Schotterparkplatz am Ritterhaus: Neubaupläne

49 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Eine kleine Parkanlage wäre bei so viel beton angeraten.
    Diese ecke sieht trostlos aus.

  2. Wilfried sagt:

    Na, kaufen und errichten… wie wäre es? Und ja, hättest Du schon längst machen können… aber fehlt wohl am Willen zwischen Daumen und Zeigefinger…

  3. P.Götze sagt:

    Wo sollen die 148 Dauerparker,die viele Jahre dort stehen und viel Geld bezahlen ,dann parken?Von der Stadt Halle kommt nur allgemeines BLABLA.

    • Spiegelleser sagt:

      In der Tiefgarage. Dort wird man auch die Gelegenheit bekommen, viel Geld zu bezahlen. Weder die jetzige, noch die zukünftige Parkmöglichkeit gehört der Stadt. Was soll die also dazu sagen?

    • Q-Boy sagt:

      Muss die Allgemeinheit für jede private Entscheidung geradestehen?
      Im Charlottencenter gibt es auch Parkplätze und ein paar Meter mehr Fußweg sehe ich als zumutbar an. (Ich weiß, dass es Leute gibt, die selbst vom Sofa zum Klo mit dem Auto fahren würden, wenn die Zimmertüren nicht zu schmal dafür wären.)

  4. Wilfried sagt:

    Naja, auf solch saudämliche Kommentare von dir sind wir ja mittlerweile geeicht. Aber es kann nicht jeder im Stadtgebiet Halle eine Arbeit haben oder wie Du in der Sozialhängematte liegen… Vergiss das mal bitte nicht…

    • 10010110 sagt:

      Aber in der engen Altstadt wohnen, wenn man seine Arbeit nicht im Stadtgebiet hat, ist noch drin, oder was? Aber selbst wenn das unbedingt sein muss, ist es in jedem Fall möglich, sein Auto irgendwo zu parken, wo mehr Platz ist, und dann ggfs. mit dem Fahrrad mal zwei Minuten zum Auto zu fahren, um dann damit weiter zur Arbeit zu fahren. Da bricht sich keiner was bei ab und man verbraucht auch nur unwesentlich mehr Zeit (wenn überhaupt), als mit dem Auto durch enge, verstopfte Innenstadtstraßen zu gurken.

      Und jetzt komm’ mir keiner mit „Wochenendeinkauf bei Kaufland“ und „Wasserkästen schleppen“ oder so einem Schmarrn. Das sind von vorn herein keine Gründe, ein Auto besitzen zu müssen, und in der Innenstadt gibt es genügend Möglichkeiten, sich ohne Auto zu versorgen. Und selbst wenn es doch unbedingt sein muss, dann kann man seine Einkäufe bis vor die Tür fahren, ausladen und dann wieder zum entfernten Parkplatz und mit dem Fahrrad zurück nach Hause. Das macht übrigens auch jeder TeilAuto-Nutzer so.

      • farbspektrum sagt:

        „dann ggfs. mit dem Fahrrad mal zwei Minuten zum Auto zu fahren, um dann damit weiter zur Arbeit zu fahren“
        Und womit fährt er dann zurück, wenn du weißt, wie ich das meine? 😉

      • @Binärcode
        Du bist ein Spinner. Warum sollte ich nicht dort direkt einen Parkplatz mieten, wo ich wohne?
        Im übrigen ist in dem Haus, wo ich wohne eine Tiefgarge. Warum soll ich dort keinen Parkplatz anmieten dürfen.
        Wenn du immer erst mit dem Fahrrad zu deinem Auto fahren willst, bitte sehr, ich nicht.
        Und das hat auch nichts damit zu tun, das man in der Innenstadt wohnt, nicht aber dort arbeitet. Es gibt auch das umgekehrte, das Leute in der Innenstadt arbeiten, aber ausserhalb wohnen. Und diese haben auch ein Anrecht, auf einen entsprechenden Parkplatz.
        Und jetzt komm du mir nicht damit, die sollen sich in eines der großen Parkhäuser stellen und die „Tages-Parkkarte“ lösen. Mal sehen, wielange du das machen würdest. Ich garantiere dir, das macht du keine ganze Woche.

        • 10010110 sagt:

          Andrahr, wieso beziehst du meine Aussagen gleich auf dich? Du scheinst irgendwie ein Problem mit deinem Ego zu haben. Meine Kommentare richteten sich an die Leute, die fragen, wo sie denn jetzt ihre Autos hinstellen sollen, wenn durch Wohnbebauung mehr oder weniger wilde Parkplätze entfallen. Meine Antwort darauf ist: es ist nicht mein Problem oder das der anderen, sondern nur das Problem der jeweiligen Autobesitzer. Es gibt kein Grundrecht auf einen Parkplatz, schon gar nicht im öffentlichen Raum. Wenn in einem Parkhaus was frei ist, schön und gut. Aber die Stadt soll zum Wohnen und Leben da sein (gern auch zum Arbeiten), nicht zum Auto Parken, ergo darf es nicht die Priorität sein, in der Altstadt Parkplätze zu schaffen. Und wenn es weniger Parkraum als Autos gibt, dann ist das persönliches Pech. Jetzt verstanden? Mich interessiert nicht, dass du einen Parkplatz in der Tiefgarage hast, zumal es hier um die Brauhausstraße geht, nicht um die Barfüßerstraße.

