Tempo 30 in der Bernburger Straße: kein Platz für Blitzer

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16 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    Ich habe noch gar nicht gemerkt, dass da schon Tempo 30 gilt? Muss ich mal genauer hingucken, wenn ich dort vorbeikomme.

  2. 10010110  sagt:

    Es soll übrigens neuerdings auch so ganz moderne Lasermessgeräte geben, die man mittels eines Stativs auch in kleinste Lücken stellen kann. Da müsste man mal bei der Polizei nachfragen, ob die mal zwei oder drei Beamte entbehren können.

    • Genussradler sagt:

      Wenn schon, dann doch wenigstens richtig: In jedem Auto, welche die 30er Zone passiert, fährt ein Beamter mit und kontrolliert das Tachometer.

      • 10010110  sagt:

        Haha, witzig – typischer Stadt_für_Kinder-Kommentar.
        Das ginge heutzutage alles viel einfacher mit technischen Hilfsmitteln. Ein dauerhaft mit dem Internet verbundenes, persönlich identifizierbares Geschwindigkeitsmessgerät führt heutzutage jeder Idiot mit sich. Google weiß sogar, wie schnell du fährst; man müsste diese Datenquelle nur mal anzapfen.

    • Kurvenbremser sagt:

      Lasergeräte haben den Nachteil, daß die Auswertung an Ort und Stelle erfolgen muss. Egal wie modern die sind. Also braucht es neben dem Platz fürs Stativ noch mindestens Platz für 2 Fahrzeuge-eins, das kontrolliert wird und eins fürs Aufsichtspersonal.

  3. geraldo sagt:

    Erfahrene Radfahrer wissen längst, dass Herrn Teschner Ordnungstruppe ihr schickes Blitzerauto nur auf Radwegen/-streifen abstellen kann. Die Lösung muss also lauten, einen Radstreifen auf die Straße zu pinseln, damit endlich kommod geblitzt werden darf.

  4. Radler sagt:

    Die Lösung ist, dort die Parkplätze einzuziehen.

  5. g sagt:

    völlig überflüssig …. mehr als 30 km/h geht doch da garnicht… aber für radstreifen auf der Straße wäre ich trotzdem

  6. Snooker sagt:

    …und wie ist das bei den Strassenreinigungszeiten? bekommen die dann auch ein Knöllchen wegen Falschparken oder haben die da mal wieder einen „Freiparkschein“?

  7. Thomas schied sagt:

    „Eine mögliche Lösung ist für mich das Führen des PKW-Verkehrs auf den Schienen in der Bernburger Straße, damit ist die Markierung eines Schutzstreifens für Radfahrer möglich.“ (B.W. vor der Wahl…)

  8. geraldo sagt:

    Ein „Schutzstreifen“ direkt neben den parkenden Autos wäre die schlechteste aller Lösungen. Es würde nur dazu führen, dass man noch genötigt wird, dicht an den parkenden Autos entlangzufahren.
    Zumal mit der StVO-Novelle die bisher nur richterlich bestimmten Sicherheitsabstände ins Gesetz aufgenommen werden.

  9. geraldo sagt:

    Oh, da hat’s nun vermutlich verwaltungsintern Ärger gegeben. Die Antwort auf die Meldung auf „Sag’s uns einfach“ wurde geändert und klingt nun nicht mehr so peinlich. Da war wohl jemand zu ehrlich.
    Ich vermute allerdings, es wird sich praktisch nichts ändern.

    • Philipp Schramm sagt:

      Was soll sich da auch ändern??? Will die Stadt extra „Blitzer-Parkplätze“ einrichten?
      Wenn kein Platz da ist, können auch keine Blitzer aufgestellt werden.

      Was man aber machen könnte, man könnte die Geschwindigkeit mittels Kontaktschleifen messen. Das würde bedeuten, das z.B. am Anfang der Tempo 30 Zone, als kurz nach der Kreuzung Reileck eine Kontaktschleife eingebaut wird, eine weitere an der Kreuzung Mühlweg und die 3 dann an der Kreuzung Kardinal-Albrecht-Str.

      Alle Fahrzeuge werden gemessen und wenn sie weniger Zeit benötigen, als wenn sie mit der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs wäre (abzüglich der gesetzlichen Toleranzen), der bekommt automatisch ein entsprechendes Mandat nach Hause geschickt, entweder dann als Verwarngeld, oder als Bußgeld mit Punkten und eventl. Fahrverbot.

      • 10010110  sagt:

        Wie willst du denn anhand einer Kontaktschleife den Verursacher eines Regelverstoßes herausfinden? Es fahren ja nicht alle Fahrzeuge gleich schnell. Und wenn einer einen anderen überholt, wer ist dann zuerst über die Kontaktschleife gefahren?

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