Trinkwasser-Leitung muss verlegt werden: Errichtung des Barockflügel-Portals wird teurer

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8 Antworten

  1. Glaskugel sagt:

    Wir haben nach der Pandemie noch ganz andere Sorgen.

  2. xxx sagt:

    Ein Mahnmal gegen Krieg, gegen sinnlose Abrisse wertvoller Kulturgüter und gegen gesichtslose Neubauklötze.

  3. kleinstädtisch verwinkelte Amtslaube sagt:

    Das alte hallesche Rathaus sieht etwas provinziell aus – etwa eine Liga mit Eisleben oder Bad Düben – also Orte, die mit der Industrialisierung nicht zur Großstadt geworden sind.
    Das Rathaus müßte heutzutage als Neubau mindestens 2 Etagen höher und mit einem großen Saal versehen sein.
    Würde das alte Rathaus gebaut, entstünde am Boulevardeingang eine enge dunkle Zone.

    • xxx sagt:

      „Würde das alte Rathaus gebaut, entstünde am Boulevardeingang eine enge dunkle Zone.“

      Passt doch dann zum oberen Ende am Riebeckplatz.

  4. Hallenser sagt:

    Mit Verlaub, das ist sinnlos verbranntes Geld, womit man sinnvollere Dinge in Halle erreichen kann: zum Beispiel Bäume pflanzen für ein besseres Stadtklima.

    • Diagnostiker sagt:

      Sehe ich auch so.

      • Wuffi sagt:

        Was soll das eigentlich mit den Rathaus. Es ist weg, es kennt keiner mehr aber es soll unbedingt wieder errichtet werden. In Halle sind Straßenzüge abegrissen worden . Wollen wir die auch wieder aufbauen. Dass das alte Halle wieder kommt.

    • Rbf sagt:

      Was gagste hier schon wieder? Deine Kommentare sind überall nur Müll, oft jedenfalls

    • xxx sagt:

      „Mit Verlaub, das ist sinnlos verbranntes Geld, womit man sinnvollere Dinge in Halle erreichen kann: zum Beispiel Bäume pflanzen für ein besseres Stadtklima.“

      Unterschiedliche Geldquellen. Ziemlich alberner Versuch, Thema Bäume gegen Thema Geschichte/ Architektur ausspielen zu wollen.

  5. Uppercrust sagt:

    Weg ist weg. Jetzt das wieder reinzusetzen ist auch wie ein Fremdkörper. Gebt das Geld lieber für bessere zeitgenössische Architektur auf, statt der langweiligen Quader die jetzt jeder einfallslose „Arschitekt“ so macht. Es braucht mehr Hundertwassers und Hadids.

  6. Malte sagt:

    Achwas, lasst sie doch. Jeder hat irgendein Hobby, und wenn sie das Geld dazu haben, wird es auch Arbeitsplätze sichern. Mag jeder nach seiner Fasson seelig werden…

  7. Grobi sagt:

    Wie wärs denn mal ne Nummer kleiner.
    Die historische Umbauung des roten Turms würde den Marktplatz sicher aufwerten.
    daß da jetzt Bahnen fahren ……

  8. Rgi sagt:

    Na dann lasst sie doch machen, die wünschen es sich ja so sehr

  9. NT sagt:

    @eseppelt

    Enrico, kannst Du mal bite weiter helfen, gibt es einen Beschluss seiens der Stadt dazu? Das klingt ja so als ob dies schon genehmigt ist.

  10. Hallenser sagt:

    Das Geld kann sinnvoller ausgegeben werden. Wollen wir in Zukunft alle abgerissenen Gebäude wieder aufbauen? Die Stadterneuerung schreitet voran und von alten abgerissenen Gebäuden muss man sich trennen. Es ist Geschichte und wer das Geld bereit ist zu geben, sollte in vorhandene Gebäude investieren, die von der Bausubstanz nichts so gut sind. Das diese Wiederauferstehung von abgerissenen Gebäuden alles andere als gut ist, sieht man am Projekt des Berliner Stadtschloss.

    • Hallenser sagt:

      In Dresden ist die Frauenkirche wieder aufgebaut worden und zuvor schon die allergrößten Teile der Stadt an sich. Zu weit weg? Ok. Magdeburg sicher auch. Leipzig? Na gut, dann eben nur Halle.

      Der Rote Turm hat seine Spitze wieder bekommen. Sinnvoll? Da wurden wertvolle Ressourcen verbaut, die anderswo dann fehlten.

      Das Landgericht wurde aufwändig saniert. Sinnvoll? Da werden oftmals (Schwer-)Verbrecher verurteilt. Wozu also hübsch sein?

      Die Spitze wurde mit Millionen und Abermillionen zugebaut. Das war so ein schöner freier Platz und mit so einer schöne großen Baugrube. Nein, man musste die dort abgerissenen Gebäude ja durch neue ersetzen…

      Das heutige Paulusviertel war mal schöner, fruchtbarer Acker. Da hat man Ende des 19. Jh. schon den städtebaulichen Fehler begangen und dort mit Wohnbebauung begonnen. Mit welchem Ergebnis? Will da heutzutage jemand wohnen?

      Dann doch lieber sowas wie Neustadt. Sumpf trockenlegen und akurate, rechtwinklige Quader in die Landschaft packen. DAS ist Stadterneuerung! Das(s) diese Aufwertung der Natur gut ist, sieht man auch am Projekt Berlin-Marzahn.

      • Faktenchecker sagt:

        Von der Dresdner Frauenkirche waren immerhin noch 43% des Materials im Trümmerberg vorhanden. Und auch da gab es verständlicherweise Diskussionen über Sinn und Unsinn des Wiederaufbaus.

  11. Schock 2323 sagt:

    Ist schon wieder 1.April?

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