        • Hansimglück sagt:

          Bei geschätzt tausenden Arbeitsplätzen in der Innenstadt möchte ich sehen, wie dein Anrecht räumlich umsetzbar sein soll.

          • Ganz einfach, in dem die Innenstadt (Tempo 20-Zone) zur Anwohner-Zone wird. Und schon hat keiner, der auch nur zum Briefkasten oder Brötchen holen will, das „Recht“ da rein zufahren.
            Und dann dürfen auch nur die dort parken, die eine „Anwohnerkarte“ haben.
            Nur so bekommt man den Individual- und Durchgangsverkehr aus der Innenstadt raus.
            Wer dann mit dem Auto in die Innenstadt zum shoppen will, muss halt dann in ein Parkhaus und einen der gebührenpflichtigen Parkplätze nehmen oder einfach mal das Vehikel zu hause stehen lassen und mit der Bahn in die Stadt fahren.

  5. wolfgang sagt:

    Städtebauliche Verdichtung. Furchtbar.

  6. wolfgang sagt:

    Die Stadt ist meiner Ansicht nach generall keine „Augenweide“.

  7. wolfgang sagt:

    statt a lies e

  8. Bollwerk sagt:

    Augenweide wäre sicher übertrieben. Aber es könnte noch schlimmer sein.

  9. farbspektrum sagt:

    Der Begriff „Schotterparkplatz“ wird von Autohassern zu gern verwendet. In einer Stadt leben nun einmal Menschen dicht an dicht. Viele von ihnen arbeiten, verdienen die Steuern und brauchen ein Auto um mobil zu sein. Ist eigentlich der typische Hallenser realitätsfremd oder ist das nur eine kleine Gruppe, die aber lautstark rumkrakeelt ? Wo lag doch Halle im letzten Ranking?

    • Vulcanus sagt:

      Eigentlich bist nur du am krakeelen.

    • 10010110 sagt:

      „Der Begriff ‚Schotterparkplatz‘ wird von Autohassern zu gern verwendet.“

      Aha, weil Leute die Parkplätze als das bezeichnen, was sie sind, sind sie „Autohasser“? Es sind eben nun mal Schotterparkplätze (auf brachliegenden Grundstücken) und keine gepflasterten oder Tiefgaragenplätze. Und man muss kein „Autohasser“ sein, um keine riesen Parkplätze in der Altstadt haben zu wollen. Frag’ mal die „Autoliebhaber“ selber, wo sie sich am liebsten aufhalten. Kommen die etwa wegen der schönen Parkplätze in die Stadt?

      „In einer Stadt leben nun einmal Menschen dicht an dicht.“

      Ach was, in einer Stadt leben Menschen? Leben die etwa auf (Schotter-)Parkplätzen? Oder leben die wegen der schönen Schotterparkplätze in der Stadt? Warum leben denn die Menschen in der Stadt und nicht auf dem Land? Denk’ mal drüber nach.

      „Viele von ihnen arbeiten, verdienen die Steuern und brauchen ein Auto um mobil zu sein.“

      Und noch mehr von ihnen arbeiten, verdienen Steuern und brauchen kein Auto, um mobil zu sein. Auch die Leute, die jeden Tag mit Bus, Straßenbahn, und S-Bahn fahren, arbeiten und verdienen Steuern und sind mobil. Und nun stell’ dir mal vor, die würden einen Anspruch auf ein Auto und einen Parkplatz anmelden! Da wäre kein Platz mehr für Wohnungen und Arbeitsstätten in der Stadt.
      Wem es nicht passt, dass es im Stadtzentrum nicht genügend Parkplätze gibt, den zwingt keiner, mit dem Auto genau dort hinzufahren. Das Zentrum ist ÖPNV-technisch gut erschlossen.

      Ist eigentlich der „typische Hallenser“ so realitätsfremd, die einfachsten logischen Zusammenhänge nicht zu schnallen?

      • Vulcanus sagt:

        Bitte diesen Klon nicht als typischen Hallenser bezeichnen! Wenn das jemand von auswärts liest!

      • Wenn du kein Auto brauchst, schön für dich. Viele andere aber brauchen eines. Und das nicht nur zum Einkaufen fahren, sondern ganz einfach, um damit auf Arbeit zu kommen. Es gibt weiss Gott viele, die eben nicht mit Bus, Bahn und/oder S-Bahn auf Arbeit kommen.
        Und ich kann auch die verstehen, die von ausserhalb kommen und in der Stadt arbeiten. Ich würde auch nicht mein Auto irgendwo ausserhalb abstellen wollen und dann mit Bus, Bahn etc. auf die Arbeit zu fahren. Sind auch alles zusätzliche Kosten die sich nic ht jeder leisten kann und will.

  10. Wilfried sagt:

    Klon ist die einzig richtige Bezeichnung…

    Und in der Stadt sind doch sowieso kaum noch Arbeitsstätten, warum sonst müßten soviele pendeln, und nicht nur in den Saalekreis…

  11. Wilfried sagt:

    Du dachtest… den mal weiter…

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