Betreiber zum Anschlag auf das Sonnendeck

11 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Unsere Gäste haben die unterschiedlichsten kulturellen und sozialen Hintergründe und finden bei uns einen Ort des Miteinanders.

    Also auch mit Coronaleugnern um Sven Liebich.
    Ergreift ihn!!!

    😛 (das war Ironie)

  2. JM sagt:

    Für den schnöden Mammon kann man auch Nazis Tür und Tor öffnen. Schon klar.

  3. Leser sagt:

    Wäre nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass Nazis Anschläge verüben, um es dann anderen in die Schuhe zu schieben.
    Hier bedarf es Aufklärung. Zuzutrauen ist dem Brüllsveni mittlerweile alles.

    • Daniel M. sagt:

      Es ist doch unbestritten, dass es Nazis waren. Linke Nazis halt.
      Den Mega-Hype um Liebich kann ich im Übrigen absolut nicht nachvollziehen. Wer ist der Mann, dass er nahezu in jedem politischen Artikel hier vorkommt? Lächerlich.

  4. Rasenkicker sagt:

    Über welche Infos verfügt ihr, dass ihr dem Inhaber solche Vorwürfe macht?

  5. kitainsider sagt:

    Halten Sie durch. Schon viel zu viele haben resigniert vor dem linken Terror.

  6. UM sagt:

    Asoziales Pack, was derartiges anrichtet, egal aus welcher Ecke die kommen.

  7. xxx sagt:

    In diesen Zeiten Gastronomen das Leben noch schwerer machen ist eine wahre Heldentat. Wer mit irgendwas an dem Laden nicht einverstanden ist, soll sich mit Demo-Plakaten davor stellen, sonst ist er eine kriminelle und feige Sau und sonst gar nichts.

  8. Hallenser sagt:

    Straftat bleibt Straftat. ich hoffe, dass die Täter geschnappt werden und für den Schaden aufkommen müssen. Verschwörungstheorien sollte man nicht veröffentlichen, sondern bei den tatsachenbleiben.

  9. Salvador Dali sagt:

    Ey na immerhin steht der Laden noch. Die Faschos hätten das Teil doch einfach abgebrannt ohne Rücksicht auf Gäste oder Einwohner.

  10. Monique-Janine sagt:

    „Es gab in der Vergangenheit und bis zum heutigen Tag keine Berührungspunkte meiner Person mit Sven Liebich und/oder mit Aktionen von Sven Liebich“, stellt Betreiber Sascha Kluge jedenfalls klar.“

    Dann ist jetzt wenigstens sichergestellt das es auch in Zukunft keine Berührungspunkte geben wird.

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