“Wir hätten auch alle abschleppen können”: Diskussion um Knöllchen-Verteilung am Neuwerk zum Knoblauchsmittwoch und Firmenlauf – 37 Verwarnungen ausgesprochen

Das könnte dich auch interessieren …

22 Antworten

  1. JEB sagt:

    Wie behindert muss man sein, um sich auf eine Haltestelle zu stellen? Beim nächsten Mal parken einfach alle vor Universitätsring 17.

  2. Beerhunter sagt:

    Weiter so!!😂😂 nicht nur Halle schafft sich ab!!😇😂😂

  3. Lachmischeckig sagt:

    Kann man denn solche Veranstaltungen nicht in den Saalekreis verlagern? Dort gibt es sicher weniger Ärger mit Parkplätzen.

  4. Alt-Dölauer sagt:

    Herr Teschner hat offensichtlich keine Ahnung von seinem Job. Er hätte eben nicht einfach alle abschlepoen lassen können. Das ist bei einfachem Falschparken nicht zulässig, nur bei nachgewiesener Verhältnismäßigkeit, z.B. bei der Bushaltestelle. Wer ohne besondere Behinderung falschparkt, sollte wer abgeschleppt wird, einen guten Verkehrsanwalt beauftragen. Da gibt es dann schnell Geld zurück plus Gerichtskosten fürs Amt. Also: nur leere Worte oder keine Ahnung. Auf jeden Fall instinktlos.

    • 10010110 sagt:

      Abgeschleppt werden darf nicht nur bei einer konkreten Behinderung, sondern auch vorsorglich zur Gefahrenabwehr. Wenn das Amt plausibel darlegen kann, dass das Abschleppen das mildeste geeignete Mittel war, um die Gefahr zu beseitigen/abzuwenden, dann kann auch kein noch so guter Verkehrsanwalt was dran ändern. Das wird dann gleich mal noch teurer für die Fahrzeughalter. Dann lieber zähneknirschend die 100+ Euro zahlen und daraus seine Lehren ziehen.

    • klaus sagt:

      Die Behinderung lag nachweisbar in zahlreichen Fällen vor. Der Gehweg war auf fester Breite beparkt. Abschleppen wäre eine valide Option gewesen.

    • Neu-Dölauer sagt:

      Na, mal wieder Jura im Internet studiert? Guter Verkehrsanwalt…in Halle 😂
      Der war gut. Unsere Spezis hier zweifeln in Schriftsätzen höchstens die Aktivlegitimation an und zwar seitenweise 😂.

    • Kritiker sagt:

      Es wird Zeit, wie in anderen Ländern, die Parkkralle einzuführen. Da muss man nicht abschleppen.
      Kralle dran, Aufkleber auf Frontscheibe und abwarten.

      Zu faul 3 Schritte zu laufen. Vermutlich waren dies wohl die Knoblauchfans.

  5. Wahrheit sagt:

    Dieser Pleite Geier von Halle ist das letzte den es gibt und diese Linke Stadtratsvorrsitze erst Recht und dann noch die versoffen Stadtrats Mitglieder brauchen doch ihr GELD

    • Steuerzahler sagt:

      Weil die ja auch so viel Geld bekommen. Evtl nicht von dir auf andere schließen. Aber keine Sorge; ich zahle gern dein Sterni und deine Stütze. Die kommt nämlich auch Leuten zu Gute, die nicht solche Arschlöcher sind wie du.

  6. Teschner sagt:

    Wir hätten auch Parkplätze zur Verfügung stellen können, um Menschen aus dem Umland anzulocken und etwas für unsere Stadt zu tun. Aber dafür müsste ich kompetent und weniger passiv aggressiv sein

    • Ach verpipsch sagt:

      Das begreift man ja nicht. Aber verkaufsoffene Sonntage einführen, um Kunden anzulocken. Dabei könnten solche Besucher ihr Geld in den Restaurants oder Innstadt lassen. Aber man vergrault sie lieber.
      Nein ,das soll kein Freibrief für Falschparker sein.

      • BR sagt:

        Wer die 1,50€ fürs Parken nicht zahlen kann oder will, lässt meist auch kein Geld in Restaurants. Im Übrigen überschätzt du vermutlich die Kaufkraft der Leute aus dem Umland von Halle. Diese gehören schließlich nicht ohne Grund zu den ärmsten Landkreisen in ganz Deutschland.

