen und abgesteckte Grenzen eingehalten werden, dann ist das vertretbar…
Besser als wenn jemand seinen Frust in Form von „auf die Fresse“ gegen unbeteiligte Dritte auslebt… und alle Grenzen zivilisierten Lebens überschreitet.
Hahahaha…. Genau. Das zeigt ja auch die Polizeistatistik. Oder? Wieviele linke Straftaten gab es 2025? Und wieviele rechte?
Wichtig ist, über den Tellerrand hinaus schauen und hinterfragen ! Viele Delikte werden nun mal als rechte Straftaten deklariert obwohl sie von Linken verübt werden , zum Beispiel bestimmte Symbole irgendwo auf ein AFD Plakat malen oder wenn ein Migrant einen Juden beleidigt bzw. handgreiflich wird.Das zählt für die Statistik als „rechte“ Straftat. Wichtig wäre doch eher eine Neuregelung der Vergehen wenn man es schon umbedingt politsch sehen will. Aber viele Linke sehen und hören eben nur das was sie wollen.
Dann bleib lieber drin du. Damit dir weiterhin nichts passiert….
Gleich mal Spiegel TV hinschicken. Das gibt bestimmt ’ne gute Doku. 😆 🍿
Die selbsternannten „Antifaschisten“ bedienen sich den gleichen Methoden wie die Faschisten die sie immer bekämpfen wollen. Gewalt als Mittel der Politik, Einschüchterung statt Argumente, Terror gegen Andersdenkende. Wer so agiert kämpft nicht gegen den Faschismus, er lebt ihn vor!
bester Kommentar … danke
Demonstration vs. Kampfsport
Du bezeichnest dabei die Demonstration als Gewalt und Terror.
Hast Du Dir vor dem Einfügen dieses Textbausteins die (für Rechtsradikale wie Dich zweifellos schwierige) Mühe gemacht, den Artikel da oben überhaupt einmal zu lesen?
Bist Du der Siggi, der mit vollgepullerter Hose in Rostock Vientnamesen gejagt hat? Um Dir mal ein bisschen auf die Sprünge zu helfen: Eine regulär angemeldete Demonstration ist ein legitimes Mittel, den Nazis zu zeigen, dass sie nicht ungestört machen können, was sie wollen. Das hat nichts mit Terror zu tun und erst recht nichts mit Gewalt. Dafür sorgen die Faschos schon selber. Und wenn sie sich gegenseitig auf ihre ohnehin schon nicht reichlich gefüllten Köpfe klopfen, wird das letzte bisschen Verstand auch noch vernichtet.
Mehr als diese 35 Jahre alte Geschichte hast du nicht zu bieten? Erbärmlich. Oder vielsagend, je nach Betrachtungsweise.
Na komm! Viel niveauvoller seid ihr Rechten heute immer noch nicht. Mal kurz von Glatze und Bomberjacke verabschiedet, trotzdem sieht man die Dummheit sofort. Ja, das ist wirklich erbärmlich.
Eine Veranstaltung (Antifascist Fascist Struggle Night) in der sich „linke“ mit „rechten“ Kämpfern im direkten 1 gegen 1 messen können. Da könnte man sich im Ring, Käfig oder was weiß der Fuchs, so richtig gepflegt die Köppe einkloppen und klären, welche beider Ideologien die glorreiche ist. Diesbezüglich würde man am Polizeiaufgebot sparen und hätte keine Anhänger beider Lager auf der Straße. Sprich, die große Mehrheit der Bürger könnte ungehindert ihrer Wege gehen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt übrigens deutlich: ganz weit rechts und ganz weit links, da stinkt’s.
Sehr gute Idee. Nur müssten sich die Kampfsportler, um die es aktuell geht, noch zum Rechtsextremismus bekennen. Sonst macht’s ja keinen Sinn.
Im Sport sollten politische Einstellungen sowieso kein Thema sein !
Warum sollte ich mich mit Nazis prügeln? Reicht doch, wenn ich gegen die demonstrieren darf.
Heißen die nicht „Brigade Halle“ oder haben die jetzt daraus die „Sportgruppe Halle“ erfunden?
Es ist doch klar, dass sich hier die rechte Szene mit der Hoolszene treffen.
Und klar ist auch, dass die betreiber das Deckmäntelchen der Neutralität darüber decken und in den Hinterzimmern das stattfindet, was Polizei und Verfassungsschutz nicht erfahren darf.
Für die Polizei sind diese Schlägertruppen auch unangenehm.
Verbieten ist formal extrem schwierig.
Brigade kämpft nicht mehr, auch wenn die „Brigadisten“ meistens auch ohne jegliche Anstrengung stark schwitzen. 😆
Die Linken wollen wieder mal in den Vordergrund treten. Seid vorsichtig denn die Linken sind die schlimmsten und radikalsten.
