Uni Halle entwickelt neuen Corona-Test: Neue Methode kann das Coronavirus in stark verdünnten Gurgelproben erkennen

Das könnte Dich auch interessieren …

5 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Ob das der Konkurrenz schmecken wird?

  2. Abdoul sagt:

    Super .sehr fantastisch. Das ist wirklich zu gratulieren

  3. Müder Krieger sagt:

    Jetzt braucht nur noch jede Wald-und-Wiesen-Klinik ein 500.000 € teures Massenspektrometer und schon kann die Testung losgehen (nicht).

    Eine Methode zur Selbstbefriedigung akademischer Interessen und für Zentrallabore von Kliniken keine Konkurrenz zur PCR. Aber in der Corona-Krise wird man alles bei den Fachzeitschriften los. Wichtig ist nur das SARS-CoV2 imTitel steht… 😁😁😁

    • Hans G. sagt:

      Die Geräte gibt es aber auch noch deutlich günstiger als für 500.000€. PCR Tests sind Aufwändig und auch nicht günstig. Sollte der Test Konkurrenzfähig sein, wird er sich am Markt durchsetzen.

    • Uppercrust sagt:

      Dafür kann ein Labor über Nacht hunderte, wenn nicht Tausende Proben messen. Dann relativiert sich der Preis sehr schnell. Wichtig ist nicht was das Gerät kostet, sondern die einzelne Probe im Routinebetrieb. Das erste Gramm einer Medizin die später 200 Euro kostet hat vorher auch 200 Millionen in der Forschung gekostet. Das ist normal, aber für Laien natürlich nicht immer durchschaubar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.