SPD will lebensnahe Lösungen für eine autoarme Altstadt

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21 Antworten

  1. M.Ney sagt:

    Hoffentlich werden die abgewählt.

  2. Lebensfroh sagt:

    Wer, die lebensnahen Lösungen? Oder bist Du lebensfremd? Handwerker mit Lastenrad ist die größte Mär! Mehr als 90% der Handwerker, welche in Halle arbeiten kommen nicht aus Halle!
    Anwohner dürfen nicht zu Ihrer Wohnung? Wo ist das Problem, lebensnahe Lösungen zu suchen?

    • 10010110 sagt:

      Niemand will Handwerkern im Einsatz das Befahren der Altstadt verbieten. Auch Anwohner dürfen zu ihrer Wohnung, das durften sie schon seit 1200 Jahren. Autos sind keine Menschen. Autos müssen draußen bleiben, Menschen nicht.

      • Kritiker sagt:

        Vor allem die, welche mit dicken Karren, SK Kennzeichen dröhnend durch die Kleine Uli fahren. Das Zentrum braucht weder Verkehr noch Raum für Parkende, welche nicht zwingend dort hingehören.

        Aber ich zweifle stark, dass man dies nachhaltig und konsequent kontrolliert geschweige bestraft.
        Chic Kralle ans Rad und ein Kleber auf die Frontscheibe hilft ungemein

        • Böllberger sagt:

          Ich wohne 150m vom Markt entfernt, hiermit zur Richtigstellung die größten Lärmquellen der Altstadt…Nummer 1: Die achso tolle Strassenbahn (der Streik vor einer Woche war ein Segen) . Nummer 2: Die Strassenkehrmaschine. Nummer 3: Die Müllabfuhr. Des Weiteren Kühllaster, Laubbläser , Baulärm und Motorräder. Dagegen ist der PkW-Individualverkehr vor meiner Tür schon jetzt homöopathisch und verursacht keinen krank machenden Lärm wie die oben Genannten.

          • Radfuchs sagt:

            Na dann gibts ja gar keinen Grund, Halles Zusammenbruch zu befürchten.

          • Böllberger sagt:

            Nö, das befürchte ich nur, wenn die Diskussion einer Hand voll Klimaschreihälsen überlassen wird, deshalb ist es richtig, dass die zahlreichen Bedenken vor allem durch politische Vertreter geäußert werden. Ähnlich wie beim Autobahnbau sollte man intensive Diskussionen in Bürgersprechstunden und einen lange Ergebnisfindung in Kauf nehmen.

      • UM sagt:

        Super Erkenntnis “ Autos sind keine Menschen“

  3. Mathias Hasselmann sagt:

    Schönes Konzept, doch um das Radfahren noch attraktiver zu machen und das Überholen von Lastenrädern zu ermöglichen, sollten die 1,85 m schmalen Radstreifen verbreitert werden. Radstreifen von 2,50 m breite haben zudem und unschätzbaren Wert, dass Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Polizei bei Unfällen und Stau auf sie ausweichen, sie mitbenutzen können.

    • farbspektrum sagt:

      Ich befürchte, man muss in manchen Straßen Häuserzeilen abreißen, um 2x2spurige Radstreifen einzurichten.

      • 10010110 sagt:

        Du befürchtest den Abriss von Häuserzeilen? Du warst doch selbst der größte Verfechter des Abrisses der ehem. Weingärtenschule (Böllberger Weg 188) bzw. der östlichen Häuserzeile in der Merseburger Straße zugunsten der Erweiterung des Straßenquerschnitts, damit dort vier vollwertige Autospuren hinpassen. Dagegen ist der Platzbedarf für Radfahrer ein Fliegenschiss.

        • farbspektrum sagt:

          Siehst du, das ist ein schönes Beispiel, da sie doch abgerissen werden muss, weil sich sonst keine 4 Radstreifen einrichten lassen.

          • Verkehrsplaner sagt:

            2x Straßenbahngleis (gerne als Rasengleis), 2x breiter Radweg, 2x breiter Fußweg. Alles kein Problem. Wird dann eben autofrei und der Handwerker, Lieferdienst oder welche Ausrede sich die Autoideologen diesmal ausdenken, darf schon jetzt nicht direkt vor der Haustür parken, weil es verboten ist, daran ändert sich also nichts.

    • Wilfried sagt:

      Nein, 2,5m reichen für Einsatzfahrzeuge im Feuerwehr- und Katastropheneinsatz nicht aus…

  4. Horch und Guck sagt:

    Verkehrsleitsystem? Die SPD ist sowas von von vorgestern!
    Die Leute fahren nach Navi. Wichtig ist, dass die Einbahnstraßen zügig in den gängigen Navigationsdatenbanken ankommen.

  5. Bg sagt:

    Aufgepasst Leute fad ist hier der pure Wahlkampf, das hat nichts mit der Realität zu tun

  6. farbspektrum sagt:

    Wir begrüßen es. Wir müssen aber auch die Betroffenen begrüßen. Wir begrüßen alle.

  7. Medium sagt:

    Letzlich wäre doch eine Petition mal interessant, soll doch die Mehrheit, bzw. die Clientel entscheiden, welche ihren Ar…h hoch bekommt.

    Ganz einfache Frage, für atoarme oder gegen autoarme Innenstadt. Ist die Mehrheit der HAllenser dafür, wird das Konzept streng durchgesetzt, wenn nicht, bleibt es wie es ist.

    Auch die Autofahrerclientel muss dann ihren Hintern hoch bekommen. So lange eine Minderheit nur lauter Schreit und damit pol. Kapital schlägt, werden immer neue Abenteuer entwickelt.

    Ich habe noch niemals demonstrierende Autofahrer gesehen. Da dies so ist, steht den Änderungen auch nichts entgegen, außer einigen vertretern im Rat, welche aktuell nur schwer eine Mehrheit bekommen. Diese Mehrheiten hängen an den freien parteiunabhängigen Vertretern im Rat.

    • Hallenser sagt:

      Hat bei der Scheibe A auch wunderbar geklappt.

      • Neustädter sagt:

        eben, jetzt hammerse, de Scheibe als Büro an der Backe. Wird lustig und teuer.
        Tatsache ist, es demonstrieren nur die einen und deshalb gewinnen die letztlich auch. Nicht die Mehrheit vermutlich aber lauter, präsenter. Das ist die Krux der Vergangenheit, die wählen konservativ und hoffwn, die machen das schon. Reicht aber aktuell nicht ganz glatt. Linke, Grüne sind stark repräsentiert, SPD hängt sich mit ein paar übriggebliebenen dran. HH macht was der OB will die restlichen Truppen wie es persönlich passt, vertreten max. den bürgerlichen linksgrünen wohlhabenen Mittelstand der Zentrumsbewohner. Die werden sehr vorsichtig agieren und in ihre Wählerschaft lauschen, wenn es um Parkplätze geht.

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