CDU-Chef kritisiert Lange-Nominierung als OB-Kandidat

Der CDU-Kreisvorsitzende Marco Tullner übt Kritik an der Nominierung von Hendrik Lange als gemeinsamer Kandidat von Linken, Grünen und SPD für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr. Er nehme die Kandidatur mit Respekt zur Kenntnis. „Damit haben die Bürger Halles ein klar profiliertes Angebot des Linksblockes.“ Er sei gespannt, wie sich der Kandidat von R2G, das immerhin alle vier Beigeordnetenposten in der Stadtverwaltung stellt, sich von der Politik des amtierenden Oberbürgermeisters absetzt. „Wer z.B. linksautonome Zentren in rechtsfreien Räumen befördert, kann für unsere Stadt nicht mehrheitsfähig sein. Die CDU wird zu gegebener Zeit einen Personalvorschlag unterbreiten“, kündigt Tullner an.

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