Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister für Ende der Maskenpflicht im Handel

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30 Antworten

  1. Sabine sagt:

    „Händler sollten die Möglichkeit erhalten, selbst zu entscheiden, ob sie auf Maskenpflicht in ihren Geschäften bestehen, wenn sie das Einhalten des Mindestabstandes sicherstellen, sagte Willingmann der Volksstimme.“

    Was ist denn das für ein Traumtänzer?

    • Achso sagt:

      Das ist die liberale Ideologie der „Selbstverantwortung“, die in einer Pandemie sowieso nicht funktionieren kann, da man ja nicht (nur) sich selbst gefährdet. Aber in diesem Fall wird es besonders absurd: Wie soll der Händler „Verantwortung“ dafür übernehmen, ob sich in seinen Räumen Kunden anstecken? Wie ließe es sich nachweisen, und was wären die Konsequenzen für den „verantwortlichen“ Händler?

  2. Bloß nicht sagt:

    Bloß nicht, denn nur dadurch haben wir hier geringe Infektiinszahlen. Aber Minister wissen nicht, wie es wirklich beim Einkaufen ist. Niemand erstickt unter der Maske, auch Akne oder andere Auswüchse gibt es nicht. Wenn doch dann ist das ein Mangel an ausreichender Hygiene. Wenn ich die Maske erst, unter dem Kinn und der Nase trage, möchte ich sie mir nicht mehr über das Gesicht ziehen. Denn dann wirds richtig ekelig. Hat aber nichts mit ersticken zu tun.

  3. Hallenserin sagt:

    Na klar. Und dann ist man überrascht, wenn wenn man über die selbst gewählte Grenze von 30 Neuinfektionen kommt.

    Finde ich den Mund-Nasen-Schutz toll? Natürlich nicht, aber lieber so, als wieder Aprilverhältnisse. Außerdem hält sich doch sowieso fast niemand mehr an den Abstand beim Einkaufen.

  4. Uppercrust sagt:

    Es komt doch auf die Umstände an. Abstand und Frischluftzufuhr, oder Maske.
    Schlimm ist aber, dass sich viele Verkäuferinnen, v.a. in Fleischereien oder Eisdielen nicht an die Maskenpflicht halten. Da muß drauf geachtet werden, sonst wird das Virus gut gekühlt und feucht gehalten a la Tönnies an den Kunden weitergereicht. Wenn die hinter der Theke reden, hilft auch die Plexiglasscheibe nicht, wenn über der Wurst gesprochen und gehustet wird.

  5. Rasti sagt:

    Die Entscheidung den Geschäften zu überlassen wäre eine gute Entscheidung.

    Die Verängstigten, die gerne in einem dikatorischen Überwachungs- und Bevormundungsstaat leben wollen, kaufen dann in den Läden mit Gesichtsmaske ein.

    Die Freiheitlichen, die gerne in einer freien demokratischen Gesellschaft leben wollen, kaufen künftig in den Läden ohne Gesichtsmaske ein.

    Das wäre eine faire Entscheidung, aufgrund der jeder Bürger für sich entscheiden kann, wo er künftig sein Geld ausgibt,

    • Achso sagt:

      Man müsste die „Freiheitlichen“ dann aber auch absondern, damit sie die Verängstigten nicht anstecken können. Das freie demokratische Recht auf Körperverletzung und fahrlässige Tötung sollen die „Freiheitlichen“ schön unter ihresgleichen ausleben.

      • Gast sagt:

        Das trifft auf JEGLICHE ansteckende Krankheiten seit Menschengedenken zu. Bis vor drei Monaten hat es niemanden interssiert, ob er andere ansteckt oder selbst angesteckt wird. Da konnte man sich nicht widerlich genug verhalten. Auf einmal werden die ganzen asozialen Leute zu Zombies mit Maulkorb? Selten so gelacht.

      • Rasti sagt:

        Das wäre mit diesem Vorschlag doch gewährleistet. Die Vorsichtigen kaufen künftig in Maskengeschäften ein, freie Bürger in Geschäften ohne Maske. Damit wäre jedem geholfen und niemand wird angesteckt, der das nicht will.

  6. Hazel sagt:

    So ein Schwachsinn. Im Supermarkt zum Beispiel in der Obst und Gemüseabteilung kann man keinen Abstand halten. Mich persönlich stört es nicht, beim Einkaufen eine Maske zutrauen.

