Räuberischer Diebstahl aus Supermarkt in der Dieselstraße für 1.000 Euro: Mitarbeiter wurde verletzt

Am Samstag, 15.45 Uhr, kam es in einem Supermarkt in der Dieselstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand entwendeten mehrere Täter gemeinschaftlich Waren im Gesamtwert von etwa 1.000 Euro und verließen anschließend das Geschäft. Ein Mitarbeiter bemerkte den Diebstahl und nahm die Verfolgung auf. Auf dem Parkplatz kam es in der weiteren Folge zu einer Auseinandersetzung, bei welcher der Mitarbeiter verletzt wurde. Er wurde ambulant medizinisch versorgt, konnte seine Arbeit jedoch fortsetzen.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

  1. Unbekannter Täter, männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 175 cm groß, mutmaßlich rumänischer Herkunft, Vollbart, schwarze Jacke, weiße
    Mütze, weißes T-Shirt
  2. Unbekannter Täter, männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 170 cm groß, mutmaßlich rumänischer Herkunft, Kinnbart, weiß/grau/schwarze
    Jacke, weißes T-Shirt, schwarze Hose, weiße Sneaker, schwarzes Basecap
  3. Unbekannter Junge, circa 10 Jahre alt, mutmaßlich rumänischer Herkunft, dunkle Haare, schwarze Jacke, schwarze Hose
  4. Unbekannter Mann, circa 30 Jahre alt, mutmaßlich rumänischer Herkunft, Vollbart, dunkle Haare mit Mittelscheitel, schwarze Jacke,
    dunkle Hose

Nach der Tat flüchteten sie mit einem weißen Transporter mit rumänischem Kennzeichen in Richtung Merseburger Straße. Die Polizei sicherte vor Ort
Spuren und veranlasste die Auswertung von Videoaufzeichnungen. Die Ermittlungen dazu dauern an. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, zu den beteiligten Personen oder zu dem flüchtigen Fahrzeug geben können werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle unter 0345 224 2000 zu melden.

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26 Antworten

  1. L sagt:

    Na wichtig ist das er seine Arbeit fortsetzen konnte..

  2. Klaus-Dieter Meier sagt:

    Jeden Tag das SEK in das Wohnhaus am Bahnhof (links neben DELL) jagen. Alle wissen es, keiner tut etwas.

  3. Sunny sagt:

    Da laufen immer so viele Leute am Parkplatz lang und keiner hilft dem Mitarbeiter?! Wie selbstverliebt muss man sein…

    • Neustädter Nr 2 sagt:

      Hallo Sunny…man möchte einfach nicht ebenfalls im Krankenhaus landen. Denn die haben keine Skrupel. Und wenn mehr Menschen helfen wird der Rest der Familie und Verwandtschaft gerufen. Frag mal die Anwohner am Braunschweiger Bogen oder Magistrale in Neustadt. Die konnten es im letzten und diesem Jahr öfter sehen.

      • wie immer sagt:

        „Was solllen wir denn tun?“
        „Wir haben nur Befehle befolgt!“
        „Wir wussten doch von nichts.“
        „Nein, dass sind keine faulen Ausreden.“

  4. Beamter sagt:

    Muss man wirklich Aussehen und Nation nennen? Das ist weiter Wasser auf die Mühlen der AFD Nazis.

    • Lu sagt:

      Natürlich muss man das nennen wenn man die Täter sucht. Hallo? Sollen die das einfach hinten runterfallen lassen oder wie? Sie wollen wohl auch nicht dass der Täter gefasst wird wenn Sie mal ausgeraubt werden?

    • Rarum sagt:

      ja, muss man

    • Angestellter sagt:

      Mindestens zwei davon sind selbst Rumänen.

    • Mensch sagt:

      Beamter , natürlich muß man das nennen . Verschwiegen hat man es lange genug , das
      benennen allein reicht aber nicht . Es muß was
      dagegen unternommen werden ,nur das nimmt
      das Wasser von deren Mühlen .

    • Kritiker sagt:

      Man sollte schon Ross und Reiter nennen.
      Was mich irretiert, woher wusste der Mitarbeiter, dass es Rumänen (Zigeuner) waren und nicht Albaner oder Bulgaren (dort leben auch viele Zigeuner)

      Und ja „Zigeuner“ ist nicht politisch korrekt. Aber ich will diese Zigeuner, ob Rumänien Bulgaren oder deutsche Zigeuner (gibt welche mit deutschen Pass), nicht mit den Sinti und Roma vergleichen, welche hier ehrlich und ohne großem Aufsehen leben. Und dies sind auch die Mehrheit und schämen sich in Grund und Boden über ihre assozialen Mitglieder der Gemeinschaft.

      • 10010110 sagt:

        Was mich irretiert, woher wusste der Mitarbeiter, dass es Rumänen (Zigeuner) waren und nicht Albaner oder Bulgaren (dort leben auch viele Zigeuner)

        Das ist vermutlich eine Mutmaßung des Mitarbeiters anhand des rumänischen Kennzeichens am weißen Transporter, mit dem sie geflüchtet sind.

    • 10010110 sagt:

      Bei der Suche nach einem Tatverdächtigen ist das schon hilfreich, damit eventuelle Zeugen wissen, worauf sie achten müssen, wenn sie sich mit offenen Augen durch die Welt bewegen. Man könnte ja auch mal versuchen, AfD-Nazis das Wasser abzugraben statt es nur durch einen Tunnel umzuleiten.

    • klara sagt:

      die Beschreibung ist mehr ein Zeugenaufruf , als Nazipropaganda. Vielleicht kann jemand die Personen zuordnen. Deine AFD- Ablehnung ist hier fehl am Platze.Es geht um eine Straftat nicht um Nationen.

    • Ulf sagt:

      @Beamter: Wenn es doch aber die Wahrheit ist?
      Die alte Leier: Wenn man es verschweigt, ist es erstrecht ein Argument für kritische Stimmen.

    • wow sagt:

      Nazi-Keule? Meine Güte….Na klar kann man das Pferd beim Namen nennen.

    • Kristina sagt:

      Die Wahrheit ist Wasser auf die Mühlen der AFD? Steile These. Weil diese Wahrheit leider so oft nicht ausgesprochen wird, holen die Blauen 2026 in Sachsen-Anhalt 40 Prozent.

    • Zappelphillip sagt:

      ja Sie können auch gerne weiter die Augen ganz fest zukneifen .. das hilft sicher

  5. Detlef sagt:

    Videoaufzeichnungen und Bilder werden dann Ende 2026 oder Mitte 2027 zur öffentlichen Fahndung freigegeben.

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