        • Ach verpipsch sagt:

          Wo kann man denn dort für 1,50 Euro parken? Warst du schon einmal bei einem Firmenlauf ?
          Der größte Teil ,steht in Lohn und Brot.
          Also MSH füllt nicht das ganze Umland aus.

          • usw sagt:

            dort parken müssen – schon die erste Fehlannahme

            mit dem Auto anreisen müssen – die nächste….

      • Muss los! sagt:

        @Ach verpipsch
        „..um Kunden anzulocken.“
        Du sagst es, um Kunden anzulocken und keine Autofahrer.

        • Ach verpipsch sagt:

          Kunden sind für mich alle ,egal wie sie daher kommen. Aber da fehlt es Dir an betriebswirtschaftlichen denken.
          Also erspare uns das Gehetze gegen die Autofahrer oder mache eine Therapie, gegen Deine Autophobie.

          • 10010110 sagt:

            Wenn dir egal ist, wie die Kunden anreisen, wieso ist es dann so wichtig, Parkplätze zu schaffen?

            Es ist dir also nicht egal. Das ist ja berechtigt. Aber was unterscheidet potentielle Kunden mit Auto von potentiellen Kunden ohne Auto, dass man das Parken als Argument hervorhebt, um sie zum Erscheinen zu bewegen? Und vor allem: wie ist die Kosten-Nutzen-Analyse in dieser Hinsicht?

            1. Wieviel potentielle Kundschaft würde man mit dem Argument „kostenlos parken“ tatsächlich anlocken?
            2. Was kostet das „kostenlose“ Parken in Relation zu den erwarteten Mehreinnahmen?
            3. Die Autos materialisieren sich ja nicht spontan im Parkhaus, die müssen erst da hingefahren werden. Wieviel Schaden richtet diese zusätzlich nötige Infrastruktur und der Verkehr an (vor allem wieder in Relation zur in Punkt 1 angesprochenen Anzahl potentieller Kunden)?

            Denkt überhaupt irgendjemand so weit, bevor er kostenlose Parkplätze fordert, oder was ist unter „betriebswirtschaftlichem Denken“ zu verstehen?

          • Auto verpipsch sagt:

            Betriebswirtschaftliches Denken bedeutet: Der Staat soll Geld ausgeben, um die Gewinne von Unternehmen sicherzustellen.

          • Muss los! sagt:

            @Ach verpipsch
            Ich rede auch von allen Kunden, sie können natürlich auch Autofahrer sein. Also unterstell mir nicht so ein Blödsinn, wie Hetze gegen Autofahrer. Wenn Du es nicht verstehst, solltest Du an Dir arbeiten und nicht die Schuld bei anderen suchen.

        • Realitätssinn bewahren sagt:

          Der Kunde, der was kaufen will und vor allem auch soll, hat wenig Lust, den Krempel stundenlang herumzuschleppen und von einer Bahn in die nächste zu knüllern.

    • Radlertrinker sagt:

      Ein anderer Veranstalter hat sich diese Woche um Parkplätze bemüht, auch wenn Elsterglanz an der Messe gastiert, sind Parkplätze ausgewiesen.

  7. Hallenser sagt:

    Wer Fußwege zuparkt darf abgeschleppt werden.
    Ein Auto hat nichts auf dem Gehweg zu suchen.
    Ich bin selbst Autofahrer, als Vater weiß ich aber auch wie wichtig der Fußweg für Kinder und Rollstuhlfahrer ist.

    • Alt-Dölauer sagt:

      Ja, wenn Behinderung vorliegt darf abgeschleppt werden. Einfach auf der Str. parken, nicht auf dem Fußweg. Verstehe diese Fußwegparker auch nicht, machen hier in Dölau v.a. Saalekreisler gerne. Warum?

    • IchMachMirDieWelt sagt:

      Wenn die Stadt nicht dafür sorgt genügend Parkplätze zu schaffen dann brauche sich Ordnungsamt nicht zu wundern über solch eine Situation.
      Hausgemachtes Problem ( Problem in dem Fall für die Besucher*innen, die Stadt freut sich über Zusatzeinnahmen. Allerdings bleiben dann künftig die Menschen weg aufgrund asozialen verhalten seitens der Stadt ) .

      • Gartenfreunde 🌻🌞 sagt:

        Warum soll die Stadt die Parkplätze besorgen? Nur so als Frage: wenn ich demnächst meinen Geburtstag feiere, dürfen sich die Gäste dann demnächst auch auf die Straße stellen und diese zuparken? Schließlich muss sich die Stadt halt kümmern.