  7. Hastalavista sagt:

    Jeder Mensch sollte die Wahl haben ob er Maske trägt oder nicht, Schluss mit der Bevormundung. Desgleichen beim Rauchen oder Trinken, Folgeschäden nicht
    ausgeschlossen. Es gibt eine Menge tödliche Krankheiten, auch ansteckende.

    • Achso sagt:

      Beim Rauchen und Trinken schadet man, zumindest gesundheitlich, hauptsächlich sich selbst. Pandemien sind dagegen ansteckend und man gefährdet mit dem eigenen Verhalten andere. Genauso gut könntest du fordern, dass jeder Mensch die Wahl haben sollte, ob er Verkehrsregeln befolgt oder nicht.

    • Sabine sagt:

      Niemand hat das Recht, einen anderen Menschen anzustecken.

    • Baby sagt:

      Jeder sollte die Wahl haben, ob er betrunken Auto oder Motorrad fährt. Schluss mit der Bevormundung.
      Desgleichen bei der Gurt- und Helmpflicht, Folgeschäden nicht
      ausgeschlossen. Es gibt eine Menge leichtsinnige Verhaltensweisen, auch tödliche.

      • Sachverstand sagt:

        Diesen neoliberalen Schwachsinn a la „Jeder macht Was er/sie/d will, keiner was er soll und alle machen mit“ erkläre mal jemanden, der durch eigene Verunfallung eines unter Alkohol/Drogen befindlichen KFZ-Fahrers jetzt einen Dauerschaden oder einen Angehörigen verloren hat. Aus Sicht eines Säuglings mag das ja supi sein Baby, die breite Masse wird es anders sehen. Und Typen mit Meinungen der Ihrigen tragen unwahrscheinlich dazu bei, dass bei Vielen der Wunsch nach klar geregelten Verhältnissen a la DDR wieder hoch kommt. Demokratiefalschversteher wie Sie, nennen es dann Diktatur und das ist dann nur bedingt richtig. Weil, für Leute wie Sie ist ja generell alles Diktatur was nach Gesetzen und Regeln abläuft.

  8. Fuchs sagt:

    Bei Netto steht an der Kasse geschrieben: „Wenn möglich bitte mit EC-Karte bezahlen. Vielen Dank“ Bin vorhin dort gewesen und hatte meine EC-Karte parat. Ich fragte höflich ob man einen Chip für den Einkaufswagen ausleihen könnte weil ich ja EC-Karte statt Bargeld dabei hatte fehle ein Geldstück für den Einkaufswagen. Ich bekam jedoch keinen Chip und wurde statt dessen wie von einer Wildkatze angefaucht – und das alles bloß wegen 3 Brötchen! Ich habe kein Interesse mehr an diesem Masken, Einkaufwagen und Körbchen Kronen-Kasperltheater! Das ist keine Schutzmaßnahme sondern eine Form der Diskriminierung. Das habe ich ja heute bei Netto erleben dürfen!

    • Einkäufwr sagt:

      Dann gehen Sie doch nicht weiter bei Netto einkaufen… Unabhängig von dem Thema Maskenpflicht wären Sie wohl auch so angefaucht worden.

  9. Volker sagt:

    „Bloß nicht“, genau das ist es ja. Man benutzt die Maske, o.k., aber wie, ist einfach eklig und bringt keinen Nutzen mehr.Ich mache mir schon lange meine eigene Gedanken, unter “ Anleitung“ der vielen Hinweise unserer fachkundigen Virologen. Was nützt mir: Abstand halten und Hygiene. Die Maske macht nur leichtsinnig und schützt nur sehr gering, wenn überhaupt. Ist jetzt für viele Kult und wird auch als modisches Teil getragen, nach dem.Motto: Wer hat die beste designete Maske! Karl Lagerfeld hätte seine Freude daran. Ich bin ja gespannt, wenn das Maskentragen weiter Pflicht bleibt, dann könnten wir damit unserem Grippevirus bekämpfen! Was wird dann mit den vielen Impfstoffen??

  10. Fuchs sagt:

    Hab wegen diesen „Schutzmaßnahmen“ schon etliche Corona-Straftaten im Netz lesen dürfen. Von verhauenen Securitys bis zum Standard-Personal in Supermärkten. Polizisten und Zivilisten wurden verhauen und geprügelt. Ich für meinen Teil will die Normalität zurück! Möglichst bevor die Kassiererin im hiesigen Supermarkt auch noch um Hilfe schreit.

