Notstand in halleschen Pflegeheimen – Freiwillige und Angehörige als Helfer?

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9 Antworten

  1. Bla sagt:

    Wenn man Kapazitäten hat, wo kann man sich melden?

  2. Haleluja sagt:

    Die Ausbildung einer examinierten Fachkraft dauert 3 Jahre, die einer Altenpflegehelferin 2 Jahre.
    Und jetzt will man Hunz und Kunz ohne Prüfung auf Eignung in die Altenpflege reindrücken.
    Wie teuer ist nochmal ein Pflegeplatz?
    Frau Gröger sollte es wissen!

    • Bla sagt:

      Besser die Alten verrecken, nich!?

      Noch ne clevere Bemerkung?

    • MS sagt:

      Das hat man jahrzehntelang mit Zivis erfolgreich gemacht… Ich glaube, für etliche Tätigkeiten benötigt man nicht unbedingt einen Abschluss, andere Tätigkeiten kann man durchaus auch mit einem anderen Abschluss erledigen. Warum sollte z.B eine Studentin, die sonst nebenbei als Kellnerin arbeitet, nicht bei der Essensausgabe helfen können? Und ich frage nur mal: Hat ihr Betrieb für Ausfallsituationen für jeden Arbeitsplatz entsprechend ausgebildetes Ersatzpersonal?

      • Haleluja sagt:

        Es geht hier nicht um die Essensausgabe, es geht darum, Menschen qualifiiziert zu pflegen und qualifiziert zu betreuen.Dafür bezahlen die zu Pflegenden ein sehr hohen Preis und können auch dementsprechend Qualität erwarten.

    • Hallunke sagt:

      Essen austeilen ,Beaufsichtigen , Wohnbereich in Ordnung halten ,Betten beziehen , Rollstuhl schieben ….. wirst du doch auch ohne Ausbildung hinbekommen.

  3. Habsilein sagt:

    In den meisten Pflegeheimen besteht ab Mitte Dezember Urlaubssperre .. also welche Mitarbeiter wollen die aus dem Urlaub holen? Es sind die meisten in Quarantäne!!!!! Da gibt es nichts zu holen ..!!! Der Krisenstab muss sich sofort hinsetzten und ausdiskutieren und nicht erst warten bis sich jemand meldet..! 2 Pflegeheime haben Not… dann bitte helft sofort und nicht erst in paar Tagen !!!

  4. xxx sagt:

    In Krisenzeiten rächen sich Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit. Jahrzehntelange Unterbezahlung der Pflegekräfte und immer weitere Verdünnung des Personalschlüssels aus Kosteneinsparungsgründen treten nun in den Fokus, wo aufopferungsvolle Angestellte bisher den störungsfreien Betrieb gerade noch simulieren konnten.
    Nun also zeigt sich langsam die humanitäre Krise der Altenverwahranstalten in voller Breite.

  5. Ggg sagt:

    Na gibt’s denn so was? Es kann doch nicht jeder alles

  6. UM sagt:

    „…. eine größere Anzahl an Mitarbeitern krank oder in Quarantäne…“.
    Danke Frau Gröger,für die Empfehlung „… Personal aus dem Urlaub zurückzuholen… Unterstützungsleistungen durch Freiwillige und Angehörige „🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️
    Geht’s noch???

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