      • DuMachstDirDieWelt sagt:

        Warum soll die Stadt dafür verantwortlich sein und nicht der Veranstalter, der sich genau für diesen Ort entschieden hat?

      • Faktenprinz sagt:

        Asozial ist das Verhalten der Fußwegparker.

  8. matschi sagt:

    „Da gehe man zu einer Laufveranstaltung und parke die Gehwege zu.“

    Jottnee, was für ’ne Blitzbirne. Als ob die Karren alle nur von den Laufteilnehmern waren.

  9. BR sagt:

    Derartiges Agieren würde ich mir wünschen, in so manchen Wohngebieten, wo täglich die Fusswege zugeparkt sind.

  10. Christoph Besenstiel sagt:

    Manch gescheiterte Politiker versuchen sich jetzt in der Verharmlosung von Rechtsbruch. Das ist schlichtweg ekelhaft. Fußwegparker gefährden Rollstullfahrer, Mütter mit Kinderwagen usw.

    • Radlertrinker sagt:

      Das zementiert leider den Eindruck von den rückwärtsgewandten Betonköpfen in der letzten Gesamtdeutschen Volkspartei, die in anderen Bundesländern viel fortschrittlicher ist.

  11. Umgeschaut sagt:

    Auf diese Weise werden Veranstaltungen bereits für das kommende Jahr entsprechend gewichtet. Möglicherweise findet dann ein „Firmenlauf“ nicht mehr statt. Dann hätte Halle/Saale-Händelstadt etwas gewonnen.
    A propos Sicherheit. Schaun wir mal, wie sich der Herr T. in Zukunft zur Jugendsicherheit zu positionieren gedenkt…

    • 10010110 sagt:

      Schaun wir mal, wie sich der Herr T. in Zukunft zur Jugendsicherheit zu positionieren gedenkt…

      Herr T. muss sich gar nicht positionieren, sondern nur geltendes Recht durchsetzen. Wer sich hier positioniert, ist Herr Bernstiel, und das in inkonsequenter Weise. Einerseits will die CDU, deren Mitglied Bernstiel ist, ein Sicherheitskonzept, aber wenn es um Falschparkerei geht, sind Sicherheit und Ordnung auf einmal nicht mehr so wichtig, da sollen lieber Rechtsbrecher geschützt/verschont werden.

      Und wenn ich diese populistische Angstmacherei schon wieder höre, dass Veranstaltungen nicht mehr stattfinden würden, wenn man sich nicht den Autobesitzern anbiedert und ihnen in die faulen Ärsche kriecht. 🙄 Man möchte fast meinen, Bernstiel trollt hier selber anonym rum.

      • Malte sagt:

        Wie Herr T. geltendes Recht durchgesetzt hat, kann man mal bei betroffenen Kindern und Jugendlichen erfragen… Die geben dir gern bereitwilligst erschöpfend Auskunft

    • eintagmehrarbeiten sagt:

      „Möglicherweise findet dann ein „Firmenlauf“ nicht mehr statt.“

      Na und?

  12. Hallu sagt:

    Der einzige der behindert ist, ist Teschner.

  13. Eibacke sagt:

    Danke Herr Teschner völlig korrekt!! Ich will Herrn Bernstiel mal hören, wenn er mit seiner „Hütte“ nicht mehr auf die Straße kommt, weil überforderter Teilnehmer*innen die StVo nicht kennen. Manchmal hat man das Gefühl, Mitglieder der CDU haben einen Komplex zu Autos.

    P. S.: Ich habe eure Matchbox nicht geklaut!

  14. Emmi sagt:

    Kauft euch ein 9€ Ticket und benutzt PR Parkplätze und die Öffentlichen.

  15. Gartenfreunde 🌻🌞 sagt:

    Die Foristen billigen den Rechtsbruch. Ich werde daran erinnern, wenn die bösen Fahrradfahrer mal wieder gehatet werden.

    • Radlertrinker sagt:

      Der Rechtsbruch wird nur geduldet, wenn er durch das Goldene Kalb Auto begangen wird.

      Alle anderen Bedürfnisse haben sich den persönlichen potentiellen 2 Tonnen Schrott unterzuordnen.