  11. Risikopatient sagt:

    Die Wirtschaftsminister in bestimmten einzelnen Bundesländern fühlen sich offensichtlich vom Handel aufgrund von Umsatzeinbußen getrieben. Aber sie sehen wohl nicht, dass wenn das Einkaufen wieder zur Gefahr für die Gesundheit werden sollte, dann erst recht niemand mehr einkaufen gehen will. Nicht umsonst sind solche Politiker am beliebtesten, die ihre Bevölkerung schützen und außerdem ausreichend Tests anbieten (siehe Bayern).

    • SPD - eine degenerierte Partei sagt:

      Das ist aus virologischer Sicht wirklich so etwas von abartig, was dieser SPD-Minister fordert. So realitätsfern war nicht einmal das Ehepaar Honecker zusammen.

  12. Fuchs sagt:

    Einigung der Bundesländer – Maskenpflicht soll weiterhin gelten „Die Maskenpflicht im Kampf gegen die Corona-Krise wird vorerst weiterhin gelten – auch im Einzelhandel. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium nach einer Schalte mit den Ressortchefs der Länder.“ – Weshalb schafft man diese unsinnige Einkaufwagen- und Körbchenpflicht nicht ab? Das muss weg denn sonst kaufe ich demnächst in Tschechien meine Lebensmittel ein! Das funktioniert heute alles Online!

  13. Ach verpipsch sagt:

    Immer mehr Leute rücken einen auf die Pelle und rotzen einen noch an der Kasse, in den Nacken.Ekelhaft. Abstand halten ,kennen viele nicht. Aus der Maskenpflicht ,eine Empfehlung zu machen ist indiskutabel. Jetzt haben wir Lockerungen und es wird wieder gejammert.

  14. L sagt:

    Es trägt ohnehin keiner diese Dinger, sobald man im Laden ist, haben die meisten die Maske unter der Nase. Hinter der Theke trägt generell niemand eine und da man nehmen kann was man will, ist auch der Effekt in Frage zu stellen. Es geht nur um Kontrolle und das Unvermögen, Fehler zuzugeben. Sterben die Schweden oder Taiwanesen eigentlich bald aus? Im Kaufland kann ich mich mit hundert Menschen im Laden tummeln, aber die Ämter haben weiterhin zu, greift da eine andere Realität? Am besten ist es bei der Bahn, da gibt es keine Einhaltung irgendwelcher Abstände, aber Maske muss getragen werden! Außer, man kauf im vollbesetzten ICE einen Kaffee, den darf man dann ohne Maske trinken, denn er bildet eine Schutzblase um den Menschen aus. Nach all der Zeit ist es unglaublich, wieviele Menschen wegen eines Virus mit einer Heilungsrate von 99% noch immer am Rad drehen.

  15. Einkäufwr sagt:

    Wer die „Normalität“ zurück will und wieder ohne Maske einkaufen gehen will, kann ja gern in die USA auswandern. Dort bitte in die Südstaaten, denn da funktioniert das maskenfreie Einkaufserlebnis vorzüglich.

  16. Basti sagt:

    Ich werde weiterhin Maske tragen da wo es nötig ist – schon allein, um der schon sturen Beharrlichkeit vieler Älterer, die die Maske nur um den Hals oder um das Kinn tragen, entgegenzuwirken. Ich fühle mich nicht eingeschränkt, zumal ich die Maske ständig wechsle und reinige und nicht die ganze Zeit trage. Aber solange bestimmte Gruppen sich ins Gesicht fassen, dann auf den Tresen fassen und sich noch den Menschen im Einzelhandel so dicht aufdrängen müssen, werde ich mich dran halten – schon allein aus Respekt den Angestellten gegenüber. Letztendlich regelt der Händler per Hausrecht, wer den Laden betreten darf.

  17. Hastalavista sagt:

    Einkaufskörbe werden vielerorts schon lange nicht mehr desinfiziert, Türklinken
    Rolltreppengeländer auch nicht, aber eine fettige Maske unter der Kinne. Na ja
    Spahn muss ja wieder Geld einfahren für seine Masken, also bleibt die Pflicht.
    Artikel antouchen und wieder hinstellen, bald gibt es noch die Handschuhpflicht.
    Neuester Clou, frisch aus dem Ministerium, im Herbst kommen virendichte
    Kosmonautenanzüge in den Handel. Vorbestellungen erwünscht.

