Oktoberfest, Halloween und Weihnachtsmarkt: Heidebad in Halle sagt alle Veranstaltungen für dieses Jahr ab

Am Heidebad in Halle (Saale) ist in diesem Jahr keine Party mehr. Trotz ausverkaufter Veranstaltungen sieht Mathias Nobel, Geschäftsführer des Heidebads, sich gezwungen, alle Events für 2022 abzusagen. Der Grund seien die derzeit nicht kalkulierbaren Herausforderungen, die die Planung und Durchführung solcher Veranstaltungen mit sich bringen.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: die feste Zusage für das beliebteste Winterevent Sachsen-Anhalts – das Neujahrsschwimmen im Heidebad, das durch seinen überschaubaren Aufwand möglich ist. Am 6. Januar 2023 feiert der eiskalte Wahnsinn nach zwei Jahren Zwangspause sein großes Comeback!

Für alle wagemutigen Eisbader heißt es daher am Tag der Heiligen Drei Könige, die neue Saison gebührend zu beginnen – Schnee, Eis und Temperaturen um den Gefrierpunkt zum Trotz. Baden ist natürlich kein Muss, auch Zuschauer und Spaziergänger sind herzlich willkommen. Auch ein ganz besonderes Highlight ist geplant. Worum es sich dabei handelt, wird allerdings noch nicht verraten.

Am 06.01.2023 können sich Badewillige jeden Alters ab 9:00 Uhr im Heidebad-Nietleben am Stand des Fördervereins PROjekt Halle e. V. kostenfrei anmelden. Um 11.00 Uhr geht es dann gemeinsam unter den wachsamen Augen der DLRG ins Wasser. Wie weit und wie lange geschwommen wird, entscheidet jeder für sich.Also, zeitig aufstehen, warm anziehen und dann ab an den Heidesee zum Neujahrsschwimmen.Denn: Es steigt der Mut mit der Gelegenheit (William Shakespeare).

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16 Kommentare

  1. Demokrat sagt:

    Wird dann mit FFP2-Maske geschwommen? Sicher ist Sicher.

  2. 10010110 sagt:

    Diese Absagen sind kein Verlust.

  3. 1a sagt:

    Wieso unkalkulierbar?
    Er hat doch einen 1a Rettungsschwimmer aus seinem näheren Umfeld rekrutiert….

  4. Vorbildlicher Demokrat sagt:

    Was sind das für „nicht kalkulierbare Herausforderungen“?

    Haben die was mit Merkel und Ihrer speziellen Vorliebe für junge Männer aus dem Orient zu tun?

    • Flüchtling aus Morgenland sagt:

      Nee! Er fürchtet dass solche Konsorten wie es Dich leider nun mal gibt, sich sinnlos besaufen und dann andere Gäste anpöbeln oder sich prügeln! Als angeblicher vorbildlicher Demokrat hast jedenfalls versagt.

      • Beerhunter sagt:

        Also dann lieber vergewaltigen,abstechen,ausrauben und dafür kein Alkohol konsumieren ,kein Schweinefleisch 🤔🤔😇👍 alles vegan und Klimaneutral,Gendergerecht,bunt🤔🤔flüchte einfach weiter!!

  5. Maria45 sagt:

    Wenn Herr Nobel alle Veranstaltungen für nicht kalkulierbar hält, dann trifft das doch auf alle Veranstalter zu und es dürfte kaum noich was stattfinden. Da das nicht der Falle ist, halte ich das Argument von Nobel für nicht aufrichtig.
    Er ist Privatmann, er könnte auch sagen, ich habe keine Lust mehr, ich verschwinde ohnehin bald aus Halle.
    Es wäre schade für Halle, aber Reisende soll man nicht aufhalten.

    • Wunder, oh Wunder sagt:

      Ja, es trifft auf alle Veranstalter zu. Ansonsten ging es auch nicht um gegenwärtige Veranstaltungen, sondern für die in der größten Pandemiezeit aller Zeiten.

  6. Hobel sagt:

    Die Preise waren einfach frech…

  7. Frodo sagt:

    Nobel? Nobel!

  8. Tippsohneende sagt:

    Nobel spielt sein Spiel und Begründungen werden beliebig geliefert, auch wenn sicher ganz andere Dinge dahinter stecken. Ebensogut könnte er das Neujahrschwimmen absagen, weil ja nicht klar ist, wie dick dann die Eisdecke sein wird.

  9. Wayne.. sagt:

    ..interessiert`s?

  10. Robert sagt:

    Ausverkaufte Veranstaltungen und doch keine Veranstaltungen ? Ich will mein Geld zurück .

  11. PaulusHallenser sagt:

    In Anbetracht der kommenden Herbst-Corona-Welle und der zunehmenden Inflation ist die Planbarkeit möglicher Großveranstaltungen in der Tat ein großes Wagnis. Von daher kann ich Mathias Nobel verstehen.

  12. Satire Friedhälm sagt:

    Jetzt an den Hufi.Da könnt ihr Magnetangeln machen und nebenbei Chemie studieren, nach dem Bad.

  13. MLLR sagt:

    Mai abgesehen von den ca. 8 Wochen im Jahr, wo es wirtschaftlich gesehen auch Sinn macht ein Freibad zu betreiben, ist hier bei Herrn Nobel nach all den Jahren die Luft raus, sich für den Rest des Jahres, irgendwelche Events aus den Fingern zu saugen, um über die Runden zu kommen. Und bei aktuellen Preisentwicklung ist es momentan eh unternehmerisch klüger, das Personal für ein halbes Jahr nach Hause zu schicken und die Nebenkosten aufs Minimum zu reduzieren…

  14. Faktenprinz sagt:

    Ihr habt wohl dieses Machwerk über „Winterreifen“ und „Schneeketten“ noch nicht gelesen?

  15. Rew sagt:

    Endlich reagiert er mal am Heidesee, sinnlos solche Veranstaltungen dort zu planen bei den verantwortungslosen Politikern in Berlin, besonders die Grünen, die uns alle ins Verderben stürzen