“Revolution der Stille” auf dem Riebeckplatz

Das könnte dich auch interessieren …

30 Antworten

  1. Ich frache mal nach sagt:

    Kann man damit seinen Lebensunterhalt verdienen oder fließen da Euros vom dummen deutschen Steuerzahler?

  2. Sylens sagt:

    auch mal still sein

  3. schwule Ausländerfreunde sagt:

    Da rennen wieder die schwulen Ausländerfreunde rum und kämpfen gegen „Nazis“.
    Geld gibts vom Amt.

    • Mit Geld vom Amt kennst Du Dich ja aus. Auch wenn es das Einzige ist, bei dem Du Dich auskennst.

    • Jojo sagt:

      Anscheinend begrenzt sich deine Kritik auf homophobe und rassistische Aussagen. Es geht bei dieser Aktion um Aufklärung in sozialistischen Staaten. Wenn du den Text gelesen hättest, dann müsste dir das eigentlich klar sein. Und warum sollten Aktionen gegen Rassismus nicht angesprochen werden ? Ich nehme mal an, dass sich deine Argumentation selbst im weiteren auf homophoben und rassistischen im Deckmantel der Anonymität beschränken wird. Ich würde mich freuen, eines besseren belehrt zu werden.

      • Erklärbär sagt:

        Ich übersetze Mal, dann wirst du verstehen. 😊

        „Vielfalt und Weltoffenheit“ sind Ersatzwörter für, wir holen möglichst viel Syrer, Afghanen, Marokkaner… weiss der Geier, scheissegal… irgendwen halt, Hauptsache Ausländer ins Land. Mit Pass/ohne Pass, scheissegal. Und füttern die mit deutschen Steuergeldern durch.

        Und wem das nicht passt, der ist ein Nazi.

        Jetzt verstanden? 👍

  4. Der DDR über 30 Jahre nach ihrem Tod ans Bein pissen sagt:

    Harter staatlich-finanzierter Agit-Prop in westdeutsch-abgründiger Tiefenfiesheit
    Wie zu DDR-Zeiten werden bestimmt von Seiten der politisch Maßgebenden Schulklassen zu dieser PolitbelehrungsShow a la „Oktober-Club“ hingelenkt.

    • eseppelt sagt:

      Wenn sich Nazis angepisst fühlen, weil die Wahrheit über sie rauskommt…

      • Bürger Seppelt schämt sich seiner DDR-Herkunft sagt:

        Nicht jeder Mensch schämt sich seiner Herkunft so sehr, daß er sich gezwungen sieht, seine lange toten Vorfahren öffentlich-theatralisch zu verdammen, nach dem nicht mehr gesicherte Verschlußsachen lange verblichener Lebensformen in jahrelanger Archivarbeit nach dunklen Geschichten durchforscht wurden.
        Geschichte ist Geschichte in ihrer ganzen Vielfalt – man wird sie sowieso nicht los oder kann sich davon wegperformen – warum sich also dafür schämen.

  5. 10010110 sagt:

    Was für eine furchtbare Pressemitteilung (die hier natürlich vollkommen unbearbeitet veröffentlicht wird). 🙄

    Um Theater geht’s doch hier gar nicht. Das hätte man auch einfach als politische Demonstration anmelden können, da hätte man sich das ganze Fördergeld gespart. So ein Schwachsinn!

  6. Lachmicheckig sagt:

    Aus einer Kneipenprügelei machen Propaganda-Institutionen mit Steuergeldern einen Nazi-Überfall in der DDR. Die Propaganda nimmt zu, stelle ich fest.
    Jetzt wärmt man schon einen Missbrauchsfall im DDR-Sport auf, um von dem systemimmanenten massenhaften Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche abzulenken.

    • jede Chance nutzen um Aufmerksamkeit zu bekommen sagt:

      Wahrscheinlich eine Chance für unbeachtete und unterbezahlte Künstler Aufmerksamkeit zu erhalten. Jeder weiß, das es auch in der DDR Rassismus gab. Wer erwartet denn ausgerechnet von der DDR Diktatur, dass alles korrekt zugeht?

      • Lachmicheckig sagt:

        Sie wollen keine Aufmerksamkeit, sie wollen Staatsknete. Sie ist leicht zu bekommen, wenn man sich in die Propaganda einbinden lässt

  7. Lachmicheckig sagt:

    Der Vorfall wurde ja wieder hochgeholt und durchgekaut.
    Was übrig blieb war eine Kneipenschlägerei, wie sie überall vorkommt, wenn die Jungs vom Nachbardorf an die Mädels vom anderen Dorf ran wollten. Das war nicht die einzige Kneipenschlägerei mit Todesfolge in Deutschland.
    https://www.mz.de/lokal/merseburg/nach-tod-des-sohnes-und-bruders-in-merseburg-kubanische-familie-wehrt-sich-gegen-veranstaltungen-und-tv-berichte-3422986?reduced=true

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.