      • Umgeschaut sagt:

        Das stimmt mal so gar nicht. Schau dir mal die Rotlichtverstöße von Fußgängern und radfahrern an, beispielsweise am franckeplatz, aber auch gern an jeder anderen Ampel. Auch das Fahrverbot in der Leipziger, Marktplatz etc. darfst du gern zu Rate ziehen .
        Was da alles geduldet wird…

  16. Park ̶k̶ralle sagt:

    Schön. Es wurde nicht abgeschleppt. Fast nicht. Ich möchte aber nicht, daß ein Knöllchen oder ein Abgeschlepptwerden von Laune und „Augenmaß“ einer/s Stadtbediensteten oder eines Fachbereichsleiters abhängig ist. Wenn man dann mit seinem protzigen SUV ein gern erteiltes Knöllchen kriegt, wo der süße, alte Käfer tags zuvor aus Mitleid und/oder schmalztriefenden Erinnerungen an die eigene Studentenzeit verschont wurde, dann ist das nicht korrekt.
    Der Lernfaktor bei den Besuchern wäre sicher auch mit einer kostenlosen Verwarnung als Erinnerung an die Einhaltung der Verkehrsregeln gegeben gewesen. Mit 5 Knöllchen in fast 40 Jahren bin ich aber sicher kein potenzieller Stadtsäckelfüller.

    • 10010110 sagt:

      Der Lernfaktor bei den Besuchern wäre sicher auch mit einer kostenlosen Verwarnung als Erinnerung an die Einhaltung der Verkehrsregeln gegeben gewesen.

      In welcher rosaroten Fantasiewelt lebst du denn? Geh mal wieder raus vor die Tür und mache dich mit der Realität vertraut.

      Nette Bitten und Appelle nützen absolut nichts. Es muss „wehtun“, sonst ändert niemand nachhaltig sein Verhalten.

    • Radlertrinker sagt:

      Den Erfolg freundlicher Ansprachen sehen wir bei der Jugendgerichtsbarkeit, wenn die 4. Bewährung und Verwarnung verhängt wird….

      Autofahrer sind nicht anders…

  17. Muss los! sagt:

    „In Zukunft solle die Stadt bei solchen Publikumswirksamen Veranstaltungen lieber in anderen Stadtteilen zu kontrollieren.“
    Wie soll man das denn verstehen?
    Bevor ich jetzt jemand auf die Füße trete, schaue ich lieber weg?

  18. Ebbe04Sand sagt:

    Nicht Schwatzen, Machen!

  19. Lachmicheckig sagt:

    Bei solchen Veranstaltungen muss man schon mal tolerant sein und wegschauen. Auch wenn die Autohassser toben.

  20. Stefan S sagt:

    Ich finde das völlig korrekt. Ich bin Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger und ich denke, dass das alles gut funktioniert, wenn man sich eben an die Regeln hält und etwas aufpasst. Um ein Auto auf dem Fußweg kann man vielleicht noch herum, aber hier hat der Veranstalter gepennt oder gespart, das darf dann nicht mit Rechtsbruch auf Kosten der Allgemeinheit ausgebügelt werden.
    Wer eine Veranstaltung plant und ausrichtet, muss faktisch auch ein Konzept für die Auto-Anreise haben und z.B. auch Parkplätze bereitstellen. In Zeiten des 9€ Tickets wäre das mit P+R-Plätzen gegangen, quasi kostenlos. Man kann aber auch Busse zwischen Parkplätzen und Veranstaltung einsetzen.
    Einfach ringsum die Schutzräume aller „schwächeren Verkehrsteilnehmer“ zu okkupieren, das kann natürlich keine Lösung sein. Das Ordnungsamt hat das korrekt gehandhabt.

  21. rellah2 sagt:

    Die Veranstalter hätten entweder
    — vorher darauf hinweisen müssen , dass da sehr wenige Parkplätze vorhanden sind und die Teilnehmer mit ÖPNV anreisen sollen
    oder
    — die Veranstaltungen auf Sonntag und so legen und Parkplätze eines Supermarktes mieten

  22. Radfuchs sagt:

    443 Staffeln sind beim Firmenlauf angetreten. Die Teilnehmerzahl liegt vermutlich irgendwo bei 2-3000 Teilnehmern. Dazu noch Helfer und Zuschauer.
    Und diskutiert wird über 37 rücksichtslose Fußwegparker (von denen einige sogar bei einer anderen Veranstaltung gewesen sein könnten).
    Offensichtlich hat es eine überwältigende Mehrheit geschafft, dort teilzunehmen ohne zu stören. Da sieht man wieder einmal, wie eine kleine rücksichtslose Minderheit alles kaputtmacht.

  23. manchmal Fußgänger sagt:

    Fußgänger auf Gehwegen sind nicht behindert. So jedenfalls die Logik einer gewissen Menschengruppe.

