Spatenstich für top-modernes Pandemieresilienz-Zentrum in Halle

Heute war symbolischer Spatenstich für das neue Pandemieresilienz-Zentrum.
38,7 Mio. Euro aus Corona-Sondervermögen werden investiert. Neue Laborkapazitäten an der Ecke Ernst-Grube-Straße, Kreuzvorwerk entstehen.

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12 Kommentare

  1. Obacht sagt:

    Ist dss notwendig?

    • Robert sagt:

      Ja. Wir müssen uns vor Pandemien schützen . ???

      • Robääärt sagt:

        Schlag bitte Resilienz nach.

      • the who sagt:

        Dann reicht es doch aus, dass die Labore auf der ganzen Welt keine gefährlichen Spielchen mit Viren mehr machen.
        Kurz: Virenspiele verbieten.

        • the what sagt:

          Entgegen deiner Vorstellung kann aber niemand „die Labore auf der ganzen Welt“ kontrollieren.
          Außerdem, selbst wenn man die Laborgeschichte bei Covid glauben will, und mit sehr viel Alufolie auch bei HIV: Wie erklärst du historische Pandemien? Die Spanische Grippe zum Beispiel?

          • Resi und Pesti Lenz sagt:

            Lesen bildet:

            Sommer 1347: Lungenpest. Sie kam durch eine groteske frühe Version biologischer Kampfführung nach Europa: Der Mongolenstamm Kiptschak griff einen am Schwarzen Meer gelegenen Handelsposten der Genueser an und schleuderte mit Katapulten Pestleichen über die Befestigungsmauern der Stadt. (Dazu auch: Philip Ziegler. The Black Death)

            1793: In den amerikanischen Indianerkriegen verschenkten die Truppen „als Zeichen guten Willens“ an die Indianer Wolldecken, die aus Pockenlazaretten stammten. (Dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Indianerkriege)

            1918-20: Spanische Grippe. Es wird vermutet, dass Patient null aus einem US-Militärausbildungszentrum in Kansas war. (https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe)

            1950, 20-26. September: Von Kriegsschiffen aus wird San Francisco mit Bazillus globigii und Serratia marcescens besprüht, die grippeähnliche Erkrankungen bewirken. 117 Quadratmeilen sind betroffen, besonders ältere Menschen sterben daran.

            1955: Die Freisetzung bisher unbekannter Erreger in der Gegend von Tampa Bay, Florida, erzeugt eine Keuchhusten-Epidemie, bei der zwölf Menschen sterben.

            1956: US-Militärs lassen mit Gelbfieber infizierte Mücken über Savannah, Georgia, und Avon Park, Florida, frei. Armee-Agenten registrieren, als Gesundheitsbeamte getarnt, die Wirkung auf die Bevölkerung.

            1966, 7-10. Juli: Eine Spezialeinheit der US-Armee setzt Bazillus subtilis in der New Yorker U-Bahn frei. Eine anschließende Studie ist nicht geplant, da die Opfer ohnehin nicht lokalisiert werden können.

            1969: Die Abteilung des Verteidigungsministerium für biologische Kriegführung beantragt Gelder zur gentechnischen Entwicklung einer neuen Krankheit, die das Immunsystem zerstören soll.

            1975: Die Virusabteilung des „Fort Detrick’s Center for Biological Warfare“ (FDC für Biologische Kriegführung) wird umbenannt in „Frederick Cancer Research Facilities“ (Krebsforschungsabteilung). Hier werden nun krebserzeugende Viren erforscht.

            1977: Eine Senatsanhörung bringt das Ausmaß der 239 Freisetzungen zwischen 1949 und 1969 ans Licht. Betroffen waren außer den obengenannten Gebieten auch Washington D.C., Key West und Panama City.

            Fragen?

          • Fragen sagt:

            Ja, warum hältst du Keuchhusten mit 12 Toten für eine historische Pandemie und wieviel haben deine Geschichten mit Virenspielen in Laboren zu tun? Und warum steht in deiner angeblichen Quelle nichts über einen Patient null aus Kansas?

  2. Anja sagt:

    Dann wissen wir ja in welche Richtung es geht, Kinderschutz Einrichtungen werden gedroht zu schließen und auf anderer Seite wird das Geld verschleudert

  3. Geldhahn sagt:

    Ich meine , dass es für solchen Mist die Leopoldina gibt.

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