Wusste gar nicht dass es linke waren die damals Millionen von Juden in Lager gesteckt und dann ermordet haben. Oder waren es die Linken die halb Europa und Schutt und Asche verwandelt haben? Was man nicht alles lernt in dieser Kommentarspalte.
Das nicht. Aber der Bodycount einiger linker Diktaroren war leider nicht geringer.
Das gleicht es zum Glück aus und wir können einfach unbeirrt machen…
Es waren die Linken, die einen Schießbefehl auf die eigenen Bürger erlassen haben.
Moment mal, die Leute in diesem Gladiator Gym sind wegen Körperverletzung vorbestraft und dürfen Kinder trainieren? Das geht garnicht!
Die Antifaschisten sollen Nazis bekämpfen und Kampfsportler in Ruhe lassen. Die suchen ja regelrecht nach jedem Furz, der irgendwie nach Nazi stinkt. Was würden die bloß ohne Nazis machen? Richtig. Sie legen schon fest, wer Nazi ist. Somit gibt es immer welche. Ob sie es sind, oder eben nicht. Spielt bei linken Nazis oder bei rechten Nazis überhaupt keine Rolle. Hauptsache Gewaltfantasien ausleben.
Es gibt keine rechtsradikalen Kampfsportler, wie es auch keine randalierenden Fußballfans gibt.
Sonst würde man ja in den Nachrichten davon lesen.
Oder in Mitteilungen des Verfassungschutzes. Das würde dann vielleicht so klingen:
Aber das kann es, nein DARF es ja nicht geben. Von daher…
Du hast mitbekommen, welche Ohrfeige das BfV gerade vom VG Köln bekommen hat, weil es sich vom Innenministerium für den Wahlkampf gegen die Opposition hat benutzen lassen? Soll ich zitieren oder findest du es selbst heraus?
Bitte, bitte zitiere!
Das kann nur gut werden! 🙂
Aber gerne! Aus der Urteilsverkündung des VG zum Eilantrag vom 26.02.2016 AZ 13 L 1109/25
„Das Vorgehen des Bundesamts sei demokratieschädigend, insbesondere in der kritischen Vorwahlzeit.“
„Die öffentliche Bekanntgabe vom 2. Mai 2025 verstoße gegen das Sachlichkeits- und Neutralitätsgebot. Zudem lägen Ermessensfehler vor. Das Bundesamt handle politisch motiviert und damit aus sachfremden Erwägungen heraus.“
„Die Hochstufung der Antragstellerin sei allein aus politischen Gründen auf Veranlassung der vormaligen Bundesinnenministerin erfolgt. Auch sei unheilbar gegen das Unionsrecht und die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstoßen worden, die im Verhältnis zum nationalen Recht weitreichendere Garantien der Parteienfreiheit enthielten.“
„Das Bundesverfassungsschutzgesetz lässt es nicht zu, den Verfassungsschutz darüber hinaus einseitig parteipolitisch, namentlich im Interesse der Regierungsparteien zu instrumentalisieren. Missbräuchlich, und deshalb von den eingeschränkten Ermächtigungsgrundlagen des Bundesverfassungsschutzgesetzes nicht gedeckt, wäre eine einseitige und gezielte, zudem verdeckte Weitergabe von gewonnenen Erkenntnissen an einzelne Parteien oder Politiker, namentlich zur Verwendung im Wahlkampf.“
Die Begründung ist frei zugänglich, viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen.
https://nrwe.justiz.nrw.de/ovgs/vg_koeln/j2026/13_L_1109_25_Beschluss_20260226.html
Deine ersten beiden Sätze sind unwahr.
Linksextremisten sind für das Gute! Alles andere DARF es nicht geben. Das ist doch DEINE Wahrheit.
Deinem Zitat fehlt ein bisschen der Kontext.
„Was würden die bloß ohne Nazis machen?“ Eine gute Frage! Ich kann sie beantworten. Dann würden sie keine Steuergelder mehr für den Kampf gegen Nazis bekommen. Schön blöd oder? Deshalb haben sie auch keinen Erfolg im Kampf gegen Nazis vorzuweisen, das würde ja die eigene Existenz in Frage stellen. Jeder Unternehmer würde solch erfolglose Abteilungen sofort auflösen. Also muss man das Märchen immer wieder neu erzählen, reine Arbeitsplatzsicherung.
Also ich verstehe nicht wie man das alles immer so pauschalisieren kann, mir ist bekannt dass gewisse Betreiber verurteilt rechtsradikal sind. Aber was stellen die sich denn vor? Ich kenne dort 2 Leute die trainieren und es ist ein normales, sehr gelobtes Kampf gym! Da hat politik nichts verloren..und dann wird sowas von linken boykottiert, völlig schwachsinnig meiner meinung nach und bin selber links aber Leute.. sucht euch andere Probleme, geht mal arbeiten oder so…
Schreibst du vom Arbeitsplatz aus?
Schläfst du nach der Nachtschicht nicht?
Doch natürlich. 16 Stunden Schlaf pro Tag tun dir ja auch gut.