Wiegand: Stadionumbau für Corona würde 800.000 Euro kosten

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29 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Dann wird halt im Leipziger Zentralstadion gespielt.

  2. Sachverstand sagt:

    Wozu überhaupt? Trainer, Betreuer, Physios, Mannschaftsarzt können die Abstände bequem einhalten. Die Offiziellen haben auf den Tribünen genug Platz. Für die Medienvertreter, wenigen Ordner und Stadionmitarbeiter gilt das Gleiche. Und nun zu meiner Eingangsfrage. Wenn es bei den Aktiven und Das sind ja wohl die in der Gefährdungskette am höchsten Stehenden, im Spiel über 90 Minuten+X zu ständigen Körperkontakten kommt, wo liegt dann der tiefere Sinn vorheriger (Umkleiden, Auflaufen) und nachheriger (Duschen, Umkleiden) Abstandsforderungen? Das macht in Summe also wenig bis keinen Sinn. Zumal, wie reist der Gast an, Einzeln oder doch zusammen im Bus? Offenbar ist man sich aber der etwaigen Folgen von „hier wird nicht gespielt“ bewusst geworden, wenn die Saison doch fortgesetzt wird.

  3. mirror sagt:

    Da ist mal einer heftig zurückgerudert. Erst ging es auf keinen Fall und jetzt, da die Drohung beim DFB offensichtlich nicht gefruchtet hat, geht es auf einmal mit Umbau.
    Alternative wäre natürlich in Leipzig spielen. Da eh keine Zuschauer, ist der Ort für ein Heimspiel egal.

    • nachgerechnet sagt:

      Wenn du die 800000 Euro auf Tasche hast, her damit! Wenn nicht -> geht es nicht. Logik ist nicht so deins, nee?

    • eseppelt sagt:

      Wer ist denn heftig zurückgerudert? Da ja Katar als Fußball-Mafia-Land bekannt ist, springst du dem Fußball natürlich zur Seite.

      Bereits am Montag hat Wiegand erklärt, dass die jetzigen Bedingungen einen Corona-Spielbetrieb nicht zulassen – dafür wäre ein teurer Umbau nötig. Und nun hat er diese Kosten auf den Tisch gelegt.

      Und was machen Ölmafiosi wie Du? Na klar, alles verdrehen.

  4. Andreas H. sagt:

    Und wer zahlt den Spass in Leipzig????

  5. Uppercrust sagt:

    Blos nicht dafür das Geld verschwenden, während Restaurants, Geschäfte und Reisebüros pleite gehen. Das wäre eine echte Sauerei. Schon der Stadionbau selbst war ein Zuschussgeschäft und Subvention ohne Ende – Steuerverschwendung für den Wählerfang.

  6. Jo sagt:

    Ist Fußball „süstemrellewant“ ???

  7. Andreas sagt:

    Wer glaubt denn daran, das irgendjemand in Halle für 800 000 Euro ein Containerdorf baut ???? Allein schon darüber nachzudenken ist idiotisch. Da wird ganz einfach im Neustädter Stadion gespielt. Für die 200 Verteter von Sport und Medien ist dort genug Raum zum Verstecken.

  8. Sch... DFB sagt:

    Da gibt es einen Spruch
    „Fußball Mafia DFB“.
    Die fetten Bonzen gehen für Kohle anscheinend wirklich das Risiko ein, daß sich Spieler infizieren.
    Dann hat natürlich keiner die Verantwortung. Schuld sind dann die örtlichen Veranstalter.
    In meinen Augen absolut Skrupellos.

  9. Steffen Schuster sagt:

    Wer kommt für den Umbau des Stadion auf?
    Warum bricht man die Fußball Ligen nicht ab wie bei den anderen Sportarten?

  10. David sagt:

    Wenn man das mit TV Einnahmen und Sponsoren finanzieren kann meinetwegen. Für einen Sport (der mich und viele andere 0 interessiert) Steuergelder in die Luft zu blasen wird der Sache nicht gerecht. Es gibt Menschen/Organisationen, die gerade in dieser Situation das Geld eher verdient haben.

    • Andy sagt:

      Ich stelle fest Fußball interessiert Sie nicht, haben von der ganzen Sache also null Ahnung und haben irgendwo in Ihrer sicherlich Vorurteilsfreien Meinung irgendwelche Statmans angelesen und faseln sinnloser Weise etwas von Steuergeldern in die Luft blasen was an der Sache völlig vorbei geht…. Übrigens bin ich wie der Präsident vom HFC vehement dafür die Saison abzubrechen und zwar aus gesundheitlichen Gründen und damit kein Geld verbrannt wird sinnloser Weise

  11. Rumpelstilzchen sagt:

    Der Abstieg per Insolvenz ist doch faktisch eingetreten. Jede Kalkulation basierte auf 6000 Zuschauer ohne Extrakosten. Bei einer Einstellung des Ligabetriebes gäbe es den Hauch einer Chance die Insolvenz zu vermeiden, Geisterspiele verursachen nur Kosten und kaum Einnahmen.

