Rekordtief bei Unfällen und Verkehrstoten

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2 Antworten

  1. xxx sagt:

    Corona hat eben auch gute Seiten.

  2. 10010110 sagt:

    Die Gesamtentwicklung wurde besonders durch einen starken Rückgang an Verkehrsunfällen in den Monaten März und April 2020 (-19,6 % bzw. -31,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) beeinflusst.

    Und dies wurde maßgeblich durch die coronabedingten Einschränkungen beeinflusst. Wir können die Werte aber auch danach so niedrig halten: Tempo 30 innerorts, Tempo 80 auf Landstraßen und Tempo 130 auf Autobahnen zur Regelgeschwindigkeit machen.

  3. Uppercrust sagt:

    Käse, die Verkehrsdichte war einfach niedriger. Man konnte deshalb sogar schneller fahren als sonst, und die meisten taten es auch. Aber man kann ja sein Wunschdenken zur Regelurierungswut hineininterpretieren.
    Tote gibt es zudem meist auf Landstraßen, nicht beim Schnellfahren auf dwr Autobahn. Und Alkohol macht noch mehr Tote und Leid ( v.a. außerhalb des Straßenverkehrs). Verbietet doch erstmal da, wo der Effekt am größten ist. Verlogener Mist, das ganze Autobashing der ÖPNV-subventionierten städtischen ökodiktatorischen Antiliberalen.

    • Pippi L. sagt:

      In den letzten Satz haben Sie Ihre geballte Wut gepackt und diese politisiert. Vielleicht hilft Ihnen ein Perspektivwechsel als Fußgänger oder Radfahrer.

    • xxx sagt:

      „Käse, die Verkehrsdichte war einfach niedriger. Man konnte deshalb sogar schneller fahren als sonst, und die meisten taten es auch.“

      Wenn die Verkehrsdichte wieder höher wird, spielt die gefahrene Geschwindigkeit in der Unfallstatistik wieder eine größere Rolle. Insofern wären die vorgeschlagenen Höchstgeschwindigkeiten zu begrüßen.

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