Polizei will in der Silberhöhe Durchsuchungsbeschluss vollstrecken – als sie klingeln, fliegen Drogentütchen aus dem Fenster

Am Montagnachmittag wollte die Polizei im Bereich Silberhöhe einen Durchsuchungsbeschluss vollstrecken. Doch als sie klingelten, flogen erstmal mehrere Tütchen mit Betäubungsmitteln aus dem Fenster. Diese wurden gleich erstmal alle sichergestellt.

In der betreffenden Wohnungen waren zwei männer im Alter von 30 und 43 Jahren. Der Ältere wurde vorläufig festgenommen.

Insgesamt konnten 170 Gramm Marihuana, kleinere Mengen Heroin, zwei Schreckschusswaffen und Pfefferspray sichergestellt werden.

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15 Antworten

  1. Emmi sagt:

    Da bekommt der Ausdruck:“ es schneit “
    eine andere Bedeutung

  2. armin mützenbecher sagt:

    In Sachen Drogen, hat der Staat verloren. Die Polizei kann nur noch stören, aber verhindern, dafür ist es schon lange zu spät. Die Generation Konsument, ist einfach zu groß. Da müsste schon die Todesstrafe eingeführt werden, um da Irgendwas zu ändern. Es gibt Länder, da wird das erfolgreich umgesetzt.

    • Entschuldigen Sie die Störung sagt:

      Es gibt weniger Drogendelikte und „begeleitende“ Kriminalität als je zuvor, die Aufklärungsquote ist kontinuierlich gestiegen und es werden große Mengen an Betäubungsmitteln und Grundstoffen beschlagnahmt. In Ländern mit Todesstrafe floriert der Handel hingegen ungebrochen.

      Woher auch immer du deine Erkenntnisse hast – sie sind grundfalsch.

      • armin mützenbecher sagt:

        Wenn Du Drogen oder Waffen braucht, geh in die Schule, da gibt es Alles. Die strafunmündigen Kinder sind schon voll im Geschäft.

      • Statistiker sagt:

        @Entschuldigen Sie die Störung, „_Es gibt weniger Drogendelikte und „begeleitende“ Kriminalität als je zuvor_“, ihre Aussage ist laut amtlichen Statistiken falsch, siehe https://de.statista.com/themen/3739/drogendelikte/. Für Deutschland ist gemessen das Gegenteil der Fall. Und das schon komplett ohne Dunkelfeld.

        • Entschuldigen Sie die Störung sagt:

          Statista ist privatwirtschaftlich (100%ige Tochter von Ströer), nicht amtlich und 2023 ist ein Jahr vor 2024. Für dieses Jahr wurde die bislang jüngste Kriminalstatistik des BKA (ein Amt) erstellt. Die für 2025 (weiterer Rückgang) wird erst Mitte des Jahres fertig sein.

          Aber die Zeitrechnung und die (amtliche) Erfassung von Drogendelikten begann schon lange vor 2023. Das „Dunkelfeld“ ist da jeweils berücksichtigt, taugt als Ausrede oder „Erklärung“ für die Abweichung von den gefühlten Wahrheiten jedenfalls nicht.

          Die Namenswahl solltest du intensiv überdenken. 😉

    • Harald sagt:

      Eben…die schlimmsten Drogen bekommt man in Deutschland im Kassenbereich.

    • einhaneuer sagt:

      Todesstrafe im Grundgesetz Verboten durch Artikel 102 des Grundgesetzes seit 1949(DDR 1987). Die sogenannte Ewigkeitsklausel Art. 79 Abs. 3 GG verhindert das.

    • J sagt:

      Doof nur, dass Todesstrafenländer wie Nordkorea noch so die eine oder andere Unannehmlichkeit mit sich bringen. Ich würde so einen Staat nicht wollen. Aber sie können da ja gern hinziehen …

      Das es nicht nur humanistische Gründe gegen die Todesstrafe gibt, wissen sie sicherlich auch…

  3. Trixer sagt:

    @statistiker
    Deine Zahlen gehen nur bis 2024. 2025 gab es tatsächlich einen starken Abwärtstrend (-30%), aber nur, weil der Besitz von Cannabis nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird und somit aus der Statistik verschwindet. Dem ist @Entschuldigen Sie die Störung sicher auf den Leim gegangen.

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