    • Otti sagt:

      Ich glaube das nicht man schmeißt ständig irgend wem Geld hinterher. Eine Woche Gschäftsschliessung führte bei Einigen schon in die Insolvenz. Wie kommt das? Den Jahresurlaub war vorher auch möglich. Ist schon komisch wie man jetzt mit Geld welches noch gar nicht vorhanden ist, woher nehmen, wenn nicht stehlen, vorsorglich auf diverse Konten zahlt. Von wo soll denn das Geld für das geisterspiel kommen? Weis das jemand?

  12. Sachverstand sagt:

    Ich fasse es mal kurz zusammen: 1) Das Stadion ist für Spiele bis 2.BuLi konzipiert. 2) Es sind für die Heim- und Gastmannschaft von einander getrennte Sozialtrakte (Umkleiden, Duschen, WC, weitere Funktionsräume) existent. 3) Für das Schierikollektiv besteht ebenfalls eine separate Unterbringung (Umkleide, Dusche, WC). 04) Es sind separate Medienbereiche vorhanden (Raum für PK, Tribüne). 5) Es existieren separate Räume für das Stadionpersonal. 6) Bei einem Fassungsvermögen von rd. 15.000 ZS sollte es ein Leichtes sein, dass Offizielle, Schieribeobachter, sonstige auserwählte Anwesende, genügend Abstand einhalten können. 7) Die wenigen Ordner sind nur an wenigen Schwerpunkten eines abgeschlossenen Stadions. Abstand auch hier kein Problem. 8) Event. zum Einsatz kommende Balljungs stehen bereits im Normalfall weit genug auseinander. 9) Die Gefährdetsten (Spieler) haben über 90+X Minuten engen bis sehr engen Körperkontakt. 10) Mannschaftsärzte und Physiotherapeuten müssen bei Behandlungen auch Nahkontakt aufnehmen. Mein Fazit: (Fast) Alle Nichtaktive können ohne große Aufwendungen bei entsprechender Organisation vor Ort ausreichende Abstände einhalten. Warum Aktive, die durch die Eigenheiten dieser Sportart sowieso in Kontakt kommen, im Vorfeld und im Nachgang eines Spieles Abstände einhalten sollen, ergibt für mich keinen Sinn. Wie auch immer für die 1.2. BuLi und Liga 3 entschieden wird, eine hochriskante Angelegenheit! Gesundheitlich sowieso und allein die Vorstellung es gibt 1nen Infizierten verursacht ein ungutes Gefühl. Dann geht die ganze Truppe in Quarantäne. Mit wem spielt man dann weiter? Gut, manche haben noch eine U21 (z.B. Jena in der OL) oder U23 (z.B. S04 in der RL) am Start. Da gibt es dann zwar tüchtige Klatschen, aber man muss wegen Nichtantritt nicht noch Strafen zahlen.

    • alle sagt:

      Informier dich bitte nochmals, was „Zusammenfassung“ und „Sachverstand“ wirklich bedeuten. Danke!

    • Spaziergänger sagt:

      Die BuLi-Spieler sollen quasi in Quarantäne leben und wären nur unter sich. Da regelmäßig getestet würde, hält sich das Risiko einer größeren Ansteckungketze also in Grenzen. Zu 10) der enge Kontakte (unter 1,5m) findet in einem gewöhnlichen Fußballspiel nur zu ca 10 Prozent der Gesamtspielzeit statt. Es ist kein Ringen oder Boxen.

      • Sachverstand sagt:

        Mit den 10% dürfte aktuell eher beim Spaziergang so sein, beim Fußball bestimmt nicht. Da haben Sie wahrscheinlich zuletzt ein Spiel aus den 1970’/1980’gern gesehen. Damals konnte sich der Ballführende noch ungestört 3 x um die eigene Achse drehen, bevor sich überhaupt Einer mal gemüßigt sah Dem eine Ende zu bereiten. Allein bei dem Gewusel im16er bei Ecken oder Mauerbau bei FS, sind Ihre 10% schon überboten.

  13. Kaktus sagt:

    Steckt das Geld lieber in Kita, Schule und Sportvereine damit das erst einmal wieder Reibungslos funktioniert.

  14. Ho sagt:

    Umbau für ein Absteiger das so lach Haft kommt echt Mal klar da oben da würd halt nicht gespielt ist doch auch viel besser so

  15. Brit sagt:

    @Kaktus

    Genau das sehe ich auch so.Das Andere ist sinnlos!

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