1 Million Euro mehr für den Bustransfer der Preußler-Schule: Sondersitzung des Finanzausschusses zu Mehrausgaben für 3 zusätzliche Busse

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18 Antworten

  1. Man hat es ja... sagt:

    Falsch ausgegebenes Geld.

  2. Joachim Euther sagt:

    Das ist eine Frechheit. Dieses Geld wäre besser angelegt in die Sanierung der Grundschulen Diemitz oder Frohe Zukunft. Aber wieder einmal werden ganz bestimmte Stadtgebiete benachteiligt durch Maximalforderungen für rotgrüne Lieblingsprojekte in Halle-Neustadt.

    • Ich sagt:

      Was hat das mit lieblingsprojekt zu tun?
      Stell dir vor die GS Frohe Zukunft würde saniert werden und die 200 Kinder müssten in 2 Bussen bis in die Südstadt fahren, da wärst du doch der erste der aufschreit.

    • GA sagt:

      Würden Sie es auch toll finden, wenn die Kinder von Diemitz oder der Frohen Zukunft ihr Ausweichobjekt in Halle-Neustadt dann haben? Wir Eltern wollten unter diesen Umständen keine Sanierung.

    • Anwohner sagt:

      Wieder einmal Schulkinder gegeneinander ausspielen. Pfui, schämen Sie sich!
      Hier geht es um die Sicherheit der Kinder, während der Busfshrt. Scheint Ihnen aber egal zu sein!

    • Traurige Zukunft sagt:

      Diese gemeine Armut aber auch.
      Am besten eine Mauer bauen um „ganz bestimmte Stadtgebiete“, dann siehst du die nicht mehr und niemand muss sich überhaupt damit beschäftigen.

      Armut verschwindet nicht durch Wegsehen und Schöne Gedanken an die eigene Wohlfühlbubble.
      Durch Wegsehen und Nichhandeln wird Armut nur noch größer. Möchtest du das?

  3. Schilda sagt:

    Wenn man weiß, dass es knapp 600 Schüler zu transportieren gibt, wie kommt man da überhaupt auf 5 Busse?! Was sitzen da für geistige Leuchten an diesen Schreibtischen? Wissen die nicht, wieviel Sitze so ein Bus hat oder konnte man das nicht in Erfahrung bringen, weil das Telefon noch nicht erfunden wurde?
    Ach übrigens, liebe Stadtverwaltung, falls ihr es noch nicht verstanden habt, auch 8 Busse sind zu wenig! Aufwachen!

  4. Hal_lunke sagt:

    Geplant mit 5 Bussen (wider besseren Wissens), jetzt +3 Busse (freiwillig?).
    Rechtlich sauber wären 13(!) Busse, um den selbst gefassten Beschluss einzuhalten.
    Sicherer Schülertransport bedeutet = einen SITZPLATZ für jeden Schüler!

  5. ... sagt:

    Zitat aus der letzten Stadtratsitzung vom 03.07.2024:
    „Der Stadtrat hatte bereits eine Container-Lösung als Übergangslösung beschlossen, damit die Schüler nicht 40 Minuten bis in die Südstadt müssen. Gegen diesen Beschluss hat die Stadtverwaltung bekanntlich Widerspruch eingelegt. Doch es gibt noch einen zweiten Stadtratsbeschluss. Der besagt, dass jedem Schüler ein Sitzplatz angeboten werden muss. Damit wollte der Stadtrat absichern, dass Schüler mit ihrem vollen Rucksack bei der Fahrt zum Ausweichquartier nicht stehen müssen.
    Allerdings wird auch dieser Beschluss durch die Stadtverwaltung nicht umgesetzt, was Hendrik Lang (Linke) auf die Palme brachte. Es gebe keine rechtliche Grundlage für diesen Beschluss, meinte Bildungsdezernentin Katharina Brederlow. 8 Busse werden verkehren. Somit werde nicht jedem Kind ein Sitzplatz zur Verfügung stehen, so Brederlow.“

    Da war schon von 8 Bussen die Rede!? Plus 3 wären dann 11, wobei die auch nicht ausreichen, es würden immer noch 2 fehlen. Was denn nun???

  6. Kevin S. sagt:

    Es sind etliche Schulen, die saniert werden müssen. Mit etwas Weitblick, sollte doch jedem klar sein, dass es auch zukünftig wieder Streit um Geld für den Schülertransport geben wird.
    Ist es wirklich klug, dieses Problem immer und immer wieder auflaufen zu lassen, statt jetzt endlich eine Container-Schule anzuschaffen?
    Selbst wenn alles Schulen fertig sind, könnten diese Container für ein oder mehrere Jugendzentren herhalten. Auch der Einsatz bei Wahlen, als Mobile Wahlräume zur Entlastung ist doch eine Idee.

    • jep sagt:

      …oder man könnte sie wieder verkaufen, wenn sie denn wirklich nicht mehr gebraucht werden. Alles Überlegungen des gesunden Menschenverstandes, wozu unsere großartige Stadtverwaltung offensichtlich nicht in der Lage ist. Was für Komplettversager.

    • Wetten dass...?! sagt:

      Spätestens wenn eine Schule der Stadtratskinder ( oder deren Verwandtschaft) saniert werden muss und die Kinder dort nicht bleiben können ist eine Containerschule kein Thema mehr und ohne Probleme realisierbar

  7. Einwohner sagt:

    Am Ende sind die ganzen Kosten für den Bustransport deutlich höher als eine Containeranlage. Die angeblichen 7 Millionen EURO für eine Containeranlage wurde von der zuständigen Frau Katharina Brederlow auf Basis der Containerkosten während der Coronazeit „geschätzt“! Aktuelle Daten wurden nicht angefragt. Am Ende der ganzen Sanierungsmaßnahme will es dann wieder niemand vorher gesehen haben, dass die Kosten für Bustransport erheblich mehr sind als der Bürgerschaft angegeben wurden.

    • Blindschleiche sagt:

      Am Ende sind es doch eh nur die Kinder finanziell schwacher Familien, die mit dem Bus verladen werden. Die Kinder gut betuchter Eltern, die ohnehin mit dem Auto chauffiert werden, werden doch von ihren Helikoptereltern sowieso direkt zum Ausweichstandort gefahren.

      • Kreuznatter sagt:

        Du warst noch nie an der Schule? Was glaubst du wie viele Eltern aus den verschiedensten Schichten und Nationen dort ihre Kinder mit dem kfz abholen/ bringen. Daß hat mit arm/ reich nix zu tun. Es gibt auch viele arme Familien mit einem Auto.

    • Sommerbär sagt:

      Sicherlich haben die Busunternehmen eine Mindestmietdauer….., so dass die Busse die Kinder morgens befördern….und was dann? Stehen die Busse 2, 3, 4 Stunden neben der Schule? Oder fahren sie los, um andere Verträge zu erfüllen? Ist die Mindestmietdauer für die Rückfahrt am Nachmittag 2, 3, 4 Stunden? Oder werden die Busse für den ganzen Tag gemietet? Sitzen die Fahrer dann den ganzen Tag im Bus und schauen auf ihr Smartphone?

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