135 Wohnungen in 7 Gebäuden: neues Wohngebiet südlich des Sophienhafens – Stadtrat soll Bebauungsplan beschließen

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42 Antworten

  1. PaulusHallenser sagt:

    Eine gute Nachricht. Weiter so!

  2. Mike sagt:

    Na, wer ist dieses mal wieder dagegen?

  3. MS sagt:

    Hat man die Probleme der Rettungswege gelöst? Wird man die Öko-Vorschriften tatsächlich in einem B-Plan festlegen? Oder wird das alles nach und nach unterlassen, wie auf der Nordseite?

    • JtD sagt:

      Ein Gebiet mit dann knapp 1000 Einwohnern über eine einspurige Sackgasse anzubinden, ist nicht nur hinsichtlich der Rettungswege ziemlich dämlich. Aber letztendlich sind Parkplätze auf der Fahrbahn wohl wichtiger als Menschenleben, ist ja nicht nur dort so.

  4. theduke sagt:

    „Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Hochwasserschutz.“ Wird Zeit, dass Gebäudeversicherungen deutlich die Preise in Flutungsgebieten erhöhen. Da kommen die Menschen erst gar nicht auf solchen dummen Planungen. Spätestens wenn die Saale in der Tiefgarage steht, ist das Gejammere wieder groß.“Mehrere Gutachten kommen jedoch laut Stadt zu dem Ergebnis,…“ Kommt darauf an, wer das Gutachten bezahlt hat. Ist doch wie überall. Wer zahlt, dem wird das Gutachten positiv bescheinigt.

    • Ammendorfer sagt:

      „Wird Zeit, dass Gebäudeversicherungen deutlich die Preise in Flutungsgebieten erhöhen“

      Mal abgesehen davon, dass man Planungen nicht gegen Hochwasser versichern muss – meinst du nicht, dass Versicherungen mindestens so schlau sind wie du und die Risiken, die sie versichern ganz gut einschätzen können und ihre Prämien danach ausrichten? (das ist eine rhetorische Frage)

    • tja sagt:

      Dann versichern sie sich einfach nicht und zählen darauf, dass der Staat sie schon wieder unterstützen wird. Es gibt immer noch keine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden.

      • Halle-Leser sagt:

        Es wird genügend Spendenkonten geben.
        Je früher „der Staat“ raus aus, so schneller kommen die Spendengelder an.
        Frag mal im Ahrtal – da sind noch heute Anträge auf Spendengelder nicht bearbeitet, weil Versicherungen und „Staat“ sich gegenseitg die Zuständigkeiten zuschieben.

        Die Zivilgesellschaft wird das schon richten.
        Ach… Moment.
        Das ist doch aber nicht Kapitalismus?

  5. Wennemann sagt:

    Immer weiter in hochwassergefãhrdete Gebiete hineinbauen. Dummheit und Geldgier sind unendlich.

    • Hydrologieleugner sagt:

      Gibt es Hochwasser überhaupt ????

    • Umgeschaut sagt:

      Am Hafen waren schon immer Gebäude…

      • Hallenser sagt:

        Ja, Scheunen und Baracken, die jetzt schon jahrzehntelang leerstanden. Dort wurden Materialien gelagert. Jetzt geht es um Wohnungen für 135 Familien! Wie lange wollen die Anwohner dann, dass ihre Häuser mit Wasser volllaufen? Wenn sie dort erst einmal wohnen, ist es auch nicht mehr die Verantwortung der Stadt/Projektentwickler, sondern ihr eigenes Verschulden. So zieht sich die Stadt ja gerne aus ihrer Verantwortung.

  6. genial sagt:

    Die Garagengeschosse erhöhen das Rückhaltevolumen bei Überflutungen. Genau mein Humor.

  7. Klara sagt:

    Nicht zu fassen, dass der Plan noch immer eine so wuchtige Bebauung vorsieht, mal ganz abgesehen davon, dass dieses Gebiet in kluger Vorausschau überhaupt nicht mehr bebaut werden sollte. Die Bebauung auf der Nordseite mit den kleinen Häuschen ist auf dem Bild gekonnt fast ausgespart. Das Missverhältnis zwischen den Bebauungen wird aber sichtbar. Ich verstehe die Anwohner gut, wenn sie sich schon aus diesem Grund gegen den B-Plan aussprechen. Und das sollten auch alle Hallenser tun, denen die Gestalt der Stadt am Herzen liegt.
    Und es gibt eben doch noch weitere wichtige Gründe, die gegen diese Bebauung sprechen., z.B die Hochwassergefahr und die Einschränkung der Frischluftzufuhr, die uns hier in der Innenstadt besonders trifft. Für die kommenden Hochwasserschäden müssen dann die Steuerzahler zahlen …

    • PaulusHallenser sagt:

      Klara,

      Demokratie und Mitbestimmung sind schon hart, wenn die eigene Meinung nicht mehrheitsfähig ist, oder?

      Sie, Klara, kritisieren und verlangen nur, sind aber nicht bereit, selbst etwas zu tun.

      „und die Einschränkung der Frischluftzufuhr, die uns hier in der Innenstadt besonders trifft. “

      Ganz schlimm ist die heiße Luft, die manche absondern. Die ist mitunter schlimmer als der Klimawandel.

  8. Talec sagt:

    Ist das eine ältere Grafik? Im Text steht sieben Gebäude, auf dem Bild sind neun. In älteren Artikeln (z. B. November 2023) stand neun Gebäude mit 135 Wohnungen und 4-6 Etagen, jetzt sind es 135 in sieben Gebäuden und das auf der Ecke scheint sieben Etagen zu haben (wie das schon bestehende schräg gegenüber).

  9. lederjacke sagt:

    Was bitte soll im Jahr 2026 ein Heizhaus sein?

  10. maik sagt:

    Verrückt. Ein ausgewiesenes Überschwemmungsgebiet. Man hat das Hochwasser 2013 zwar nicht vergessen, aber mit rosa Brille und Technologieoffenheit wird man schon noch ein Pro für dieses zukünftige hochwertige Katastrophengebiet durchbringen. Wem nützt das?

  11. Rosalinde sagt:

    Neue Wohnprojekte stehen weitergehend leer ( Reileck, Freyberger Brauerei) und schon wird nen neues hochgezogen.

  12. Emmi sagt:

    Ahrtal lässt grüßen. Da wird nichts gelernt.

  13. Bader sagt:

    Das große Problem ist die enge, nur einspurig zu befahrende Hafenstraße. Auch fehlen Parkflächen für die Autos der Anwohner und für Besucher. Die HWG könnte auf dem Gelände der Hasi 7 Abhilfe schaffen, wenn sie sich für die Nachbarschaft interessieren würde.

  14. Radfahrer sagt:

    Das mit dem Radverkehr ist ein echter Witz! Seit die Straße neu gestaltet wurde (aus Hochwassermitteln), kann da kein Auto mehr an einem Fahrrad vorbei. Dies führt zu viel Stress auf allen Seiten. Man wird als Radfahrer durch die Straße gehetzt, es sei denn, es handelt sich um solche Autofahrer die auch gern rasant an den Radfahrern vorbeipreschen.

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