  18. Kunze sagt:

    Jeder hat die Wahl, ob er Maske trägt oder nicht. Nur kommt man „oben ohne“ nicht überall hinein. Das ist die vernünftigste Lösung. Niemand wird gezwungen, aber die mit Verstand schützen sich und andere.

  19. Maskenfetisch sagt:

    Wo die schwindende Akzeptanz der Maskenpflicht im Einzelfall enden kann, sieht man im Fall des in Frankreich zusammengeschlagenen Busfahrers. Deshalb ist es für mich unverständlich bzw unverantwortlich, solche Forderungen von Seiten regierender Politiker aufzustellen.
    Ohnehin entzieht sich mir der Sinn der Förderung. Durch Wegfall der Maskenpflicht kommen vermutlich nicht mehr Kunden in den Laden.

    • Sachverstand sagt:

      Schwindende Akzeptanz ist generell zu großen Teilen Ergebnis uneinheitlichen Handelns, Stichwort z.B. „Förderaler Flickenteppich“ und Autoritätsverlust. In Verbindung, siehe als Beispiel @Baby: „Schluss mit der Bevormundung“, weit verbreiteter Entdisziplinierung, Abbau von Autoritäten (z.B. Lehrer, Polizei), Hierarchien/Weisungsketten, verbindlicher Strukturen, weiter Bevölkerungskreise in den Staaten der westlichen Wohlstandsgesellschaften, entsteht dann unweigerlich ein hochexplosives Gemenge in der Gesellschaft. Nicht ohne Grund hat vor wenigen Tagen BK’in Merkel vor allem die Älteren wegen ihrer Disziplin und Durchhaltevermögen sehr lobend erwähnt. Die können eben Großteils diese anerzogenen und trainierten Tugenden (Unterordnung im Sinne des Ganzen, Disziplin, Durchhaltevermögen, Einsicht in das Notwendige) in Grenzsituationen besser abrufen und umsetzen.

    • Handwerker sagt:

      Wer an mir ohne Maske vorbeigeht, so dass ich seinen Atemhauch spüre, ist ein potentieller Angreifer. Er wird als solcher behandelt werden.

  20. Revoluzzer sagt:

    Gibt es hier eigentlich nur noch Hypochonder, die gern alles vorgeschrieben bekommen und noch nie etwas von Eigenverantwortung gehört haben? Wahrscheinlich würdet ihr auch noch lustige bunte Hüte tragen, wenn es euch morgen jemand vorschreibt! Nichts hinterfragen, alles abnicken!
    Und wenn man schon die „Aprilverhältnisse“ anspricht, dann müsste die Maulkorbpflicht sofort abgeschafft werden! Schon vergessen, wie es war? Ich helfe mal nach: 6 (!!) Wochen gab es keine Maulkorbpflicht!! Ist aus dieser Zeit auch nur eine einzige Ansteckung durch Einkaufen ohne Maske im Supermarkt bekannt geworden??
    Ist natürlich auch viel bequemer, nicht über den eigenen Tellerrand zu schauen. Habt ihr eigentlich eine ungefähre Vorstellung, was für immense Schäden die Wirtschaft gerade erleidet? Ihr werdet es spätestens dann merken, wenn sich der Staat die ganzen Hilfen wiederholt…und zwar von uns allen Steuerzahlern!

  21. einfach ich sagt:

    Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag. Weg mit dem Mist!! Brauch kein Mensch. Alles nur Panikmache. Ich persönlich und alle meine Bekannten kennen nicht einen Fall, wo jemand an Corona oder so erkrankt bzw. verstorben ist. Das ist nur eine Volksverdummung.

    • Tim Buktu sagt:

      Absolut richtig. Die Hypochonder sollen sich in ihren Kellern einbunkern. Schluss mit dem Mummenschanz. Die Verbretterten sollen sich noch ein Stück Sperrholz an die Stirn tackern. Wie sonst kann man seine Freude an der Bevormundung besser zum Ausdruck bringen? Willingmann soll nicht labern sondern handeln. Wer erst die Mutti Angela fragt, ist selber Schuld. Die rennt noch die nächsten 20 Jahre mit dem Keimlappen rum, denn die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Solange die Maulkorbpflicht besteht, werde ich nur die nötigsten Einkäufe vor Ort machen. Der Onlinehandel freut sich, viel Glück ihr Einzelhändler und Kulturschaffenden. Bedankt euch bei Mutti und Hasi und unserem Oberdemagogen…

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