  24. Lachmicheckig sagt:

    War denn der Fußweg auf der anderen Straßenseite vom Neuwerk auch zugeparkt? Oder hätten die Fußgänger mal ausnahmsweise so tolerant sein können, ihn zu benutzen?
    Oder freie Fußwege für freie Bürger! Platz da!

    • relativieren und verharmlosen sagt:

      farbi-Troll in seinem Element

    • aber die Stadt wollte kassieren, sie braucht halt Geld für Schotterungen! sagt:

      „War denn der Fußweg auf der anderen Straßenseite vom Neuwerk auch zugeparkt? Oder hätten die Fußgänger mal ausnahmsweise so tolerant sein können, ihn zu benutzen?“

      Die fünf Hanseln, die dort pro Stunde höchstens unterwegs sind, hätten sicher keine Probleme damit.

  25. Lachmicheckig sagt:

    Noch ein Nachtrag: Ich glaube mich zu erinnern, dass dort auch Autos während der Leistungsschau der Burg parken. Man sieht dann in der Umgebung immer jede Menge Autokennzeichen aus ganz Deutschland. Vielleicht sollte man auf der Webseite der Burg dazu auffordern, die Jahresausstellung nicht zu besuchen. Oder nur mit Fahrrad.

    • Glaubensfreiheit sagt:

      Womit bist du zur „Leistungsschau“ angereist?

      • @Sagitroll sagt:

        Mach dich in dein Zimmer und denke lieber über deine letzte Therapiestunde nach.

      • Lachmicheckig sagt:

        Mit dem Auto. Wenn man früh genug da ist, bekommt man noch einen Parkplatz. Andere haben aber eine mehrstündige Anreise. Dummerchen, was müssen sie auch nach Halle kommen,

        • Glaubensfreiheit sagt:

          Wo hast du geparkt? So viel Möglichkeiten gibt es ja nicht im Bereich Burgstraße.

          Also mehrstündige Anreise mit dem Auto würde ich mir tatsächlich sparen. Das geht mit dem Zug bequemer und vermutlich auch günstiger.

          Wie lang ist denn deine Anreise und was machst du in der Zeit zwischen früher Anreise und Veranstaltungsbeginn?

          • Lachmicheckig sagt:

            Wo ich geparkt habe, verrate ich nicht. Die wenigen Parkmöglichkeiten in Halle hüte ich als Geheimnis. Ich glaube, wir leben in einer Zeit, wo jeder „bequem“ für sich selber definieren darf und sich das nicht von Revolutionsgarden aufdrücken lassen muss.

          • Glaubensfreiheit sagt:

            Du warst gar nicht mit dem Auto da, stimmts? Warst du überhaupt da? Klingt ehrlich gesagt alles ein wenig ausgedacht.

        • Radfuchs sagt:

          Zum halleschen Firmenlauf kommen Menschen, die in halleschen Firmen arbeiten und dazu jeden Tag irgendwie hinkommen, und das in der Regel ohne mehrstündige Anreise.

  26. IK sagt:

    Verhältnismäßigkeit gibt es beim Ordnungs
    Amt und bei der Stadtverwaltung Halle /Saale keine Rolle. Außerdem Männer denken nur, statt na hzudenken. Man sollte solche Veranstaltungen nicht in der Saalestadt planen

  27. : sagt:

    Mensch sind die Autofahrer doof. Einfach Warnblinkanlage an und schon sind sämtliche Paragrafen der StVO außer Kraft gesetzt. Das weiß man doch, sieht man ganz oft im Straßenverkehr.

    Und der Hallesche Oberlobbyist der VDA Herr Bernstiel muss auch noch seinen Senf (egal wie blöd) absondern.

  28. Hallenser55 sagt:

    Vielleicht könnte man aber auch zu solch besonderen Anlässen mal temporär die Fußwege auf einer Straßenseite zum parken freigeben !?
    Es kommen ja immerhin Hunderte Gäste die Geld hier lassen und für Halle sind solche Veranstaltunge eine schöne Werbung.
    Das wäre Bürgerfreundlich.

    • Freundlicher Bürger sagt:

      Klar könnte man. Würde zwar gegen Recht und Ordnung verstoßen, aber damit habt ihr Linken ja sowieso nicht viel am Hut.

    • Lachmicheckig sagt:

      Zumal auf dem östlichen Fußweg Neuwerk nur wenige Fußgänger unterwegs sind.

      • Malzu sagt:

        Definiere „wenig“.

        Dabei beachten, dass die, die dort parken, nicht zur Ziegelwiese schwimmen oder schweben.

