Offenbar stärkere Stasi-Verstrickungen von HFC-Präsident Schädlich

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31 Antworten

  1. Demokratie sagt:

    Traurig, dass solche Leute in der Öffentlichkeit noch immer geduldet werden. In diesem Fall einfach mal 6 Jahre das Leben diverser Menschen mit zerstört aber als Akademiker angeblich nicht die Tragweite überblickt?

    Naivität lasse ich bei Teenagern gelten aber nicht mit über 30 Jahren.

  2. Gurkenkönig sagt:

    Na das ist ja was ganz neues …. wer hätte das gedacht.

    Ironie aus .

  3. Veit Zessin sagt:

    Wozu die Aufregung: Annetta Kahane, Leiterin der Amadeo Antonio Stiftung, war ebenfalls Stasi-Spitzel. Die Stiftung kassiert Bundesmittel in Millionenhöhe. Offenbar hat die Regierung damit kein Problem, immerhin geht es gegen Rechts. Der Zweck heiligt die Mittel. Und was Kahane bei „Horch und Guck“ gelernt hat, kann sie jetzt noch bestens anwenden.

  4. Hans Hansen sagt:

    Der Mensch war mir noch nie Sympathisch.

  5. JEB sagt:

    Bin ich offensichtlich nicht der Einzige, der beim Thema sofort an Frau Kahane gedacht hat. Und diese Frau treibt ihr Unwesen immer noch und wird dafür sogar noch bezahlt.

  6. lederjacke sagt:

    Der MDR bringt die Infos natürlich(zufällig) erst jetzt. Das Thema war lange bekannt aber tabu. Rauschenbach/ Wiegand bringen offensichtlich jetzt Bewegung in die Sache, alllerdings eigennützig!
    Ja, Leute zu bespitzeln ist richtig mies. Trotzdem war er jahrelang wichtig und wurde hofiert. Aber kaum kritisiert er mal eine Entscheidung des OB (zum Fanbeauftragten), wird ganz massiv an seinem Stuhl gesägt. Das hat schon Geschmäckle.

  7. Alt-Hallenser sagt:

    Das diese Sache jetzt auftaucht, kann nicht zufällig sein. Wo doch eine andere gewisse Sache doch auch mit Schädlich lief. Ich nenne da den Namen Bullerjahn. Ein Ex- Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt. Da man ihm da nicht so beikommt, scheint man hier ihn beizukommen.
    Daß das Auftauchen dieser Problematik gerade jetzt geschieht, wo beim HFC die Präsidentenwahl ansteht, hinterlässt doch ein gewisses Geschmäckle.

  8. HFC Fan sagt:

    Dass so eine Stasi Ratte wie Schädlich überhaupt öffentliche Funktionen wahrnehmen darf ist eine Schande.
    Dass er so unehrlich und hinterfotzig weitermacht wie damals, lässt der Skandal um die Auftragsvergabe an sein Institut ISW erkennen.
    Einmal Charakterschwein, immer Charakterschwein.

  9. Wilfried sagt:

    Schädlich, Bullerjahn, Dorgerloh, alles eine Wichse. Hochgekommen, Macht erwischt und an anderen zum Schaden ausgelassen. Sind mir so richtige Strategen. Und dann natürlich auch den Steuerzahler geprellt… Strafverfolgung? Aber nicht in diesem Lande, …

  10. Balg sagt:

    Vor dem Hintergrund der Nachkriegsgeschichte und manchem neuzeitlichen Analyseverfahren stellt sich die Frage nach dem Unterschied zwischen Relevanz und Schmierentheater.

  11. Sebastian sagt:

    „Dass so eine Stasi Ratte wie Schädlich überhaupt öffentliche Funktionen wahrnehmen darf ist eine Schande.“

    IM Larve, IM Erika, IM Victoria, ja sogar in Halle IM Hans Ulrich…
    Die sogenannte Wende wurde 1989 eben nicht zu Ende gebracht.

  12. Kritiker sagt:

    Es war seit Erscheinung Bildzeitungslisten bekannt. Hier und jetzt noch etwas Zusätzliches ohne Nachweis anzudichten ist schon merkwürdig.
    Dann hätte man schon vor 20 Jahren öffentlich Zweifel an der Präsidentschaft üben müssen.
    Wenn diese Aktion mal nicht aus dem OB Büro gesteuert wird? Vermutlich würde der OB oder erstmal einer seiner Majonetten die Führung übernehmen wollen. Nur das kann der Hintergrund sein. Und einen eventuellen Aufstieg auf die eigene Fahne schreiben als Wahlkampfposse.

