6 neue Corona-Infektionen in Halle

15 Antworten

  1. Freiheit sagt:

    da kann ja Montag alles wieder aufgehoben werden!!!

  2. Bunkerwilli sagt:

    Wie kommt man sich vor, wenn man morgens gegen 6:45 Uhr
    im ausgewiesenen Maskengebiet auf menschenleeren Sraßen
    unterwegs ist und kein Mensch kommt einen entgegen. Wie der
    letzte Depp, welcher erschwerter atmen muss. Da lachen sogar
    die Spatzen und die Ratten tanzen Tango.

  3. Anonym sagt:

    Wer hat das ausgewertet Sonntag sind doch Behörden zu .
    Verstehe nicht wenn man 14 Tage in Quarantäne muss Null Medikamente zu sich nimmt und danach ist corona weg .ich halte von den ganzen Zeug nicht viel.

  4. Lui Dega sagt:

    Bunkerwilli , steh 1 Stunde später auf. Dann siehst du wieder mehr Leute mit Maske.

  5. Zahlen sagt:

    Die einzigen offiziellen Zahlen, die wirklich etwas aussagen:
    https://www.intensivregister.de/#/intensivregister?tab=laendertabelle

    • TheDuke sagt:

      Nicht ganz. Das ist der aktuelle Stand im Bezug auf die Intensivbetten. Die aktuell Zahl an Covid-19-Positiven ist ein Indiz auf die mögliche Auslastung von Intensivbetten in ein oder zwei Wochen.
      Wenn also jetzt die Positivfälle sprunghaft ansteigen, wird dies auch bei den Intentivbetten so werden. Da aber die Anzahl von Intensivbetten begrenzt ist, darf eine kritische Marke nicht überschritten werden.
      Wobei die Intentivbetten nicht das Problem sind, vielmehr das Personal. Was bringt ein Bett, wenn kein Arzt da ist, der den Kranken betreut.

      • Achso sagt:

        Die Maskengegner kriegen es echt nicht gebacken, dass es gar nicht um die aktuellen Zahlen geht, sondern um die Wachstumsraten. Man kann überhaupt nicht damit rechnen, dass der Anstieg demnächst zum Stillstand kommt. Wenn die Kurve dank der Maßnahmen abflacht, wäre das schon ein Erfolg. Es wäre sehr fahrlässig, erst dann Maßnahmen zu ergreifen, wenn irgendeine Kapazitätsgrenze erreicht ist. Die Zahlen werden wahrscheinlich noch die ganzen Wintermonate weiter steigen – nun geht es darum, dass die Intensivstationen auch im Januar, Februar und März nicht überlastet sein werden.

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