Umweltausschuss für autofreie Altstadt

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12 Antworten

  1. Lord Helmchen sagt:

    Der Lobbyausschuss will Anderen seine Ideologie aufdrücken. Wie erfrischend.

    Mich würde mal interessieren was z.B. Herr Aldag für KFZ nutzt? Er wird doch nicht in der Stadt mit bösen PKW umherfahren (lassen). Aber schon bei den Hasis hat er ja gezeigt, er will nur andere drangsalieren, nicht etwa selbst irgendwas von seiner Agenda selbst umsetzen.

  2. Kritiker sagt:

    Hier geht es um autofreie Innenstadt und nicht um den KFZ Bestand der Ratsmitglieder.

    Trotzdem ist der Plan, eine komplett autofreie Innenstadt ziemlich hirnrissig.

    Wie z. B. kann ein Kunde bei Monsator sein defektes Gerät wegbringen, bzw. schließt die Firma am Eselsmarkt komplett? Das Gleiche bei anderen Firmen!

    Auch Anwohnern darf man soweit rechtlich nicht einschränken!

    Wäre schon gut, wenn man es schaft, Fremdverkehr zu verhindern.

    • 10010110​ sagt:

      Immer diese dämlichen, weit hergeholten Einzelbeispiele.
      Kunden von Waschmaschinengeschäften lassen ihre Maschinen direkt von zu Hause abholen. Ich bin mir sicher, der Händler wird für die Belieferung seines Geschäfts eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Abgesehen davon sind nicht die autofahrenden Kunden von Waschmaschinengeschäften das Problem in der Altstadt.

      • Kritiker sagt:

        Na hallo, wie kommst du denn auf den schmalen Grat, dass alle abholen lassen?
        So einen Blödsinn schon lange nicht mehr gehört. Auch bei anderen Händlern fährt man bei Bedarf vor!
        Bitte bei der Wahrheit bleiben, auch wenn man keine Ahnung hat!

        Deshalb autoarm!

      • farbspektrum sagt:

        Es ist recht mühsam, Geräte der Unterhaltungselektronik zur Reparatur ins Funkhaus am alten Markt zu bringen. Da überlegt man sich schon, ob man nicht lieber wegwirft und neu kauft. Aber er ist ein exzellenter Fachmann und man hängt an dem alten Zeug.

        • farbspektrum sagt:

          Übrigens, das Nähmaschinengeschäft konnte meine Nähmaschie nicht reparierern. Da habe ich sie weggeworfen und eine neue gekauft. Hatte sowieso keine Lust, sie vom Parkplatz bis nach dort zu schleppen.
          Übrigens, ich habe in beiden Geschäften keine Radfahrerkunden gesehen. Ein Fernseher oder eine Nähmaschine auf dem Gepäckträger festgeschnallt, wäre aufgefallen.
          Jaja, er kommt auch zur Reparatur ins Haus. Aber die Kosten übersteigen bei weitem einen Eigentransport.

    • Lord Helmchen sagt:

      Monsator-Kunden bringen ihre großen Haushaltsgeräte persönlich da hin um es reparieren zu lassen 😀 Hab schon oft gesehen wie dort Leute die aufs Autodach befestigte Geräte (z. B. Waschmaschine) vorm Monsator abgeladen haben 😉

      Was haben Sie gegen Fremdverkehr, immer nur die/der selbe ist doch langweilig 😀

  3. Bernd sagt:

    Ein klassisches Beispiel dafür, wie Ideologie vor politischen und gesellschftlichen Sachverstand geht. FFF und deren Anhänger werden jubeln und dabei nicht mal merken, wie sie den ganzen angehenden Soziologen, Germanisten und Politikwissenschaftlern den Zugang zum Taxifahren und damit zum Broterwerb verwehren. Die Treiber, Trittbrettfahrer und Anhänger dieser Ideologie werden erst aufwachen, wenn für kommende Generationen ein geordnetes Eintreten in eine Erwerbsbiografie, um Leistungsträger für eine moderne Gesellschft zu werden, nur noch schwer oder gar nicht möglich ist. Und dann werden sie aus der Opferrolle heraus wieder nach dem Staat rufen, der die selbstverschuldete Misere beenden soll.

    • 10010110​ sagt:

      Die einzige Ideologie, die ich hier erkenne, ist die der autogerechten Stadt und Lebensweise. Und du merkst es nichtmal, weil du immernoch denkst, das wäre der natürliche Lauf der Dinge. Nein, das wurde und wird politisch forciert.

    • Klaus sagt:

      Lieber eine Ideologie die den Menschen nützt, als eine Ideologie diverser Lobbygruppen (denen der große Teil der CxU, FDP blind in den Allerwertesten kriecht), die nur darauf aus sind noch mehr Geld zu verdienen, als sie brauchen 😉

      • Wilfried sagt:

        Es würde vielen schon allein ausreichen, nur das Geld zu verdienen, was sie brauchen. Über mehr muß dann nicht diskutiert werden…

        • 10010110​ sagt:

          Viele hätten mehr Geld zur Verfügung, wenn sie sich kein eigenes Auto leisten würden, was sie gar nicht brauchen. Selbst gewähltes Leid, würde ich sagen.

  4. Seb Gorka sagt:

    Waschmaschinen und Röhrenradios, das geht ja noch. Webstühle, Kirchenorgeln und Dampfkessel – da wird es schon schwieriger. Und was ist mit Autozubehör? Sterben dann etwa die ganzen Autofachgeschäfte in der Altstadt? Es soll doch demnächst wieder Keilriemen und Bremsklötze geben…

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