    • kritischer Kritiker sagt:

      Ohne Nachweis? Seine komplette Akte ist ein ziemlich deutlicher Beweis. Seine Opfer scheinen ihn auch zu belasten.

      Wie sollte der OB mal eben eine ganze Story beim MDR in Auftrag geben?

  13. Philipp Schramm sagt:

    Ganz ehrlich? Die ganze Leier ist 28 Jahre her. Muss man so etwas nach dieser langen Zeit immer noch breit trampeln?
    Ich denke, man sollte es endlich mal abhaken.

    • Demokratistaat sagt:

      Bei Stasi Spitzeln? Nein, dies darf man nie abhaken. Er hat sich bis heute ja offensichtlich nicht mal entschuldigt und wurde auch nie zur Rechenschaft gezogen. Resozialisierung fängt mit ehrlicher Reue an.

  14. Sazi sagt:

    Das ist einer der ganz seltenen Fälle, wo ich mit Phillip mal einer Meinung bin. Der Mann hat Fehler gemacht. Große Fehler. Aber selbst Mördern und Vergewaltigern gibt man nach einer gewissen Zeit die Möglichkeit, sich zu rehabilitieren. Warum darf das bei Stasi-Mitarbeitern nicht der Fall sein? Wenn jemand sich mittlerweile mehr als deutlich von seinen Handungen damals distanziert, sollte man es auch mal verjähren lassen.
    Daß das Thema gerade jetzt hochkocht, ist gnadenlose Berechnung. Die Leute, die das Thema jetzt wieder forcieren, ist die Stasivergangenheit eigentlich vollkommen egal. Die wollen die Person aus ganz anderen Gründen verhindern, haben aber nicht den Arsch in der Hose, diese offen zu nennen.

    • IM Labertasche sagt:

      Mörder landen bestenfalls für ewig hinter Gittern. Vergewaltiger verbüßen mindestens mal eine Haftstrafe. Auch vergisst man bei solchen Leuten die Tat nie. Aber bei Stasi Spitzeln soll man alles vergeben, war nur ein kleiner Fehler? Keine Reue, keine Aufarbeitung. Einfach weiter wie zuvor. Seine Opfer werden sich bedanken für dein Mitgefühl.

    • Kritiker sagt:

      Genauso ist es. Das Thema wird geschickt lanciert und nach vorn getrieben. Nachtigall Ich hör dich trapsen.

    • Philipp Schramm sagt:

      Hinzu kommt, was man auch nicht außer acht lassen sollte, das die meisten der „Stasi-Spitzel“, sprich IM-Mitarbeiter das Ganze auch nicht gerade freiwillig gemacht haben.
      Sie wurden vom MfS quasi dazu gezwungen.

      Das wird immer wieder gerne vergessen, das denjenigen, die sich gegen eine IM-Tätigkeit entschieden haben, der Knast das nächste Zuhause war oder deren Familie wurden so massive Steine in den Weg gelegt, das z.B. der Sohn/die Tochter partout kein Abitur machen konnten/durften. Vielen blieb also keine andere Wahl, als mit dem MfS zusammen zu arbeiten.

  15. gurkenkönig sagt:

    ein typischer sazi

    Mörder und vergewaltiger verbüßen i.d.r. eine strafe .. teilweise nicht unerheblich, bei den ehemaligen stasi typen liegt der fall wohl etwas anders .. keine strafe, keine reue, keine Entschuldigung … nix, nada.

    Was meinen sie eigentlich mit “ Wenn jemand sich mittlerweile mehr als deutlich von seinen Handungen damals distanziert“…

    Was soll das sein …

    in ihrem Fall vermute ich als Grund ihrer Aussagen etwas ganz anderes

  16. Wilfried sagt:

    Nunja, in seinen Kungeleien mit Bullerjahn und Dorgerloh sieht man jedenfalls keine Reue oder distanziertes Handeln. Da hat er eindeutig zum Schaden Sachsen-Anhalts und seiner Bürger gearbeitet. Wie eben vordem an seinen Arbeitskollegen…

  17. farbspektrum sagt:

    Vielleicht soll Schädlich weg, weil er es nicht schafft, den HFC hochzubringen. Das neidvolle Schauen nach Leipzig und Magdeburg geht bestimmt einigen auf den Senkel.

  18. schuster sagt:

    Früher Stasi heute Google…. und alle sind oder waren von beiden abhängig

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