        • Lachmicheckig sagt:

          Die gehen einfach über die Straße und benutzen dort den Fußweg. Zumal sie sowieso auf die andere Straßenseite müssen. Du kennst dich in Halle nicht aus?

          • nicht vergessen! sagt:

            Definiere „wenig“.

          • Trolljäger sagt:

            Egal ob viel oder wenig, wer dort eine Straße nicht überqueren kann, ist besser in einem Altersheim untergebracht als beim Firmenlauf.

          • Radfuchs sagt:

            Auch Altersheimbewohner brauchen Auslauf, nicht nur Hunde.

          • nur mal so sagt:

            Altersheimbewohner, die zu einer normalen Straßenüberquerung nicht mehr in der Lage sind, dürften ohne Begleitung gar nicht außerhalb ihres Heimgartens unterwegs sein.

    • Lachmicheckig sagt:

      Halle bekommt das Geld auch so, ohne dass Gäste kommen. Deren Steuern werden Halle über Land, Bund und EU zugewiesen. Das ist die Krux, so sind Kommunen nicht angehalten, selber etwas zu erwirtschaften. Halle will keine Werbung. Dann würden ja noch mehr Autofahrer kommen. Und diese riesigen Busmonster erst.

  29. Radfuchs sagt:

    Ich wiederhole mich gerne:

    Tausende Menschen sind völlig problemlos und ohne dass Herr Bernstiel von der CDU davon Kenntnis nahm, zu den beiden Veranstaltungen gekommen. Aber das 37 A****löcher, die widerrechtlich und rücksichtslos einen Fußweg zuparkten, ein „Knöllchen“ bekommen haben, das ist ein Problem? Und ihr steigt auf diesen populistischen Scheiß auch noch ein? Lächerlich!

    Aber das kennt man ja schon in Halle. Bernstiels Populismus hat die Bürger der Stadt Halle ja schon 300.000 Euro gekostet. Rechnet mal aus, wieviele „Knöllchen“ das OA da abfertigen muss, um das wieder reinzuholen.

    • nachgefragt sagt:

      „Bernstiels Populismus hat die Bürger der Stadt Halle ja schon 300.000 Euro gekostet.“

      Vielleicht hätte man das Geld gar nicht ausgeben müssen, wenn man mal vorher schon den mehrheitlichen Bürgerwillen beachtet hätte.
      Regst du dich übrigens auch so über das rausgeschmissene Geld für die Schotterungsaktion an den Saaleufern auf?

  30. Lachmicheckig sagt:

    „das ist ein Problem?“
    Ja das ist ein Problem. Weil es diese Autohasser-Mentalität ist. Kein miteinander tolerant. auskommen. Früher hat das geklappt. Es wäre überhaupt keine Problem, während Veranstaltungen das Parken auf dem Fußweg zu erlauben. Dort gibt es große Grundstücke ohne Publikumsverkehr mit ein paar Eingängen. Ich habe den Eindruck, hier blasen sich ein paar auf, die die Situation vor Ort nicht kennen.

    • Radfuchs sagt:

      Miteinander tolerant auskommen heißt für mich, dass ich mein Auto nie so abstellen werde, dass es für andere – Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer – zum Hindernis wird.
      Für dich heißt „tolerant“, dass man sein Auto rücksichtslos hinstellen darf, weil man ein „übergeordnetes Anliegen“ hat und dass sich die anderen nicht so anstellen sollen.

    • eben sagt:

      „Es wäre überhaupt keine Problem, während Veranstaltungen das Parken auf dem Fußweg zu erlauben.“

      Zumal es dort einen zweiten, ausreichend breiten Fußweg gibt.

  31. farbi die Luftpumpe sagt:

    „hier blasen sich ein paar auf“

    In der Tat.

  32. Hw sagt:

    Und warum wurden dienich abgeschleppt, sinds die was besseres

  33. Lachmicheckig sagt:

    Gibt es eigentlich eine Information, ob zu Jahresausstellungen auch Knöllchen verteilt wurden?

  34. wien 3000 sagt:

    Warum gewinne ich den Eindruck, dass die CDU immer nur dann für Law & Order ist, wenn es nicht gegen ihre eigene (autofahrende) Klientel geht? Geh- und Radwege zuparken ist verboten und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Wenn der Fußverkehr dadurch stark behindert, blockiert oder gefährdet wird muss die Stadt sogar eingreifen, denn sie hat auch eine Schutzpflicht gegenüber Fußgängern und Radfahrern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.